Frauen aus Nahost singen für Frieden und Toleranz beim Eurovision Song Contest

Frauen aus Nahost singen für Frieden und Toleranz beim Eurovision Song Contest

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Mit Musik zum Frieden: Sängerin Liel aus Israel und ihre Friedens - Botschaft



Spurensuche [begegnung]Spurensuche [begegnung]

(firmenpresse) - Das Jahr begann mit einem Krieg in Israel und noch immer sind die Fronten zwischen den Palästinensern und den Israelis verhärtet. Starke Frauen wie die israelische Sängerin Noa oder Liel Kolet singen Lieder für den Frieden. Die erst 19-jährige Sängerin Liel versteht sich als Botschafterin ihres Landes und für den Frieden. Ihren Anspruch, mit Musik Frieden zu vermitteln, zeigte sie bei Auftritten im Europäischen Parlament und den Vereinten Nationen (der UNICEF und der UNESCO).

Außerdem ist sie offizielle Botschafterin für die internationalen Friedensorganisationen „Seeds of Peace“ und „Children of Peace“. Auch auf der aktuellen CD „Spurensuche [begegnung]“ (http://www.spurensuche-begegnung.de) von dem Produzenten und Musiktextautor Mic Schneider (http://www.mic-schneider.de), vertritt sie ihre Haltung, indem sie in hebräisch und englisch Toleranz und Glaube besingt. Unzählige Konzerte hat Liel bereits weltweit absolviert, unter anderem mit Bono, Elton John, Brian Adams, den Scorpions, Pink, Andrea Bocelli, José Carreras und Madonna.

Bereits 2006 nahm Liel als Teil des Projektes six4one für die Schweiz am Eurovision Song Contest teil. Nun gehen diesen Weg auch ihre beiden israelischen Gesangskolleginnen: Zusammen mit der arabischen Sängerin Mira Awad, tritt Noa mit einem Friedenslied für Israel, im diesjährigen Eurovision Song Contest (12. - 16. Mai) in Moskau an und symbolisiert damit die Verständigung zwischen diesen beiden Völkern. Sie singen ihre Friedensbotschaft in englisch, hebräisch und arabisch. Gerade in Krisenzeiten bieten Musik und Glaube Halt. Mit ihrem Engagement und ihrer Musik eröffnen diese Frauen den liebevollen Dialog, nicht nur von Mensch zu Mensch, sondern auch zwischen den Kulturen und Religionen.

Auch die Pop-CD „Spurensuche [begegnung]“ (http://www.spurensuch-begegnung.de) zeigt, dass Annährung und die Verständigung zwischen Menschen unterschiedlichen Glaubens und unterschiedlicher Kulturen, möglich ist. Die vielbeschäftigte Liel (die um die Welt jettet, auf großen Konzerten zu Hause ist und im Juli 2009 sogar vor dem Papst singt) steuerte zwei bis dato unveröffentlichte Songs für die CD bei. Zusammen mit Liel sind internationale Popstars darauf vertreten, wie zum Beispiel Xavier Naidoo, Ayman und der arabische Popstar Amr Diab, gemeinsam mit Glaubensvertretern der Religionen Christentum, Islam und Judentum, die zwischen den Songs zu Wort kommen. „Spurensuche [begegnung]“ (http://www.spurensuche-begegnung.de) verbindet verschiedene Musikstile, Konfessionen und Nationalitäten in einzigartiger, zuvor noch nicht da gewesener Weise und macht vor, wie eine Annährung zwischen den Nationen aussehen und funktionieren kann.



Die Pop-CD wurde offiziell von den Religionspädagogischen Zentren Bayern und Heilsbronn als zusätzliches Lehrmittel für den Religionsunterricht ausgezeichnet. Als Geschenk bietet sich die CD daher bestens zu Ostern oder zur anstehenden Konfirmation und Firmung an. Sie ist im Fachhandel oder online bei Amazon.de und dem Inland Shop des Musiklabels Inland Records (http://www.inland-record.de) erhältlich unter http://www.inland-shop.de.
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Datum: 25.03.2009 - 14:48 Uhr
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