5. Sauberhafter Business Day 2009

5. Sauberhafter Business Day 2009

ID: 87756

Arbeiten Sie doch mal im Grünen!



Arbeiten Sie doch mal im Grünen!Arbeiten Sie doch mal im Grünen!

(firmenpresse) - Am 09. Juni investieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hessens Unternehmen ihre
Mittagspause in eine saubere Umwelt. Im Rahmen von Europas kreativster Umweltinitiative,
dem „Sauberhaften Business Day“, setzen die Teilnehmer ein Zeichen dafür, dass jeder
Einzelne bewusster und sorgsamer mit der Natur und dem öffentlichen Raum umgehen soll.
In Anzug und Laborkittel sollen Parkanlagen und Einkaufsmeilen von unachtsam
weggeworfenen Abfällen gereinigt werden. Die Beseitigung von Verpackungen,
Zigarettenkippen und anderen Abfällen in Parkanlagen oder an Bachläufen kostet die
hessischen Kommunen rund 200 Millionen Euro jährlich. Pflanzen und Tiere sind durch
nicht abbaubare und teilweise schadstoffhaltige Abfälle extrem gefährdet.
Bisher wurde der „Business Day“ ausschließlich in der Mainmetropole Frankfurt in
Zusammenarbeit mit den dort ansässigen Banken veranstaltet. Aufgrund der hervorragenden
Resonanz in den Medien und der Öffentlichkeit wird dieses Jahr zum ersten Mal landesweit
stattfinden.

Kampagnensponsor von „Sauberhaftes Hessen“ ist in diesem Jahr die Sparkassen-
Finanzgruppe Hessen-Thüringen.


Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Projektbüro Sauberhaftes Hessen
Benedikt Schepp
Rheingaustraße 4
D-65719 Hofheim/Taunus
Tel 0049 (0)6192 955 08 83
Fax 0049 (0)6192 955 08 86
E-Mail: schepp(at)lichtl.com
www.lichtl.com



Leseranfragen:

Projektbüro Sauberhaftes Hessen
Benedikt Schepp
Rheingaustraße 4
D-65719 Hofheim/Taunus
Tel 0049 (0)6192 955 08 83
Fax 0049 (0)6192 955 08 86
E-Mail: schepp(at)lichtl.com
www.lichtl.com



PresseKontakt / Agentur:

Projektbüro Sauberhaftes Hessen
Benedikt Schepp
Rheingaustraße 4
D-65719 Hofheim/Taunus
Tel 0049 (0)6192 955 08 83
Fax 0049 (0)6192 955 08 86
E-Mail: schepp(at)lichtl.com
www.lichtl.com



drucken  als PDF  Europaweites Handelsverbot für Robbenprodukte beschlossen Vom Geckofuß zum Superkleber - Nanotechnologie profitiert von Artenvielfalt
Bereitgestellt von Benutzer: SaHe
Datum: 06.05.2009 - 10:08 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 87756
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Benedikt Schepp
Stadt:

Hofheim am Taunus


Telefon: 06192 955 08 83

Kategorie:

Energie & Umwelt


Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 06.05.2009

Diese Pressemitteilung wurde bisher 454 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"5. Sauberhafter Business Day 2009"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Projektbüro Sauberhaftes Hessen (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Weitere Mitteilungen von Projektbüro Sauberhaftes Hessen


Europaweites Handelsverbot für Robbenprodukte beschlossen ...
Abstimmung im Europäischen Parlament Anlässlich der heutigen Abstimmung im Europäischen Parlament erklärt der Tierschutzbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Peter Jahr MdB: Der Beschluss des Europäischen Parlaments ist sehr zu begrüßen, macht er doch deutlich, dass der Tierschutz

Umweltministerin Conrad: 'Wasserversorgung Rheinhessen seit 10 Jahren Garant für eine vorbildliche Trinkwasserversorgung' ...
Wasserversorgung Rheinhessen ist seit nunmehr 10 Jahren Garant für eine nachhaltige und vorbildliche Bewirtschaftung unserer Ressource Trinkwasser in Guntersblum. Sie hat ? auch über ihr Versorgungsgebiet hinaus ? eine Verantwortung für die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung", betonte

Genmais muss sicher sein oder sich vom Acker machen ...
"Die Fraktion DIE LINKE begrüßt ausdrücklich das Urteil des Verwaltungsgerichts Braunschweig zum Verbot des Genmais MON 810. Der Genmais gehört verboten, wenn man den Vorsorgegedanken ernst nimmt. Das hat das Gericht heute bestätigt", so die agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE

Behörde genehmigt Freilandversuch mit gentechnisch veränderter Gerste NABU fordert eine Umkehr in der Gen-Debatte ...
Berlin - Nachdem Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner den kommerziellen Anbau von MON 810 in diesem Jahr verboten hat, werden dennoch weiterhin Freisetzungsgenehmigungen für gentechnisch veränderte Pflanzen erteilt: Am gestrigen Montag hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsic


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z