Wenn jemand auf der Suche nach einer Möglichkeit ist, wie er sein Grundkapital vermehren kann, dem seien der Forex-Handel oder eben die Devisenmärkte empfohlen. Zunächst sind natürlich einige Begriffe zu klären: Bei Devisen handelt es sich grundsätzlich um Geldanlangen  ...

02.02.2009

Forex-Handel und Devisenmärkte

Wenn jemand auf der Suche nach einer Möglichkeit ist, wie er sein Grundkapital vermehren kann, dem seien der Forex-Handel oder eben die Devisenmärkte empfohlen. Zunächst sind natürlich einige Begriffe zu klären: Bei Devisen handelt es sich grundsätzlich um Geldanlangen in einer anderen fremden Währungen, also nicht um die eigene. Um ein Beispiel anzuführen: In Amerika würde es sich eben nicht um den US-Dollar, sondern beispielsweise um Yen oder Schweizer Franken handeln. So findet man an den Devisenmärkten Bargelder von anderen Ländern, aber auch Konten, die auf eine Fremdwährung lauten oder auch Wertpapiere, also Aktien. Nun gilt es aber zu berücksichtigen, dass der Forex-Handel und die Devisenmärkte natürlich nicht nur Vorteile in sich bergen, was ja – wie allseits bekannt – für alle Geschäfte mit Geld gilt: So muss man auch bereit sein, gewisse Risiken einzugehen, wenn man Forex-Handel betreibt und sich Devisenmärkte zu Nutze machen möchte. Das größte Risiko auf den Devisenmärkten bzw. beim Forex-Handel besteht in erster Linie in der Inflation. Auch das dürfte allseits bekannt sein, um ein Beispiel für solche eine akute Krise anzuführen, sei hier auf das Jahr 2002 verwiesen: Damals fiel der Dollar in den Vereinigten Staaten um 15 %, was dementsprechend bedeutete, dass der Euro um diese 15 % an Wert dazu gewinnen konnte. Das zog natürlich eine ganze Kette von Ereignissen mit sich: So waren auch Aktien, die auf den US-Dollar lauteten, plötzlich um vieles weniger Wert. Der Forex-Handel kann auf verschiedene Arten durchgeführt werden, so bieten die Devisenmärkte die Möglichkeit, ein Devisenkassa- oder ein Devisentermingeschäft durchzuführen. Beim Kassageschäft muss so vorgegangen werden, dass bei einem Geschäftsabschluss die Währung innerhalb von zwei Tagen getauscht werden muss, was bedeutet, dass man die getauschte Devise sehr rasch erhält. Beim Termingeschäft funktioniert es anders: Die Geschäftspartner fixieren einen Tauschtermin und vereinbaren schon einen verbindlichen Tauschkurs. Hier gibt es einen Pluspunkt: Man ist gegen größere Schwankungen der Devisenmärkte abgesichert.






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