Anlässlich des heutigen 26.
Tschernobyl-Jahrestags hat der Bund für Umwelt und Naturschutz
Deutschland (BUND) zusammen mit weiteren Partnerorganisationen eine
Europäische Bürgerinitiative gegen Atomkraft und für eine sichere
Energiezukunft gestartet. Nachdem EU-Bürg ...
7.05 Uhr, Ralf Güldner, Präsident Atomforum, Thema:
Endlagersuche
7.35 Uhr, Maria Böhmer, Integrationsbeauftragte der
Bundesregierung, Thema: Betreuungsgeld
8.05 Uhr, Hans Heinrich Driftmann, DIHK-Präsident, Thema:
Demografie-Strategie
Pressekontakt:
WDR Presse und ...
Bundeskanzlerin Merkel hat heute in einem Interview
der Rheinischen Post gesagt, dass sie sich ein Energieministerium
vorstellen könne - und zwar nachdem der Atomausstieg geschafft ist.
Nach ihrer Ansicht sei es sinnvoll, dass aktuell unterschiedliche
Ministerien für die Atomaufsicht un ...
Das von Bund und Ländern geplante Gesetz zur
Standortsuche für ein Atomendlager ist nicht verfassungskonform. Dies
zeigt ein Rechtsgutachten, das die Umweltschutzorganisation
Greenpeace heute veröffentlicht. Der bisherige Gesetzentwurf sieht
vor, wesentliche Planungsentscheidungen ...
Das explosionsartige Wachstum im "Cloud
Computing", dem Speichern von digitalen Daten und Programmen im Netz,
führt zu einer rasant steigenden Nachfrage nach Kohle- und Atomstrom.
Diese geht einer neuen Greenpeace-Studie zufolge vor allem auf das
Konto von Apple, Amazon und Microsof ...
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben Botschafter Dr. Hans-Jürgen Heimsoeth und IBB-Geschäftsführer Peter Junge-Wentrup am Freitag, 13. April 2012, die Wanderausstellung "Tschernobyl: Menschen - Orte - Solidarität - Zukunft" offiziell eröffnet. Bis Ende des Ja ...
Atomkraft ist nach 3sat-Zuschauer-Ranking der größte
Fortschritt-Flop. 3sat hatte seine Zuschauer nach den größten
Fortschritt-Flops gefragt. Zuletzt standen 20 Flops zur Wahl - die
Auflösung des Zuschauervotums zeigt 3sat in der heutigen
Wissenschaftsshow "Die 20 ...
ab Montag, 16. April 2012, 20.15 Uhr, 3sat
Erstausstrahlungen
Wo stünden wir heute ohne ABS und Airbag, ohne Computertomografie
und Herzschrittmacher, ohne Mobiltelefon und Internet? Viele
technische Errungenschaften waren zweifelsohne ein Fortschritt - aber
wie oft hat sich die Gesel ...
Die vier Atomkonzerne in Deutschland können sich
aus der finanziellen Verantwortung für die Entsorgung ihrer
Atomkraftwerke stehlen, wenn im Jahr 2022 der letzte Meiler vom Netz
geht. Dies belegt eine aktuelle Studie von Greenpeace und dem Forum
Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft ...
Einladung zur Greenpeace-Pressekonferenz
am Mittwoch, 11. April 2012,
um 10 Uhr, im Haus der Bundespressekonferenz (Raum 0107)
Schiffbauerdamm 40, Ecke Reinhardtstraße, 10117 Berlin
Wer zahlt für die AKW-Verschrottung? Greenpeace legt Konzept für
finanzielle Rückst ...
Direkt über dem Salzstock in Gorleben wird
Greenpeace künftig auf einem eigenen Grundstück über die Gefahren der
Atommüll-Entsorgung informieren. Dazu will die unabhängige
Umweltschutzorganisation drei Informationsschaukästen und einen
Gedenkstein auf dem 1772 Q ...
Heute vor einem Jahr hat die Bundesregierung mit
der Verkündung des Moratoriums den Ausstieg aus der Kernenergie
beschlossen. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßte den
Schritt, sieht derzeit aber den Umbau des Energiesystems in Gefahr.
"Der Weg, den die Bundesreg ...
Das Bündnis STOP THE BOMB kritisiert das Schweigen
der österreichischen Politik zum erneuten Besuch des iranischen
Innenministers und ehemaligen Verteidigungsministers Mostafa
Mohammad-Najjar in Wien. Mohammad-Najjar, der auf Grund seiner
Involvierung in das iranische Nuklear- und Raketenp ...
Unter dem Motto "Fukushima mahnt: Atomanlagen jetzt
abschalten!" haben am Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima
mehrere zehntausend Menschen in sechs Regionen in Deutschland
demonstriert. Zu ihren Forderungen gehörten die Einstellung der
Urananreicherung im nordrhein-westf ...
Eine große Mehrheit der Deutschen (67 Prozent)
hält die Reaktorkatastrophe von Fukushima für eines der prägenden
Ereignisse dieses Jahrzehnts, vergleichbar mit den Terroranschlägen
auf das World Trade Center. Das ergibt pünktlich zum Jahrestag des
Unglücks in ...
Ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe im
japanischen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi hat Greenpeace rund 60
Kilometer entfernt im Großraum Fukushima City stark erhöhte
Radioaktivität gemessen. Eine Strahlendosis von 70 Mikrosievert pro
Stunde stellte das internationale Messteam de ...
Das in Brasilien geplante Atomkraftwerk Angra 3
wurde aufgrund einer fehlerhaften und unvollständigen
Sicherheitsanalyse genehmigt. Dies belegt eine aktuelle Studie von
Urgewald und Greenpeace. So hat der brasilianische AKW-Betreiber
Eletronuclear die technische Sicherheit des Kraftwerks au ...
ab Donnerstag, 8. März 2012, 20.15 Uhr
Erstausstrahlungen
Vor einem Jahr wurde Japan von einer gewaltigen Naturkatastrophe
und in der Folge von einem der schwersten Atomunfälle der
Zivilisationsgeschichte getroffen. Wie sieht es ein Jahr nach diesem
Unglück in Japan aus? Wi ...
Sehr geehrte Damen und Herren,
zwei Atomexperten von Greenpeace Deutschland sind derzeit in Japan
unterwegs. Gemeinsam mit internationalen Kollegen der unabhängigen
Umweltschutzorganisation messen sie die radioaktive Langzeitbelastung
in der Präfektur Fukushima und unterstützen d ...
Gegen die finanzielle Unterstützung von
AKW-Neubauten im Ausland durch die Bundesregierung demonstrieren
Greenpeace-Aktivisten am morgigen Samstag, den 3. März. In 66 Städten
bundesweit fordern die Umweltschützer von Bundeskanzlerin Angela
Merkel (CDU), staatliche Bürgsch ...
Der 11. März steht für die Erinnerung an die
verheerenden Folgen und die vielen Opfer des Erdbebens und des
Tsunamis im Nordosten Japans vor einem Jahr - aber auch für die
darauf folgenden schweren Reaktorunfälle in Fukushima Daiichi. In der
nachfolgenden Bewertung der Ereigni ...
Einladung zur Pressekonferenz von Greenpeace und
urgewald
am Dienstag, den 6. März 2012,
um 11 Uhr, im Tagungszentrum der Bundespressekonferenz,
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin.
Gutachten enthüllt schwerwiegende Sicherheitsprobleme in
Brasiliens AKW-Neubau Angra 3
Sehr ...
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
(BUND) hat die Bundesländer aufgefordert, den vorliegenden
Gesetzentwurf für ein "Standortsuchgesetz" abzulehnen. Nicht nur,
dass der nachweislich ungeeignete Standort Gorleben noch immer nicht
ausgeschlossen werde. Es gebe ...
Schwere Unfälle in einem Atomkraftwerk sind
erheblich wahrscheinlicher, als Atomaufsichten und Wissenschaft
bisher annehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von
Greenpeace, die die unabhängige Umweltschutzorganisation heute in
Berlin vorstellt. Die Studie wurde vom Berate ...
Systematisches Versagen von Politik und Industrie
in Japan waren verantwortlich für den mehrfachen Super-Gau in der
Atomanlage Fukushima Daiichi im März 2011. Dies belegt eine aktuelle
Studie, die Greenpeace heute in Tokio vorstellt. Auch ein Jahr nach
der vom Menschen verursachten Ato ...
Greenpeace-Studie zeigt: Schwere Reaktorunfälle
wahrscheinlicher als bisher angenommen
Mittwoch, 29. Februar, um 10 Uhr, Humboldt-Viadrina School of
Governance, Wilhelmstr. 67, 10117 Berlin
Sehr geehrte Damen und Herren,
ein Jahr nach dem Super-Gau in Fukushima wird das Risiko sch ...
Wenn am morgigen Donnerstag die
Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Atommüll-Endlagersuche erneut tagt,
liegt ihr ein Offener Brief vom Bund für Umwelt und Naturschutz
Deutschland (BUND) vor. Die Umweltorganisation kritisiert vor allem
die Intransparenz der Arbeitsgruppe. "Die Bund ...
Der Standort Gorleben kann in einem künftigen
Endlagersuchgesetz der Bundesregierung rechtssicher ausgeschlossen
werden. Dies zeigt ein von Greenpeace heute vorgestelltes
Rechtsgutachten. Darin belegt die unabhängige
Umweltschutzorganisation, dass der Gesetzgeber den Salzstock Gorleben ...
Einladung zur Pressekonferenz
Ergebnisoffene Endlagersuche nur ohne Gorleben möglich Greenpeace
legt neues Rechtsgutachten vor
Mittwoch, 8. Februar, um 10 Uhr
Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz Raum 2
Schiffsbauerdamm 40 / Ecke Reinhardstr. 55 10117 Berlin
Sehr g ...
Die deutschen KKW-Betreiber unterstützen die
sogenannten Stresstests für EU-Kernkraftwerke, die Überprüfung der
143 Kraftwerke in der Europäischen Union anhand EU-weiter Kriterien
durch die Europäische Kommission und die Europäische Gruppe der
Regulierungsbeh&o ...
Es gibt in Deutschland eine ganze Reihe
Atomreaktoren, die noch zwanzig oder mehr Jahre betrieben werden
können, meint Dr. Hans-Josef Allelein, Professor an der Fakultät für
Maschinenwesen der RWTH in Aachen. "Aus meiner Sicht ist es dumm und
kurzsichtig, dieses Kapital zu vernic ...
Die ökonomischen Konsequenzen des
Verzichtes Deutschlands auf Atomenergie sind sehr gering, meint
Professor Dr. rer. pol. Olav Hohmeyer aus der Universität Flensburg.
Die Wirtschaft, wie auch deutsche Bürger, sind mit der
Ausstiegsinitiative aus dem Atomprogramm einverstanden. "D ...
Durch Abschalten von acht
Atomkraftwerken, das die Regierung im Rahmen des Ausstieges aus dem
Atomprogramm unternahm, ist Deutschland nicht zu einem
Stromimportland geworden, obwohl früher das Volumen der Kernenergie
in der gesamten Stromproduktion fast 25% betrug. "Die Kapazitäten in ...
Eine sehr anspruchsvolle Entscheidung und
große Herausforderung, so nannte der Sprecher für Forschungspolitik
der FDP-Bundesfraktion Professor Martin Neumann den Ausstieg
Deutschlands aus dem Atomprogramm, der bis 2022 geplant ist. "Wir
müssen jetzt 23% Energiebereitstellung, di ...
Schon in diesem Winter könnten deutsche
Bürger den Strommangel spüren, der nach dem Abschalten von acht AKWs
entsteht, sagte Alexander Hartmann, der Vorsitzender des
Landesverbands Hessen der Bürgerrechtsbewegung 'Solidarität'. "Ich
finde die Entscheidung des Ausstieges ...
"Das Stromversorgungssystem und die ganze
Versorgungssicherheit Deutschlands sind von der
Regierungsentscheidung, auf Kernenergie zu verzichten, nicht stark
betroffen. Aber die Strompreise werden tendenziell steigen",
vermutete Prof. Dr. Dominik Möst aus TU Dresden im Gespräch mi ...
Das Präsidium des Deutschen Atomforums hat mit
Wirkung zum 1. April 2012 Christian Wößner zu seinem neuen
Generalbevollmächtigten berufen. Er wird zu diesem Zeitpunkt Dieter
H. Marx ablösen, der diese Aufgabe seit April 2002 ausgeführt hat.
Wößner verf&u ...
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
(BUND) hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen aufgefordert, die
Atomkraftwerksbetreiber zur Finanzierung der neuen Endlagersuche für
hochradioaktiven Atommüll heranzuziehen. "Bald zwei Milliarden Euro,
die für Erkund ...
Die Europäische Kommission hat heute die lang
erwartete Energy Roadmap 2050 veröffentlicht. "Die deutschen
Stadtwerke unterstützen die Initiative der Europäischen Kommission.
Gerade vor dem Hintergrund des Klimawandels und dessen Folgen ist die
Dekarbonisierung des Energi ...
Amerika unterstützt die Bemühungen der Republik China (Taiwan) der International Atomic Energy Agency (IAEA) beizutreten, damit Taiwan global einen Beitrag zum Schutz der nuklearen Sicherheit leisten könne.
Die USA sind seit langer Zeit starke Befürworter für Taiwans Mi ...
Der Aufsichtsrat der AREVA in Paris hat auf
seiner Sitzung am 12. Dezember 2011 den strategischen Aktionsplan für
die AREVA-Gruppe für die Jahre 2012 bis 2016 verabschiedet. Das Ziel
ist, trotz der aktuell schwierigen politischen und wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen die führende S ...
Das Abschalten acht von siebzehn
Kernkraftwerken in Deutschland hat nicht zum Energiemangel in
Deutschland geführt, meinte Sebastian Pflugbeil DSc, Präsident der
Gesellschaft für Strahlenschutz e.V. Die Situation ist aber damit
erschwert, dass die deutsche Regierung bis heute kein bes ...
Der Vorstandsvorsitzende der EnBW Energie
Baden-Württemberg AG, Hans-Peter Villis, hat heute den
Aufsichtsratsvorsitzenden des Unternehmens, Dr. Claus Dieter
Hoffmann, davon unterrichtet, dass er für eine Wiederbestellung als
Vorstandsvorsitzender EnBW nach Auslaufen seines Dienstvertr ...
Nach den Unfällen bei den Kernkraftwerken
Fukushima hat sich Deutschland für den Atomausstieg entschieden.
"Technisch ist der Atomausstieg immer umsetzbar, wirtschaftlich ist
eine andere Frage. Das kostet einen Haufen Geld, so kommentierte
diese Entscheidung Prof. Dr. rer. Pol. Georg ...
Acht Monate nach der Erdbebenkatastrophe in
der Region von Fukushima sind die Menschen vor Ort von einem normalen
Alltag noch immer weit entfernt. Während die Aufräumarbeiten
unverändert auf Hochtouren laufen, macht die Angst vor verseuchten
Lebensmitteln und einer dauerhaft erh&oum ...
Vier Greenpeace-Aktivisten haben
sich in Klein Gusborn zwischen Dannenberg und Gorleben in einem
Transporter auf der Straße im Asphalt festgemacht. Eine Durchfahrt
ist den elf Castorbehältern auf ihrem Weg vom Verladebahnhof in
Dannenberg in das Zwischenlager Gorleben somit versperrt. ...
Greenpeace-Experten messen seit 5.00 Uhr am
Verladebahnhof in Dannenberg die Neutronenstrahlung am
Castortransport. Die Messungen nach den ersten Behältern zeigen, dass
die Dosisleistung auch bei diesem Transport erneut hoch ist. Selbst
in einer Entfernung von etwa 14 Metern konnte Greenpeac ...
Acht Greenpeace Aktivisten haben sich gegen 19
Uhr an den Gleisen auf der Castorstrecke zwischen Lüneburg und
Dannenberg, kurz hinter dem Bahnhof Lüneburg, festgemacht. Auf einem
Banner fordern sie "Ausstieg aus Gorleben - Stopp Castor". Die
Aktivisten protestieren damit gege ...
Der Castortransport aus dem französischen La Hague
hat soeben die deutsch-französische Grenze bei Forbach passiert. Dies
bestätigt ein Greenpeace-Team vor Ort. Mit einer wärmeempfindlichen
Infrarot-Videokamera dokumentieren Greenpeace-Aktivisten die
Hitzeentwicklung an den elf ...
Der Castor-Zug mit hochradioaktivem Atommüll aus
der Plutoniumfabrik in La Hague hat den Verladebahnhof in Valognes
heute um 16 Uhr verlassen. Dies bestätigt ein Greenpeace-Team vor Ort
in Frankreich. Jeder der elf Castorbehälter enthält vier Mal so viel
radioaktives Material ...
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