Vatikan erlässt Informationsverbot über "Katzenliebe" des Papstes
Der Vatikan hat ein Informationsverbot für Tierschützer erlassen, damit diese die "Katzenliebe" von Papst Benedikt XVI. nicht für sich ausnutzen können. Von der Zuneigung zu Katzen des Oberhauptes der katholischen Kirche profitiert angeblich nicht nur sein eigenes Tier, sondern auch diverse Streuner rund um den Vatikan. Es heißt, er habe auch vor der Zeit als Papst den Vierbeinern mitunter mehr Zuneigung gezeigt als beispielsweise Befreiungstheologen. Eine der "Legenden" besagt, dass Benedikt XVI. bei seinem täglichen Rundgang auf dem Petersplatz immer ein Gefolge aus Katzen dabei habe. Seine ehemalige Haushälterin bestreitet die "Katzenliebe", sie erinnere sich nur an zwei Katzen aus Porzellan. Bisher waren die Berichte über die Zuneigung zu Katzen des Heiligen Vaters eher nützlich und milderte das strenge Bild von der Vermittlung christlicher Grundsätzen.
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