Unternehmen müssen die Pisa-Suppe auslöffeln - Kritik am deutschen Bildungsföderalismus wird s
ID: 14329
Auch Interessenvertreter der Wirtschaft stimmen dieser Analyse zu und gehen noch weiter in ihrer Kritik an den Bildungsdefiziten, die hierzulande herrschen. So berichtet die Wirtschaftswoche http://www.wiwo.de von einem Vorschlag des Präsidenten des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, Mario Ohoven: Wegen des mittelmässigen Abschneidens deutscher Schüler im zweiten internationalen PISA-Vergleich sei eine Bündelung der Bildungszuständigkeiten beim Bund und eine Abschaffung der Kultusministerkonferenz geboten. "Es kann nicht sein, dass im vereinigten Europa jedes Bundesland seine eigene Bildungspolitik macht", so Ohoven in einem Reuters-Interview.
Sein Verband vertrete 153.000 Unternehmen in Deutschland, und die hätten die Pisa-Suppe auszulöffeln. "Wir beobachten in den Betrieben immer mehr, dass Auszubildende nicht richtig lesen, schreiben und rechnen können", ergänzt der Mittelstandspräsident. Ohoven fordert eine stärkere Berufsvorbereitung von den Schulen. Wirtschaftskunde als Pflichtfach könne ein erster Schritt dazu sein.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: cklemp
Datum: 15.12.2004 - 14:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 14329
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Ansgar Lange
Kategorie:
Bildung & Beruf
Meldungsart: Unternehmensinformationen
Versandart: bitte
Freigabedatum: 15.12.2004
Diese Pressemitteilung wurde bisher 2887 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Unternehmen müssen die Pisa-Suppe auslöffeln - Kritik am deutschen Bildungsföderalismus wird s"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
medienbüro.sohn (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Facebook-Browser könnte soziale Netzwerke umpflügen Berlin/München, 27. Februar 2009, www.ne-na.de - Millionen Deutsche sind mittlerweile in sozialen Netzwerken wie XING, Wer-kennt-wen, Facebook oder StudiVZ organisiert, haben ein Profil und präsentieren sich auf irgendeine Art im Web, ob mi
Finanzbehörden müssen mit Mittelstand innovativer umgehen ...
Schnelle Verfahren zur Stundung von Steuern und Anpassung von Vorauszahlungen Berlin, 26. Februar 2009, www.ne-na.de – Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) www.bvmw.de fordert die Finanzbehörden und Sozialversicherungen zu einem flexiblen und innovativen Umgang mit kleinen un
Kritik von Abfallexperten: Novellierte Verpackungsverordnung zementiert Grünen Punkt ...
Müllkonzern, fördert Preisdumping und unseriöse Recyclingmethoden Berlin/Bonn, 25. Februar 2009, www.ne-na.de - Einige Medien berichteten am Anfang des Jahres von der wundersamen Wiederauferstehung des Grünen Punktes http://www.gruener-punkt.de. So soll der frühere Müllmonopolist Duales Sys
Weitere Mitteilungen von medienbüro.sohn
Dritte Generation der XML.Suite verfügbar ...
IFIS und Pro Lernen stellen neue Version der XML.Suite auf Anwenderworkshop vor München / Passau, Dezember 2004 Seit Oktober 2004 ist die Version 3.0 der XML.Suite auf dem Markt, die den Autoren durch die gelungene Integration der einzelnen Werkzeuge und ein deutlich verbessertes Medienmanage
Studie: Bettlägerigkeit ist kein Schicksal ...
Schon nach 48 Stunden setzen Muskelschwund und Kreislaufprobleme ein Bettlägerigkeit wird oft als schicksalhaft und als Krankheitsfolge erlebt, dabei kann sie eine Folge unglücklicher Umstände sein. Dieses Ergebnis zeigte eine Studie des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Witte
Arbeitsmarkt verkehrt? Der Job sucht den Bewerber! ...
Qualifikationen entscheiden über die Zukunft im Arbeitsmarkt! Wenn man das Arbeitsmarktportal JobTunnel mit einer Stellenbörse vergleicht, zuckt sein Entwickler merklich zusammen. Er hat nicht über drei Jahre Entwicklungszeit investiert um den über 400 vorhandenen Jobbörsen eine weitere hinz
Manager mit Hunger auf Wittener Zertifikat ...
"Risikomanager"- Seminare für die Ernährungsbranche erfreuen sich grosser Beliebtheit Das Deutsche Kompetenzzentrum für Nachhaltiges Wirtschaften (DKNW) der Universität Witten/Herdecke (UWH) unterstützt Unternehmen der Ernährungsbranche mit seinem Projekt "foodradar" b




