Online-Handel verschenkt viel Geld

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Studie offenbart, dass Online-Shops ihre Verkaufszahlen deutlich steigern können


(firmenpresse) - Deutschlands Online-Shops könnten weitaus mehr verkaufen, wenn es ihnen gelänge, mehr ihrer Besucher zu Käufern zu machen. Nur durchschnittlich drei Prozent der Besucher auf Online-Shops kaufen letztendlich dort auch ein. Die restlichen 97 Prozent lassen ihren Einkaufswagen "auf halber Strecke" stehen. Das ist eines der Ergebnisse der ersten umfangreichen Studie zu Konversionsraten, vorgelegt von der auf E-Commerce-Optimierung spezialisierten Web Arts AG in Zusammenarbeit mit iBusiness.de. Die Konversionsrate beschreibt, wie viele Besucher eines Online-Shops letztendlich dort auch zu Kunden werden.

Web Arts hat die Daten von bundesweit 120 Online-Shops aus den Konsumgütergruppen Mode, Health, Genussmittel, Einrichtung, Medien und Elektronik ausgewertet. Ergebnis: Die beste durchschnittliche Konversionsrate erzielten Shops aus der Warengruppe "Health" mit durchschnittlich 5,8 Prozent. Am schlechtesten schnitten Elektronik-Shops ab mit durchschnittlich nur 1,9 Prozent. Gründe für das positive sowie negative Abschneiden hat Web Arts ebenfalls untersucht: "Gewinner sind die Shops, die sich klar positioniert haben. Das heißt man erkennt schnell, was verkauft wird und wer angesprochen werden soll," erklärt Web Arts-Vorstand André Morys und ergänzt, dass daneben das Thema Kundenorientierung erfolgskritisch ist: "Online-Shops, die regelmäßig Kundenfeedbacks einholen und daraufhin ihre Website anpassen, haben laut der Studie doppelt so viele Käufer."

Eindrucksvolles Gesamtergebnis der Studie ist, dass in fast jeder Warengruppe enormes Renditepotenzial steckt und dass einige Unternehmen ihren Umsatz um das Zehnfache steigern könnten. "Je nach Marktsegment liegt die Benchmark bei beispielsweise 30 Prozent und der große Durchschnitt bei weniger als drei Prozent. Das zeigt, welches Wachstum mit einer optimierten Website möglich ist."


Bundesweit wurde im vergangenen Jahr laut Bundesverband des Deutschen Versandhandels im Internet für 19,3 Milliarden Euro eingekauft. Das ist ein Zuwachs von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr.





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Die komplette Studie kann zum Preis von 490 Euro beim Hightext-Verlag (www.ibusiness.de/shop) bezogen werden.



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Bereitgestellt von: Adenion
Datum: 28.05.2009 - 14:25 Uhr
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