Gebäudetechnik-Lösung des Monats: DSL-Netzwerke über vorhandene Telefonkabel
Der Verein Gebäudetechnik Südwestfale e.V. präsentiert monatlich eine innovative Lösung aus dem Bereich der Gebäudetechnik.
Diesmal: Die Alternative zur Nachinstallation von Telefon und Datennetzwerken in Haushalten durch die Nutzung vorhandener 4adriger Telefonkabel
Vorhandene Dosen werden gegen line21-Komponenten ausgetauscht.(firmenpresse) - Hagen, 28.10.2008 - In älteren, bestehenden Telefonverkabelungen von Haushalten oder kleinen Büroumgebungen sind üblicherweise 4adrige Telefonleitungen verlegt. Zwei dieser vier Adern werden dabei für analoge Telefonanwendungen benötigt, die beiden anderen Adern bleiben zumeist ungenutzt.
Wenn nun zusätzlich zu den analogen Telefonanwendungen auch ein Datennetzwerk gewünscht wird, muss bis heute eine neue Kabelinstallation ausgeführt werden. Das verursacht neben den Installationskosten erheblichen Renovierungsaufwand.
Die line21®-Produkte von Rutenbeck bieten die Möglichkeit, die 4 Adern von vorhandenen beliebigen Telefonkabeln, gleichgültig ob geschirmt oder ungeschirmt, gleichzeitig sowohl für eine analoge Telefonanwendung als auch für eine Datennetzwerkverbindung zu nutzen.
Die eigentlich für diese Anwendungen erforderlichen sechs Adern werden durch ein einfaches aber sicheres Verfahren generiert. Die vier „realen“ Adern werden für die digitale Datenübertragung genutzt, zwei weitere Adern werden für Anwendungen der analogen Telefonie simuliert, sind also nur „virtuell“ vorhanden.
Auf Steckenlängen bis 30 m ist eine Datenrate von 100 Mbit/s, auf 50 m Leitungslänge 10 Mbit/s gewährleistet.
Damit ist line21® ist ideal geeignet für:
• die Nachrüstung von DSL-Anwendungen
• die Nachrüstung von Datennetzwerken
• eine Ausweitung von Netzwerk- und DSL-Anwendungen.
Mehr Informationen zum Thema gibt es auf der Website des Vereins unter www.besseres-bauen.com.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Über den Verein Gebäudetechnik Südwestfalen e.V.:
Die Region Südwestfalen bietet eine europaweit einmalige Konzentration internationaler Marktführer aus den Bereichen Sanitärarmaturen, Gebäudeelektrik und -elektronik, Leuchten sowie Tür- und Sicherheitstechnik. Hier haben 188 Leitunternehmen aus den genannten Branchen und 300 Zulieferunternehmen ihren Stammsitz. Mehr als 60 Prozent der in Deutschland gefertigten Sanitärarmaturen und mehr als 70 Prozent aller Schalter und Steckdosen stammen aus der Region.
Die erfolgreiche Entwicklung der Gebäudetechnik-Branche ist in besonderem Maße auch auf eine leistungsfähige Zulieferlandschaft im Bereich Metall und Kunststoff zurückzuführen. Innovative Forschungs- und Prüfinstitute haben ebenfalls ihren Sitz im Märkischen Südwestfalen.
Diese guten Ausgangsbedingungen nutzt der Verein "Gebäudetechnik Südwestfalen e.V.", um durch die enge Zusammenarbeit von Unternehmen, Hochschulen und weiteren Institutionen neue, Gewerke übergreifende Systemlösungen für Gebäude zu entwickeln.
Zielsetzung des Vereins ist es außerdem, den Nutzen zeitgemäßer Gebäudetechnik zielgruppengerecht zu vermitteln und einen kontinuierlichen Informations- und Erfahrungsaustausch zu gewährleisten. Darüber hinaus wird die Gewerke übergreifende Ausbildung von Experten der Gebäudetechnik sichergestellt. Aktuelle Veranstaltungen, die auch interessierten Gästen offen stehen, werden regelmäßig über die Website www.besseres-bauen.com veröffentlicht.
Gebäudetechnik Südwestfalen e.V.
Dirk Hackenberg
Bahnhofstraße 18
D-58095 Hagen
Telefon: +49 (0) 23 31 / 3 90-206
Telefax: +49 (0) 23 31 / 3 90-305
pfaff-media
Sonja Pfaff
D-58762 Altena - Rahmedestraße 99
fon 02352-953429 - fax 02352-953428
Datum: 29.10.2008 - 17:39 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 62987
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Dirk Hackenberg
Stadt:
58095 Hagen
Telefon: +49 (0) 23 31 / 3 90-206
Kategorie:
Elektro- und Elektronik
Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: eMail-Versand
Freigabedatum: 28.10.2008
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