Birgit Brüdigam publiziert Erstlingswerk „Abschied auf Raten“ in der Weimarer Schiller-Presse

(firmenpresse) - „Abschied auf Raten“ heißt der neue Roman von Birgit Brüdigam. Es handelt sich um eine junge Frau Sabine Beyer, die sich in ihren Ausbilder Berthold Bender verliebte. Dieser ist allerdings glücklich verheiratet und hat zwei Kinder.
Dennoch verhält er sich nicht ganz gleichgültig gegenüber der jungen Frau, im Gegenteil er kommt oft mit Ihr ins Gespräch, nimmt ihre Einladungen an und zeigt Interesse an Ihrem Leben. Ist es eine Art Freundschaft oder steckt es mehr dahinter?
Der Autorin gelingt es sehr wohl, die Gefühlswelt einer jungen verliebten Frau darzustellen, ihre Hoffnungen, ihre Gedanken und ihre Liebe. Dieser Roman ist sehr mitreißend, aufregend und dramatisch zugleich.
Abschied auf Raten“ ist die Geschichte einer Liebe, die nicht sein kann und nicht sein darf. Hin- und hergerissen zwischen Sehnen, Wollen, Nichtkönnen und Nichtdürfen, zwischen Träumen und Schäumen, nimmt Sabine schweren Herzens Abschied von Berthold, ihrem einstigen Ausbilder, der für sie weit mehr verkörpert als das: Für Sabine ist „Berti“ das Idol schlechthin!
Feinfühlig schildert die Erzählerin die seelische Zerrissenheit der Protagonistin, die hin- und hergeworfen wird zwischen ihrer überwältigenden Sehnsucht und ihrem nahezu unerträglichen Abschiedsschmerz.
Birgit Brüdigam
63 S., Softcover
6,90 €
ISBN 978-3-8372-0368-4
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die WEIMARER SCHILLER-PRESSE widmet ihre Arbeit dem Andenken eines der bedeutendsten Dichters deutscher Sprache, dessen Debütwerk „Die Räuber“ bei der Erstaufführung für Furore sorgte. Vor diesem Erfolg hatte allerdings ein steiniger Weg vor Schiller gelegen, der von vielen Ablehnungen von Verlagen gezeichnet war – wie auch heute aus Gründen der Wirtschaftlichkeit.
Die WEIMARER SCHILLER-PRESSE wendet sich bewusst gegen diese Haltung und fördert noch uneingeführte Autoren deutscher Sprache, um diesen die Möglichkeit zu eröffnen, ihr Werk herauszugeben und dieses im Buchmarkt zu etablieren. Der Verlag arbeitet im Andenken der begabten Autoren, die aufgrund fehlender Förderung nicht publizieren können.
Die WEIMARER SCHILLER-PRESSE ist in Deutschlands bedeutendster Literaturstraße, dem Frankfurter Großen Hirschgraben, zu Hause. Goethe-Haus, Theater und Buchhändlervereinigung sind neben der WEIMARER SCHILLER-PRESSE ansässig.
Manuskripte sind an das Lektorat erbeten (www.weimarer-schiller-presse.de).
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Datum: 07.05.2009 - 14:43 Uhr
Sprache: Deutsch
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