Firmenverzeichnis - Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi)
Pressemitteilungen von Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi)
Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) vertritt 26 Branchenverbände des tertiären Sektors, denen rund 100.000 Unternehmen mit mehr als 1,5 Millionen Mitarbeitern angehören. Das Spektrum erstreckt sich von der Altenpflege bis zur Zeitarbeit. ...
Letzten 10 Pressemitteilungen
EU-Agrarreform (GAP): BDWi lehnt Flächenstilllegung ab Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) lehnt den Vorschlag von EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos ab, sieben Prozent des Ackerlandes in Europa stillzulegen. In Deutschland würden in Folge des Vorschlages 8.000 Quadratkilometer Ackerland verlorengehen. ...
Zeitarbeit: BDWi lehnt Bundesratsantrag ab Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) lehnt den Antrag der rot-grün geführten Bundesländer zur Regulierung der Zeitarbeit ab. Als Folge des Antrags könnten für Zeitarbeit keine eigenen Tarifverträge mehr abgeschlossen werden. Damit wäre die Branche nicht länger tariffähig. ...
Öffentlich-rechtlichen Rundfunk ernsthaft reformieren Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert effektive Kostenkontrollen und eine grundlegende Reform desöffentlich-rechtlichen Rundfunks statt immer höherer Abgaben. Der Landtag von Schleswig-Holstein, der den 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag mit der Umstellung der Rundfunkgebühren auf eine Haushaltsabgabe noch nicht ratifiziert hat, sollte davon absehen, um eine neue Diskussion zu ermöglichen. ...
Solaranlagen deckeln - Dienstleistungswirtschaft unterstützt Rösler Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) unterstützt die Forderung von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler, die Förderung von Solaranlagen zukünftig bei 1000 Megawatt pro Jahr zu deckeln. Der Anstieg der Energiekosten durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) belastet alle Unternehmen in Deutschland. ...
Beschäftigungstrend in der Dienstleistungswirtschaft stabilisieren Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert die Bundesregierung auf, den positiven Trend auf dem Arbeitsmarkt nachhaltig zu stützen. Notwendig seien der Bürokratieabbau in der Steuerpolitik und die Sicherung der Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt. ...
Debatte um Steuersenkungen lächerlich - Verschuldung endlich stoppen Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) hält die derzeitige Diskussion um Steuersenkungen innerhalb der Koalition für lächerlich. Eine Vereinfachung des Steuerdschungels wäre ohne Kosten zu haben und würde massiv produktive Kräfte vor allem im Mittelstand freisetzen. ...
Praxis für Politik 2011 - 120 MdBs und MdEPs praktizieren Auch in diesem Jahr nahmen zahlreiche Abgeordnete das Angebot des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) an, Unternehmen in ihren Wahlkreisen kennenzulernen. 63 Praktika haben bislang in diesem Sommer im Rahmen der BDWi-Aktion"Praxis für Politik"stattgefunden. 59 weitere Praktika mit Abgeordneten des Bundestages und des Europäischen Parlaments sind fest vereinbart. ...
Berliner Abgeordnetenhauswahl: SPD für die A100 Im Rahmen eines Gespräches mit dem Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) machte sich der SPD-Fraktionsvorsitzende des Berliner Abgeordnetenhauses, Michael Müller, für die Verlängerung der A100 nach Treptow stark. Das würde den Individualverkehr in Berlin stärken. Reibungsloser Individualverkehr ist für viele Dienstleister von zentraler Bedeutung. Das gilt zum Beispiel für mobile Altenpflegedienste und Versicherungsvermittler. ...
Praxis für Politik - mehr als 100 Abgeordnete machen mit Auch in diesem Sommer bietet der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) Abgeordneten aus dem Bundestag und dem Europäischen Parlament an, im Rahmen der Aktion"Praxis für Politik"Unternehmen der Dienstleistungswirtschaft aus ihren Wahlkreisen hautnah kennenzulernen. Zur Auswahl stehen 16 Branchen aus der Dienstleistungswirtschaft, von der Altenpflege bis zur Zeitarbeit. Mehr als 100 Abgeordnete haben ihre Teilnahme an der Aktion bereits zugesagt. 60 Abgeordnete hab ...
BDWi lehnt Aigner-Eckpunkte zur Honorarberatung ab Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) lehnt die Vorschläge des Bundesverbraucherschutzministeriums (BMELV) zur Förderung der Honorarberatung ab. Das Ministerium fordert die Abschaffung der Vermittlung von Versicherungen und Finanzdienstleistungen auf Provisionsbasis. ...
Besserer Verbraucherschutz bei der Vermittlung von Finanzanlageprodukten Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert die Bundesregierung auf, an ihrem Gesetzesentwurf zum Finanzanlagenvermittlerrecht festzuhalten. Im Gesetzesvorschlag ist die Aufsicht der Vermittler durch die Gewerbeämter vorgesehen. ...
Fachkräftemangel - Es geht nicht nur um Hochschulabsolventen In der gesamten Dienstleistungswirtschaft bleiben zahlreiche Arbeitsplätze unbesetzt. Alleine in der Altenpflege und in der Zeitarbeit könnten sofort 100.000 zusätzliche Mitarbeiter eingestellt werden. Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert die Bundesregierung auf, für bessere Rahmenbedingungen zu sorgen. ...
Dienstleistungswirtschaft fordert neuen Anlauf zur Gewerbesteuerreform Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert die Bundesregierung auf, die Reform der Gewerbesteuer nicht aufzugeben. Ertragsunabhängige Faktoren bremsen die Entwicklung von Unternehmen im Dienstleistungssektor. ...
Lösung des Fachkräftemangels: Ausbildung, Umschulung, Zuwanderung Fachkräftemangel in Deutschland belastet die Dienstleistungswirtschaft. Bis zum Jahr 2020 fehlen alleine in der Altenpflege 230.000 Fachkräfte. Qualifizierte Mitarbeiter benötigen auch die Zeitarbeit und der Garten- und Landschaftsbau. Politik und Wirtschaft plädieren für die Ausweitung betrieblicher Ausbildung und Verbesserungen bei Umschulung und Zuwanderung. ...
Fachkräfte für die Dienstleistungswirtschaft Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert die Bundesregierung auf, die Bekämpfung des Fachkräftemangels zum Schwerpunktthema zu machen. In der Dienstleistungswirtschaft werden die Fachkräfte knapp. Das gilt insbesondere für die Branche Altenpflege, aber auch für die Zeitarbeit und den Garten- und Landschaftsbau. ...
Rundfunkgebühren neu diskutieren - Appell an die FDP Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) hat die FDP-Fraktionen in mehreren Bundesländern* aufgefordert, von einer Ratifizierung des Fünfzehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrages abzusehen. Das Gesetz steht teilweise im Widerspruch zu einer Erklärung dieser Fraktionen vom 13. November des vergangenen Jahres. ...
Bürgerarbeit - alter Wein in neuen Schläuchen Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) lehnt die von Bundesarbeitsministerin von der Leyen vorgeschlagene Ausweitung des zweiten Arbeitsmarktes ab. Im Rahmen des Konzeptes Bürgerarbeit sollen schwer vermittelbare Arbeitslose für ehrenamtliche Tätigkeiten eingesetzt werden, unter anderem in der Altenpflege und im Gartenbau. Das Gehalt würdeüberwiegend vom Staat aufgebracht. ...
Einheitliche Dienstleistungsstandards für ausgewählte Branchen ohne zusätzliche Bürokratie Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert die Europäische Kommission auf, das Thema Bürokratie in das Zentrum der Diskussion um einheitliche Dienstleistungsstandards zu rücken. Dieses ist nur unter Einbeziehung der betroffenen Branchen möglich. ...
Branchenmindestlöhne auf den Weg bringen Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert die Bundesregierung auf, die Mindestlöhne der Branchen Zeitarbeit und Sicherheitsdienstleistungen allgemeinverbindlich zu erklären. ...
Dienstleistungswirtschaft blickt optimistisch ins Jahr 2011 Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) geht davon aus, dass der Wirtschaftsaufschwung im Jahr 2011 Bestand hat. Das hat eine aktuelle Umfrage unter Mitgliedsverbänden des BDWi ergeben. ...
Insolvenzgeldumlage - Schäuble verspielt das Vertrauen der Wirtschaft in die Union Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert die Bundesregierung auf, das Insolvenzgeld-Guthaben nicht in den Bundeshaushalt umzuleiten. Dieses droht in Folge der Kürzung des Defizitausgleiches für die Bundesagentur für Arbeit durch den Bund. ...
Mindestlohn für Sicherheitsdienstleistungen Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert die Bundesregierung auf, das Mindestlohn-Vorhaben für Sicherheitsdienstleistungen zu beschließen. ...
Rente mit 67 - Vermittler von Vorsorgeprodukten stärken Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert die Bundesregierung auf, sich stärker hinter die Vermittler von Versicherungen und Finanzdienstleistungsprodukten zu stellen. Der Bestand an Versicherungsverträgen zur Alterssicherung beträgt mehr als 95 Millionen Verträge. Nahezu 14 Millionen Verträge im Rahmen der Riester-Förderung sind bereits abgeschlossen. Mehr als zwei Millionen Deutsche haben eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abgesc ...
Wirtschaftswachstum - auch ein Erfolg der Bundesregierung Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) lobt die Bundesregierung für die bisherige Bewältigung der Wirtschaftskrise. Die Bundesregierung hat die richtigen Maßnahmen ausgewählt. ...
Aufschwung durch Reformen stützen Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert die Bundesregierung auf, den Aufschwung für notwendige Reformen zu nutzen. Ein Großteil der zu erwartenden Beschäftigungszuwächse wird in der Dienstleistungswirtschaft stattfinden. Alleine in der Zeitarbeit sind seit dem letzten Jahr 300.000 neue Arbeitsplätze hinzugekommen. ...
Steuerliche Gleichbehandlung für soziale Dienstleistungen Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert in seiner Stellungnahme zum Jahressteuergesetz 2010, die steuerliche Ungleichbehandlung zu Lasten privater Anbieter sozialer Dienstleistungen zu beenden. Altenpflegeeinrichtungen und Krankenhäuser in privater Trägerschaft sind davon betroffen. ...
Dienstleistungswirtschaft begrüßt Einigung bei Hartz IV Der Regelsatz ist neu berechnet. Kinder und Jugendliche sollen unabhängig von den Hartz-IV-Sätzen zusätzliche Bildungs- und Sozialleistungen erhalten. Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) begrüßt den Vorschlag der Bundesregierung. ...
Thema verfehlt beim Juristentag: Arbeitsrecht und nicht Arbeitsmarktpolitik Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert von dem Juristentag eine Auseinandersetzung mit dem Thema Arbeitsrecht anstelle der Beschäftigung mit arbeitsmarktpolitischen Fragen. Zentrales Thema auf dem Juristentag ist der"Abschied vom Normalarbeitsverhältnis". Dies betrifft laut eines Gutachtens nicht nur die geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse, sondern auch die Zeitarbeit. ...
Basel lll - Kreditvergabe für den Mittelstand sichern Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert die Bundesregierung auf, bei der Einführung der neuen Eigenkapitalregeln für die Banken die Kreditvergabe für den Mittelstand zu sichern. Die Sparkassen warnen vor ungünstigeren Rahmenbedingungen für die Mittelstandsfinanzierung. ...
Rundfunkfinanzierung grundlegend reformieren Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert die Regierungschefs der Bundesländer auf, den Mittelstand nicht zusätzlich zu belasten. ...
Dienstleistungswirtschaft fordert Sparkurs auch in der Sozialpolitik Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert die Bundesregierung auf, auch im sozialen Bereich zu sparen. Der Etat des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales macht - ohne Zinsen - mehr als die Hälfte der Bundesausgaben aus. ...
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