An dieser Stelle setzt die „Demokratische Reformkonzeption“ von Jörn Kruse an. Diese sieht vor, dass neben dem Parlament eine zweite Institution existiert, die durch direkte Wahlen der Bürger selbstständig demokratisch legitimiert ist und die von den Parteien gänzlich unabh&aum ...
Der jüngste Krisengipfel der Staats- und Regierungschefs aus den 17 Euroländern am 9. Dezember 2011 hat wesentlichen deutschen Kernforderungen zur Lösung der Eurokrise zum Durchbruch verholfen. Das Präsidium des bdvb anerkennt die Verhandlungserfolge von Bundeskanzlerin Angela ...
Altersforschung ist ein Megathema. Nicht nur unter Naturwissenschaftlern. Sondern wegen der mit dem demographischen Wandel verbundenen Folgen auch in den Sozialwissenschaften und für die Ökonomen. Beim Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb) beschäftigen sich die Fac ...
Für so manchen Klimaforscher wird die zunehmende Erderwärmung die Menschen an die Grenzen ihrer Anpassungsfähigkeit führen. Andere erwarten, dass die Gefahr des Klimawandels neue Technologien und nützliche Verhaltensweisen hervorbringt. Ob aus der betriebswirtschaftlichen, d ...
Für so manchen Klimaforscher wird die zunehmende Erderwärmung die Menschen an die Grenzen ihrer Anpassungsfähigkeit führen. Andere erwarten, dass die Gefahr des Klimawandels neue Technologien und nützliche Verhaltensweisen hervorbringt. Ob aus der betriebswirtschaftlichen, d ...
Im vierten Jahr der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise ist die Fiskalpolitik vom Stabilitätsanker zum Risikofaktor geworden. Die massiven Haushaltsprobleme in den Ländern der südlichen Peripherie der EU und in Irland treiben die Eurozone an die Grenzen ihrer Stabilität. Nebe ...
Am 13. November 2010 wählten die Delegierten des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb) in Frankfurt / M. ihr Spitzengremium. Prof. Dr. Cornelia Eva Scott von der Hochschule Anhalt ist als Präsidentin des größten Verbandes der Wirtschaftsakademiker bestä ...
Der Europäische Rat der Staats- und Regierungschefs (ER) sollte deshalb auf der nächsten Tagung am 27./28. Oktober 2010 bei seinen Beratungen über eine Reform des Regelwerkes der Wirtschafts- und Währungsunion nicht hinter den bereits vorliegenden Vorschlägen der Kommissio ...
Als Sitz der Europäischen Zentralbank und der Deutschen Bundesbank ist die Main-Metropole geld- und währungspolitisch von internationaler Bedeutung. Der Finanzplatz Frankfurt bildet nicht nur geografisch das Herz der europäischen Finanzbranche. Hier entsteht die Geldstabilität f& ...
Mit dem zurzeit bundesweit eingeführten „Risikomanagement RMS 2.0“ wird Abschied genommen von der Vollprüfung jedes Steuerfalls. Anhand eines Risikofilters werden Steuerfälle eingeteilt in risikoarme Fälle, die in Zukunft nur noch maschinell bearbeitet werden, das heißt, ...
Der 1901 in Berlin gegründete Ökonomen-Verband vertritt über die Teildisziplinen hinweg die Interessen aller Wirtschaftswissenschaftler in Studium und Beruf. Als anerkannter und größter Verband der Wirtschaftsakademiker unterstützt er die interdisziplinäre Disku ...
Viele Unternehmen haben die Situation bereits erkannt, andere werden sich beeilen müssen: Es herrscht ein Kampf um die besten Köpfe. Talente gibt es aber keineswegs nur innerhalb der jüngeren Generation, sondern auch bei Mitarbeitern, die schon die Mitte ihrer Berufslaufbahn üb ...
Wir brauchen massive Investitionen in Bildungsinstitutionen auf allen Ebenen, vom Kindergarten bis zur Hochschule. Dazu sind zwei grundlegende Reformwege notwendig; einerseits in traditionelle Bildungsinvestitionen: frühkindliche, Schul-, Berufs- und Universitätsausbildung. Als zweiter R ...
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon fordert von den Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik, „Ressourcen aus dem spekulativen Finanzwesen, das für die Krise verantwortlich ist, in produktivere, wachstumsfördernde und Arbeitsplatz schaffende Investitionen umzuleiten.“ In Anlehnung an die ...
Griechenland hält Europa trotz seines Anteils von nur 2,8 % am Bruttoinlandsprodukt der Eurozone in Atem. Aber auch zahlreiche andere EU-Mitgliedstaaten stehen vor einer desaströsen Haushaltslage.
Hilft in dieser Situation der Vorschlag des deutschen Finanzministers, mit der Errichtun ...
Es vergeht derzeit kaum ein Tag, an dem sich nicht die Meldungen über die Schuldenkrise in Griechenland überschlagen. Von machen wird schon die Gefahr eines Zerfalls der Eurozone an die Wand gemalt. Dabei wird häufig übersehen, dass die griechische Staatsschuld auf Euro ...
In dieser Erklärung nimmt das Präsidium des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb) unter der Leitung von Prof. Dr. Cornelia Scott zur Sondertagung des Europäischen Rates (ER) am 11. Februar 2010 in Brüssel Stellung.
Der Europäische Rat der Staats ...
Die EU-Staats- und Regierungschefs hatten noch auf ihrem letzten Treffen am 10./11. Dezember 2009 als Ausstiegsstrategie aus den explodierenden Staatsschulden eine strukturelle Haushaltskonsolidierung von mehr als 0,5 % des BIP pro Jahr, beginnend in 2010, spätestens in 2011 festgelegt. Keine ...
1. Ethik ist kein lästiges Hindernis, sondern elementare Voraussetzung für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg
Das Maß der Wirtschaft ist der Mensch. Auch der Wettbewerb ist eine soziale Veranstaltung zum Nutzen der Konsumenten. Erfolg erleichtert ethisches Handeln. Je grö&s ...
Für den Internationalen Ökonomentag sind dabei die folgenden Herausforderungen von besonderer Bedeutung:
1. Der Staat kann systemrelevante Banken nicht in die Insolvenz gehen lassen. Daher muss er sie stärker regulieren, d.h. die Eigenkapitalregulierung ist entsprechend a ...
Der Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte begrüßt, dass nunmehr auch die Frage einer fairen Verteilung der Lasten der Finanz- und Wirtschaftskrise zwischen Finanzwelt und Steuerzahlern eine stärkere Rolle auf der Agenda der internationalen Gremien spielt. Der vom britisc ...
In dieser Erklärung warnt das Präsidium des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb) unter der Leitung von Prof. Dr. Cornelia Scott mit Blick auf die Tagung des Europäischen Rates am 29./30. Oktober 2009 in Brüssel davor, den Stabilitäts- und Wachstumsp ...
In dieser Erklärung nimmt das Präsidium des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb) unter der Leitung von Prof. Dr. Cornelia Scott zum Weltfinanzgipfel am 24./25. September 2009 in Pittsburgh/USA Stellung.
Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist bei der weltweiten Ve ...
Die Weltwirtschaftskrise hat mittlerweile alle Länder erfasst und es werden von vielen, aber meistens eben nicht von Wirtschaftswissenschaftlern, Maßnahmen diskutiert, wie die Wirtschafts- als auch die Finanzkrise überwunden werden können. Sehr häufig wird die Frage geste ...
„Wir machen uns häufig genug gar nicht klar, dass die derzeitige Wirtschaftskrise ihren akuten Ausbruch bereits vor zwei Jahren hatte, und zwar hier in Düsseldorf. Im Juni 2007 kündigte der Vorstand der IKB Industriekreditbank einen „kleinen Einstelligen Millionenbetrag“ an, der als ...
„Vor der Krise und als Ursache der Krise steht der doppelte Kontrollverlust. Nach der Krise und als Ergebnis der Krise steht ein Vertrauensverlust„, analysiert Dipl.-Volksw., Dipl.-Theologe Johannes Zabel OP in der neuen Ausgabe von bdvb-aktuell, dem Mitglieder-Magazin des Bundesverbandes Deutscher ...
„Ich sehe nicht, dass die bisher eingeleiteten Maßnahmen eine ursachenadäquate Therapie sind. Diese muss bei dem Kernproblem ansetzen: Das nicht funktionierende Bankensystem, in dem eine Großbank der anderen keine Kredite mehr gibt. So ein System brauchen wir nicht. Das andere Pro ...
Es ist ein vielfach bekanntes Dilemma: Der Auftraggeber weiß, was er will, die Informatik meint zu wissen, was die Benutzer benötigen und die Anwender sind enttäuscht, dass sie nicht das bekommen, was sie gewünscht haben. Sie erhalten vielmehr das, was aus Sicht der Auftraggeber ...
Nachhaltiger Umweltschutz erfordert eine interdisziplinäre Herangehensweise, die Ökonomie sowie Umwelt- und Sozialverträglichkeit in Einklang bringt. Das Rüstzeug hierfür bietet das Interdisziplinäre Fernstudium Umweltwissenschaften infernum. Das nebenberuflich in zwei ...
Professor Dr. Detlef Müller-Böling (60) wird der neue Träger der Friedrich List-Medaille in Gold des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb). Er erhält die Auszeichnung im Rahmen des bdvb-Verbandstages am 07. November 2008 in Düsseldorf für sein Wirk ...
Die Fachgruppe Gesundheitsökonomie im Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb) veranstaltet jährlich eine Podiumsdiskussion zu aktuellen Themen des Gesundheitswesens. Die diesjährige 10. Veranstaltung in der Reihe „Forderungen an eine zukunftsorientierte Gesundheit ...
Die Sonne ist die größte kostenlose Energiequelle der Erde. Doch wie steht es um ihre Nutzung? Photovoltaik-Module wandeln Sonnenstrahlung direkt in Strom. Jedenfalls dann, wenn die Sonne scheint. Trotz massiver Förderung sind sie eine der teuersten Stromquellen überhaupt. For ...
„Wir werden dynamischer, frischer und moderner. Eine neue Online-Generation hält Einzug auf den Internetseiten des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb). Die Web 2.0-Seiten mit dem Content-Management-System (CMS) stehen für verstärkte Interaktivität in unser ...
Eine zunehmende Globalisierung prägt die Entwicklung (nicht nur) vieler deutscher Konzerne. Die Steuerung der unterschiedlichen Auslandsaktivitäten erfordert die aktive Unterstützung des Managements durch das internationale Controlling. Eine Berücksichtigung der kulturellen reg ...
Die Bedeutung von Licht für unser Leben wird in den nächsten Jahren stark zunehmen, in vielen Bereichen sogar eine zentrale Rolle einnehmen. In seinem Beitrag „Es werde Licht...“ in der neuen Ausgabe von „bdvb-aktuell“, dem Mitglieder-Magazin des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betrie ...
Zwischen schillernder Skyline und Armut macht sich die Diplomandin Hanna Czenczak (27) auf den Weg in die Metropole Shanghai. Sie erlebt ihr Praktikum als tagtägliche Herausforderung. Leben und arbeiten in Shanghai ist nicht immer einfach, aber fast immer aufregend, schreibt Hanna Czenczak in d ...
bdvb-Podiumsdiskussion zum Thema „Alter als Motor für mehr Wachstum“ am 07. Februar 2007, 17:30 Uhr, auf dem Uni-Campus Essen
Der sich stetig vollziehende Wandel unserer Gesellschaft führt zu veränderten Bedürfnissen. Im Fokus des Interesses steht das riesige Potenzial der &uu ...
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