‚Mittelständlern fehlt Engagement im Ausland‘ – ist der Artikel von DIE WELT-online vom 23. 08. 2010 überschrieben – nachlesbar hier >> www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article9147100/Mittelstaendlern-fehlt-Engagement-im-Ausland.html Wirtschaftliche Ausgangssituation:
Gem&a ...

23.08.2010

Der deutsche Mittelstand und das Auslandsgeschäft


‚Mittelständlern fehlt Engagement im Ausland‘ – ist der Artikel von DIE WELT-online vom 23. 08. 2010 überschrieben – nachlesbar hier >> www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article9147100/Mittelstaendlern-fehlt-Engagement-im-Ausland.html Wirtschaftliche Ausgangssituation:
Gemäß diesem Artikel hat die Wirtschaftsberatungsfirma Ernst&Young als Ergebnis einer Umfrage festgestellt, dass sich der deutsche Mittelstand zu wenig im Ausland engagiert – nur ca. 43 Prozent, statt der (wie sie meinen) ca. 75 %.

Vor allem kleine Betriebe hätten einen großen Nachholbedarf und die größten Chancen sieht man in den BRIC-Staaten – Brasilien, Russland, Indien und China.

Unternehmerische Betrachtung:
Für ein exportstarkes Land wie Deutschland generell, einerseits, und für die Stabilität der deutschen Unternehmen, andererseits, sind diese Märkte fraglos hochinteressant. Der Nachholbedarf an modernen kostensparenden Ausrüstungen ist für die dort immer noch notwendige Industrialisierung, und damit die Möglichkeit für sie als Wettbewerber auf den Weltmärkten auftreten zu können, hoch.

Allerdings sollte sich ein ‚Newcomer‘ im Auslandsgeschäft nicht unbedingt sofort mit diesen – durch Mentalität und Entfernung sehr komplexen – Staaten befassen. Das gesamte Auslandsgeschäft bedarf einer gründlichen Vorplanung und einer umfassenden – entweder im Unternehmen vorhandenen oder ‚eingekauften‘ – Erfahrung.

Lösungsvorschlag:
Deutsche Mittelständler, die erstmals ins Auslandsgeschäft einsteigen, tun gut daran, sich erst einmal die Auslandsmärkte in Europa vorzunehmen und dort – basierend auf ihren Kernkompetenzen und auch den im Unternehmen vielleicht bereits vorhandenen sprachlichen Fähigkeiten – die Vorgehensweisen zu trainieren.

Österreich, die Schweiz oder auch Frankreich, Italien und Spanien (die alle ebenfalls einen hohen Bedarf haben) sind sicher einfachere Märkte.

Für bereits seit einigen Jahren im Auslandsgeschäft tätige Unternehmen kann die Empfehlung aber nur heißen die BRIC-Märkte genauer zu analysieren, eine saubere Vorplanung zu erstellen und dann aktiv zu werden.



Der Bedarf in diesen Ländern rechtfertigt auch nicht ganz so geringe Anlaufkosten, denn wer frühzeitig dort vertreten ist (bisher dürften im wesentlichen Großunternehmen bereits vor Ort sein), kann sich eine laufende Basis und damit Verbreiterung der Stabilität des eigenen Unternehmens schaffen.

Zwar ist das Auslandgeschäft generell mit höheren Risiken als der Inlandsvertrieb behaftet, aber mit den heutigen Absicherungsmöglichkeiten, der bereits erwähnten Vorplanung und einer gewissen Mentalitätskenntnis, ist dies gut beherrschbar.

Für Interessenten am Auslandsgeschäft sei auch auf den Beitrag ‚Weltweit auf Kundenfang‘ (www.marketing-und-vertrieb-international.com/pdf/Weltweit-auf-Kundenfang.pdf) aus ‚Deutsche Vertriebsleiterschule‘ verwiesen.








Firma: Michael Richter - Internationale Marketing- und Vertriebsberatung

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Michael Richter
Stadt: Seekirch
Telefon: +49(0)7582-933371


Diese PresseMitteilung kommt von firmenpresse.de
http://www.firmenpresse.de

Die URL für diese PresseMitteilung ist:
http://www.firmenpresse.de/pressinfo245823.html


Die PresseMitteilung stellt eine Meinungsäußerung des Erfassers dar. Der Erfasser hat versichert, dass die eingestellte PresseMitteilung der Wahrheit entspricht, dass sie frei von Rechten Dritter ist und zur Veröffentlichung bereitsteht. firmenpresse.de macht sich die Inhalte der PresseMitteilungen nicht zu eigen. Die Haftung für eventuelle Folgen (z.B. Abmahnungen, Schadenersatzforderungen etc.) übernimmt der Eintrager und nicht firmenpresse.de