Der neue Boomsport Schwertkampf
ID: 83228
Wie das mittelalterliche Fechten mit dem Langen Schwert zum modernen Sport avanciert.
Schwertkampf Schaukampf Schwertfechten(firmenpresse) - Das mittelalterliche Schwertfechten, insbesondere der Schwertkampf mit dem Langen Schwert, war in Europa eine hohe Kunst, von der heute nur noch die überlieferten Schriften und Fechtbücher der Fechtmeister, unter ihnen allen voran Talhoffer und Lichtenauer, zeugen.
Umso verwunderlicher scheint es, wenn heute immer mehr Menschen den mittelalterlichen Schwertkampf wieder praktizieren. Dabei zeigen sich hier gewaltige Unterschiede. Denn neben dem sportlichen Fechten mit dem mittelalterlichen Schwert, unter aufwendiger Rekonstruierung der Techniken anhand alter Manuskripte und Überlieferungen, finden immer mehr Interessierte Gefallen am Schaukampf mit dem Schaukampfschwert. Hierbei geht es nicht um die Fechttechniken des Mittelalters, sondern um möglichst spannende Inszenierungen. Denn schließlich soll hier ein Publikum unterhalten werden. Dennoch sind auch hier Kenntnisse im Umgang mit dem Schwert, einer immer noch todbringenden Waffe, nötig. Auch im Rollenspiel, dem LARP oder Live Action Roll Play kommt das Schwert zum Einsatz, hier aber in einer harmlose „Soft“-Variante. So vielfältig wie die Verwendung des Schwertes in heutiger Zeit, so umfangreich sind die Informationen, die uns heute dazu überliefert sind. In seinem Buch „ Schwertkampf im Mittelalter -
Geschichte & Technik „ hat der Sachbuchautor Thomas Meyer diese Informationen zu Geschichte und Technik des europäischen Schwertkampf zusammen getragen. Und so ist dieses Buch sicher interessant für alle, die den Umgang mit dem Schwert, sportlich oder spielerisch, pflegen oder erlernen wollen. Mehr dazu auch unter www.schwertkampf-mittelalter. de .
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Datum: 09.04.2009 - 14:57 Uhr
Sprache: Deutsch
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Mönchengladbach
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Kategorie:
Sport
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Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 09.04.2009
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Im Schaukampf kommt es den Kämpfern natürlich nicht darauf an zu gewinnen. Vielmehr soll den Zuschauern gegenüber die Illusion eines realen Kampfes aufgebaut werden. Es kommt hier also auf eine gute Choreographie an. Damit ist aber eben nicht gemeint, möglichst viele, schnelle und komplizierte T
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