Christian Camenzind, Oppenheim Schweiz: «Kunst als attraktive Diversifikation»
(pressrelations) - Der Umsatz an den internationalen Kunstmärkten hat sich in den vergangenen Jahren stark erhöht. Diese Entwicklung führt zu einer steigenden Nachfrage nach der Dienstleistung «Art Investment». Doch Kunst ist mehr als eine nüchterne Anlageklasse. Deshalb unterhält die renommierte Bank Sal. Oppenheim jr. Cie. Schweiz unter der Führung von CEO Christian A. Camenzind eine Sammlung zeitgenössischer Kunst, die jungen Talenten als Forum dient.
Kunst erwirbt man aus Begeisterung und Leidenschaft, nicht als blosse Gewinnmaximierung. Im Rahmen einer ganzheitlichen Vermögensbetreuung unterstützen die Banken das kulturelle Interesse ihrer Kunden und vermitteln Dienstleistungen etablierter Kunstberater. Dazu gehören Analysen von Sammlungen, der Kauf und Verkauf von Kunstwerken, die Dokumentation von Kunstwerken, die Betreuung von Kunststiftungen, die Wertermittlung oder die Ersteigerung von Kunstobjekten bei Auktionen.
Kunst, eine emotionale Wertanlage
Kunstobjekte sind keine herkömmlichen Assets und lassen sich nicht auf ihre Funktion als Investition reduzieren. Gegenüber anderen Anlageklassen weist der Kunstkauf aber dennoch verschiedene Vorteile auf. Erstens fällt eine Kunstinvestition in der Regel ins Privatvermögen, was steuerfreie Kapitalgewinne ermöglicht. Zweitens ist sie eine stabilisierende Eigenschaft bei der Diversifikation des Anlageportefeuilles, da insbesondere bei antiker Kunst von einer soliden Wertbasis ausgegangen werden kann. Als dritter und entscheidender Punkt aber zeichnen sich Kunstwerke im Gegensatz zu anderen Anlagen durch ihren subjektiven Wert aus. Kunstwerke werden ausgestellt, aufgehängt und betrachtet, weil wir sie als schön, interessant oder anregend empfinden. Kunstwerke vermitteln ihren Besitzern ästhetischen Genuss und sind faszinierende Zeugnisse kulturellen Schaffens.
Seit Gründertagen kunstbegeistert: die Familie Oppenheim
Die Wertschätzung künstlerischen Wirkens hat auch in vielen Banken Tradition. Die Privatbank Sal. Oppenheim jr. Cie. blickt auf eine lange Geschichte der Kunstförderung und Kunstliebhaberei zurück, die bereits mit der Gründergeneration der Familie Oppenheim begann. Albert Freiherr von Oppenheim (1834-1912) besass nicht nur eine der herausragenden privaten Gemäldesammlungen Deutschlands, sondern zeichnete auch für die Gründung des Kunstgewerbemuseums in Köln verantwortlich. Kulturförderung und Mäzenatentum sind Tugenden, denen sich der CEO von Sal. Oppenheim Schweiz, Christian Camenzind, bis heute verpflichtet fühlt. Seinen Ausdruck findet dieses fortgesetzte Engagement in der Sammlung zeitgenössischer Kunst, die in der Bank Oppenheim seit über zehn Jahren besteht. In der Zürcher Sammlung befinden sich unter anderen Werke von Markus Weggenmann, Giacomo Santiago Rogado, Ueli Michel, sowie vom international ausgezeichneten Künstlerteam Peter Fischli und David Weiss.
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