Dritte Runde öffentlicher Dienst für Wald- und Forstarbeiter
Dritte Runde öffentlicher Dienst für Wald- und Forstarbeiter
Frankfurt am Main - Die Tarifrunde im öffentlichen Dienst geht am 10. Februar in die dritte Runde. Betroffen sind auch die Waldarbeiter des Bundesforsts und in den Kommunen, insgesamt etwa rund 1000 Beschäftigte. Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) beteiligt sich an dem Forderungspaket der Gewerkschaften von einem Gesamtvolumen in Höhe von fünf Prozent. Die Arbeitgeber haben noch kein Angebot vorgelegt.
"Die "Nichtangebots-Politik" ist ein Affront gegen die Arbeitnehmer. Ohne die täglichen Leistungen der Wald- und Forstarbeiter ist ein funktionierender öffentlicher Dienst nicht denkbar", sagt Harald Schaum, Vorstandsmitglied der IG BAU.
"Wenn sich die Arbeitgeber nicht bewegen, wird sich auch die IG BAU aktiv an der Tarifauseinandersetzung beteiligen", sagt Harald Schaum zuständig für die Forstwirtschaft.
Die PresseMitteilung stellt eine Meinungsäußerung des Erfassers dar. Der Erfasser hat versichert, dass die eingestellte PresseMitteilung der Wahrheit entspricht, dass sie frei von Rechten Dritter ist und zur Veröffentlichung bereitsteht. firmenpresse.de macht sich die Inhalte der PresseMitteilungen nicht zu eigen. Die Haftung für eventuelle Folgen (z.B. Abmahnungen, Schadenersatzforderungen etc.) übernimmt der Eintrager und nicht firmenpresse.de