76 Prozent der Deutschen bewerten die nebenberufliche Selbständigkeit als attraktive Möglichkeit in der Rezession
Puchheim, den 16. Juni 2009. Die nebenberufliche Selbständigkeit wird für die Deutschen in der Wirtschaftskrise immer interessanter. 76 Prozent bewerten diese Form der Existenzgründung als attraktiv. Und für über die Hälfte der Deutschen stellen Verdienstmöglichkeiten und Unabhängigkeit die wichtigsten Motive für einen Schritt in die Selbständigkeit dar. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Umfrage des Direktvertriebsunternehmens Amway über die Bedeutung von Selbständigkeit speziell in der Rezession. Die Umfrage ist Teil der Amway Initiative „Zukunft Selbständigkeit“, die zweimal pro Jahr die Einstellung der Deutschen zu beruflichen Veränderungen und zur Selbständigkeit untersucht. Das Marktforschungsunternehmen GfK führte die Umfrage durch.
Die Verdienstmöglichkeiten sind das entscheidende Motiv für einen möglichen Schritt in die Selbständigkeit (55 Prozent). Als weitere potenzielle Vorteile gelten die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten der Selbständigkeit. Der Wunsch nach beruflicher Unabhängigkeit rangiert hier mit 54 Prozent auf Rang zwei, gefolgt von der Möglichkeit, sich selbst zu verwirklichen (41 Prozent).
Der konkrete Schritt in die Selbständigkeit ist für vier von fünf Befragte derzeit dennoch nicht vorstellbar (82 Prozent). Für Verunsicherung sorgen vor allem die mit einer Selbständigkeit assoziierten Aspekte „finanzielles Risiko“ (82 Prozent) und „fehlendes Startkapital“ (68 Prozent). Fehlende staatliche Förderung wird besonders in den neuen Bundesländern kritisiert (36 Prozent).
Über die Hälfte der Deutschen beklagt laut der Amway Umfrage 2009 einen Mangel an beruflichen Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt. Insgesamt beurteilen 55 Prozent der Befragten ihre Chancen, sich beruflich zu verändern, als „eher schlecht“ beziehungsweise als „sehr schlecht“.
Die angestrebte Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt in Ost- und Westdeutschland existiert bis heute offenbar nicht. 78 Prozent der Befragten in Sachsen-Anhalt und 64 Prozent in Brandenburg schätzen ihre Jobchancen als „eher schlecht“ beziehungsweise als „sehr schlecht“ ein. In Baden-Württemberg vertreten nur 49 Prozent diese Ansicht.
Gegenüber 2008 spielen im Berufsleben 2009 finanzielle Aspekte eine deutlich größere Rolle als immaterielle Motive. Die finanzielle Absicherung hat aktuell mit 74,4 Prozent einen zentralen Stellenwert. Im Gegensatz dazu haben individuelle Gestaltungsspielräume, die beispielsweise eine Work-Life-Balance ermöglichen, 2009 dramatisch an Bedeutung verloren (11 Prozent). Noch 2008 rangierten Aspekte wie die Ausgewogenheit zwischen Berufs- und Privatleben (92 Prozent) oder ein kollegiales Umfeld (96 Prozent) an vorderster Stelle.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Amway ist eines der weltweit führenden Direktvertriebsunternehmen. Gegründet 1959 in Michigan (USA) ist Amway heute in über 50 Ländern aktiv. In Deutschland ist die Amway GmbH mit Sitz in Puchheim bei München seit 1975 tätig. Die deutsche Niederlassung beschäftigt 260 Mitarbeiter. Das Portfolio umfasst 450 Produkte aus den Bereichen Kosmetik, Wellness und Haushalt. Diese sind über 85.000 selbständige Berater in Deutschland exklusiv zu beziehen. (www.amway.de)
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Datum: 18.06.2009 - 12:04 Uhr
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