Einwegpfand-Regelung ab 1. Mai erhöht Auflagen für Getränkehersteller und Händler
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Der Mainzer Entsorgungsspezialist Landbell sieht sich für die Rücknahme, Entsorgung und Verwertung von Dosen und Flaschen aus dem Einwegpfand sowie die Verrechnung der Pfandentgelte gut positioniert.
"Wir bieten Fullservice aus einer Hand und arbeiten in der Umsetzung mit verschiedenen spezialisierten Partnern zusammen, die je nach Aufgabenstellung für die Einsammlung und Verwertung der Einwegbehältnisse sowie die Organisation der Rücknahmeautomaten zum Einsatz kommen. Unsere Erfahrungen im Management von Recyclingprozessen setzen wir seit Jahren erfolgreich bei der Verpackungsentsorgung ein. Im Rahmen dessen haben wir jetzt auch einen speziellen Service für alle Belange des Recyclings von Einwegpfand-Gebinden etabliert. Damit können die Kunden Synergien nutzen und von einem kostenoptimierten Rundum-Angebot profitieren", so Hans-Günter Stehr, Vorstand der Landbell AG und verantwortlich für Neue Geschäftsfelder.
Beim Pfand-Recycling komme Landbell als beauftragter Dritter zum Zuge. "Dabei stellen wir je nach Anforderung der Kunden ein spezifisches Leistungspaket zusammen - von Einzelleistungen bis hin zur Komplettlösung für das Pfand-Recycling", erklärt Stehr.
Das Pfandclearing-Angebot von Landbell unterstütze die Hersteller bei der Verrechnung der Pfandentgelte mittels eines IT-gestützten Kontosystems. "Zudem übernehmen wir für die Unternehmen das Stoffstrommanagement, organisieren den Abtransport der Gebindesäcke, in denen die Einweg-Getränkeverpackungen im Handel, an Tankstellen oder in Convenience-Shops gesammelt werden. Der Inhalt wird in Zählzentren elektronisch erfasst, um dann der stofflichen Verwertung zugeführt zu werden. Darüber wird ein Mengenstromnachweis erstellt. Auch die automatische Erfassung der gebrauchten Dosen oder Flaschen über spezielle Rücknahmeautomaten wird von uns übernommen", so Stehr.
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Datum: 23.03.2006 - 11:41 Uhr
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