EU-Parlament erhält strahlende Proben / Greenpeace: Neue Atommüll-Richtlinie bietet keinen ausreichenden Schutz der Bürger Strahlenschutzexperten der unabhängigen
Umweltorganisation Greenpeace übergeben heute dem EU-Parlament in
Brüssel Behälter mit radioaktiven Proben aus Belgien, Frankreich,
Großbritannien und dem Niger. Die Proben stammen aus öffentlich
zugänglichen Bereichen im Umfeld von Atomanlagen in diesen Ländern
und gelten nach deutschem und EU-Recht als Atommüll. Noch diesen
Monat soll dem EU-Parlament eine Richtlinie zur Atommüllentsorgung
vorgele ...
Geheimverhandlungen zu Gorleben gefährden
öffentliche Sicherheit /
Greenpeace: Endlagerkriterien werden für Gorleben passend zurechtgestutzt In einer nicht öffentlichen
Kungelrunde wurden vergangene Woche die Sicherheitskriterien für ein
Endlager so geändert, dass sie nun genau auf das umstrittene,
geplante Endlager in Gorleben passen. Nach Analyse der
Änderungs-punkte kritisiert Greenpeace, dass dadurch die
Sicherheitsanforderungen sinken. Wie das Bundesumweltministerium
gestern auf seiner Web-Seite bekannt gab, hat sich vergangenen
Donnerstag der Länderausschuss für Atomenergie in einer Sondersi ...
Bürger verleihen Anti-Atom-Protest ein Gesicht /
Greenpeace sammelt morgen Aktionsfotos vor kommenden Castor-Transporten In knapp 50 Städten werden
Greenpeace-Aktivisten morgen Aktionsfotos gegen die Atompolitik der
Bundesregierung sammeln. Mit dem Symbol der Castor-Gegner, einem
gelben X, können Bürgerinnen und Bürger ihren Protest gegen die
anstehenden Atommüll-Transporte zum Ausdruck bringen. Der nächste
Castor-Transport finden Anfang November ins niedersächsische
Zwischenlager Gorleben statt. Die Aktions-Bilder werden von
Greenpeace im Internet und während der beg ...
Greenpeace protestiert bundesweit gegen Atomkraftwerke/ Umweltminister Röttgen soll im Kabinett gegen Laufzeitverlängerung stimmen An allen zwölf Standorten von Atomreaktoren in
Deutschland protestieren Greenpeace-Aktivisten heute früh gegen die
von der Bundesregierung geplante Laufzeitverlängerung für
Atomkraftwerke. Sie projizieren die Warnung "Atomkraft schadet
Deutschland" an die Reaktoren und Kühltürme der Kraftwerke. Heute
will die Bundesregierung die für eine Laufzeitverlängerung nötigen
Gesetze im Kabinett beschließen. Die unabhängige Umweltorga ...
Greenpeace-Aktion gegenÖlbohrschiff auf hoher See /
Aktionen gegen Tiefseeölbohrungen vor den Shetland-Inseln gehen weiter
Greenpeace-Aktivisten setzen ihre Aktionen gegen Tiefseeölbohrungen
circa 200 Kilometer vor der Küste der Shetland-Inseln fort. Vier
Schwimmer sind am Mittag vor dem Ölbohrschiff "Stena Carron" ins
eiskalte Wasser des Nordatlantiks gesprungen. Das Schiff musste
daraufhin stoppen. Die "Stena Carron" soll die Probebohrung im
Auftrag des US-Energiekonzerns Chevron durchführen, der in
Deutschland mit der Marke Texaco vertreten ist.
Zuvor mussten Gre ...
Greenpeace kündigt Verfassungsbeschwerde gegen Laufzeitverlängerung an/ Schwächung des Atomgesetzes gefährdet Grundrecht auf Leben Die unabhängige Umweltorganisation Greenpeace will
gemeinsam mit Anwohnern gegen die von der Bundesregierung geplante
Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke Klage beim
Bundesverfassungsgericht einreichen. Greenpeace sieht durch die von
Schwarz-Gelb vorgesehene Schwächung des Atomgesetzes und der
AKW-Laufzeitverlängerung das im Grundgesetz garantierte Recht auf
Leben und körperliche Unversehrtheit verletzt. Das Risiko eines
katastrophalen Reaktorunfalls durch ...
Aktion gegen Probebohrung im Nordost-Atlantik / Greenpeace-Aktivisten aus Deutschland und Schweden klettern aufÖlbohrschiff vor den Shetlands Greenpeace-Kletterer
protestieren seit heute Mittag auf dem Ölbohrschiff "Stena Carron"
vor der Küste der Shetland Inseln. Eine deutsche Aktivistin und ein
schwedischer Aktivist kletterten an der Ankerkette hoch und richteten
sich auf dem Schiff für längere Zeit ein. Das 228 Meter lange
Bohrschiff des US-amerikanischen Energiekonzerns Chevron, liegt
derzeit rund zwei Kilometer vor Lerwick. Es sollte in den kommenden
Tagen zum Lagavulin Ölfeld 200 Kilomete ...
Tiefsee-Öl: Bundesregierung macht Rückzieher / Wirtschaftsministerium kippt Forderung nach Stopp neuer Öl-Bohrungen 17. 9. 2010 - Nur wenige Wochen nach der
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat die Bundesregierung ihre
Forderung nach einem sofortigen Moratorium für Ölbohrungen in
Tiefsee-Gebieten wieder aufgegeben. Anders als von
Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) angekündigt, setzt sich
Deutschland nun doch nicht für einen sofortigen Stopp neuer
Tiefsee-Ölbohrungen im Nordost-Atlantik ein. Nach Informationen von
Greenpeace wurde ein entsprechender Antrag des ...
Super-GAU in AKW durch tragbare Waffensysteme möglich / Greenpeace stellt Studie zu Terrorgefahr durch panzerbrechende Waffen vor Atomkraftwerke sind stärker durch terroristische
Angriffe bedroht als bisher angenommen. Das beweist ein neues
Gutachten der unabhängigen Umweltorganisation Greenpeace. Danach sind
neben einem gezielten Flugzeugabsturz auch konventionelle
panzerbrechende Waffensysteme geeignet, einen schweren Reaktorunfall
mit hoher Freisetzung von Radioaktivität auszulösen. Derartige Waffen
sind mobil vom Boden aus einsetzbar und könnten sich bereits in den
Händen von Terroris ...
Greenpeace klagt auf Stilllegung des AKW Krümmel/ Umweltminister Röttgen will Klagerecht gegen Atommeiler künftig abschaffen Greenpeace hat heute beim zuständigen
Oberverwaltungsgericht in Schleswig Untätigkeitsklage gegen die
Atomaufsicht Schleswig-Holstein eingereicht. Die Atomaufsicht hat
bisher nicht fristgerecht auf den Antrag der Umweltorganisation auf
Widerruf der Betriebsgenehmigung für das Atomkraftwerk Krümmel
reagiert. Der Reaktor in Krümmel ist nicht gegen den Aufprall eines
großen Passagierflugzeugs geschützt, der einen schweren Atomunfall
auslösen könn ...
Greenpeace: Sicherheit kennt keine Kompromisse / Bundesregierung will Alt-Reaktoren nicht gegen Flugzeugabstürze nachrüsten lassen Die Bundesregierung will den Atomkonzernen
erlauben, ihre sieben ältesten und gefährlichsten Reaktoren bis zum
Ende ihrer Laufzeit ohne ausreichenden Schutz vor Flugzeugabstürzen
zu betreiben. Das geht aus dem Entwurf für einen neuen Paragraphen
des Atomgesetzes hervor, den Greenpeace heute öffentlich macht.
Greenpeace fordert Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) als obersten
Verantwortlichen für die Sicherheit der deutschen Atomkraftwerke auf,
sich gegen ...
"Wir wollen euren Mist nicht ausbaden!" / 150 Greenpeace-Jugendliche springen gegen AKW-Laufzeitverlängerung in die Spree Mit einer Schwimm-Demo zwischen Bundeskanzleramt
und Reichstag protestieren heute 150 Greenpeace-Jugendliche gegen die
geplante Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken. "Wir wollen
euren Mist nicht ausbaden" steht auf einem Schwimmbanner, das die
Jugendlichen aus ganz Deutschland mit 20 Atommüllfässern mit in die
Spree genommen haben. Die Aktion der Jugendlichen soll die Berliner
Politiker zu Beginn der parlamentarischen Sitzungszeit an ihre
Verantwortung f& ...
Einladung zur Pressekonferenz: Greenpeace-Studie/ Atomkraftwerke durch tragbare konventionelle Waffensysteme bedroht Einladung zur Pressekonferenz am Mittwoch, 15.
September, um 10 Uhr im Haus der Bundespressekonferenz,Raum 0107,
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin
Greenpeace-Studie: Atomkraftwerke durch tragbare konventionelle
Waffensysteme bedroht
Sehr geehrte Damen und Herren,
neun Jahre nach dem Terrorangriff auf das World Trade Center sind
sich Verfassungsschutz, Bundeskriminalamt und Gerichte einig:
Deutsche Atomkraftwerke sind potentiell durch einen Terrorangriff aus
der Luft bedroht. Fehl ...
Greenpeace-Expedition: Weitere Belege für die Gletscherschmelze 'von unten' / Subtropisches Wasser dringt während des gesamten Jahres in Grönlands Fjorde Warmes Wasser aus subtropischen Regionen dringt
ganzjährig bis in die arktischen Fjorde Grönlands vor. Dies haben
aktuelle Messungen von Greenpeace und Klimaforschern ergeben. Die
Auswertungen der vor einem Jahr im Kangerdlugssuaq-Fjord
installierten Messbojen zeigen, dass warmes Wasser aus dem
Nord-Atlantikstrom die Gletscherschmelze Grönlands 'von unten'
vorantreibt. So wird der weltweite Anstieg des Meeresspiegels
beschleunigt und erhöht. Diese Interaktionen zwische ...
Atomkraftwerke aus der Luft bedroht/ Neuer Greenpeace-Bericht: Flugsicherheitsstandards völlig unzureichend Deutsche Atomkraftwerke sind auch neun Jahre nach
dem Terroranschlag am 11. September 2001 in New York noch immer
völlig unzureichend gegen einen möglichen Angriff aus der Luft
geschützt. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller Bericht von
Greenpeace. Der Bericht bewertet zahlreiche öffentlich bekannt
gewordenen Sicherheitspannen bei Passagier- und Personalkontrollen
auf deutschen Flughäfen und nur knapp vereitelte Anschläge in
Flugzeugen seit dem Jahr 2002. A ...
Greenpeace: Atommüllmenge würde sich verdreifachen / Selbst mit "moderater" Laufzeitverlängerung blieben Atommeiler fast 70 Jahre am Netz Selbst eine sogenannte moderate
Laufzeitverlängerung von 10 Jahren könnte dazu führen, dass der
letzte Atommeiler erst im Jahre 2053 abgeschaltet würde. Das
Atomkraftwerk wäre dann 67 Jahre in Betrieb. Bis jetzt gehen die
Atomkraftwerke weltweit mit einem durchschnittlichen Alter von 22
Jahren vom Netz. Auch die bis dahin anfallende Menge an Atommüll
würde sich im Vergleich zum Rot-Grünen Atomausstieg verdreifachen.
Das geht aus einer Berechnung her ...
Greenpeace präsentiert neuen Einkaufsratgeber / Edeka-Nord bringt neue Marke ohne Gentechnik auf den Markt 2. 9. 2010 - Greenpeace bietet ab heute den
aktualisierten Einkaufsratgeber "Essen ohne Gentechnik" an. Er zeigt,
welche Lebensmittelhersteller und Handelsketten derzeit Gentechnik
vermeiden. Nun macht auch die größte deutsche Handelskette erste
Schritte: Edeka-Nord stellt heute in Pinneberg bei Hamburg seine neue
Eigenmarke "Unserer Heimat" mit Milchprodukten vor, die das Siegel
"ohne Gentechnik" tragen. Für diese verarbeitet Edeka-Nord nur Milc ...
Greenpeace warnt vor Kniefall der Regierung/ Neue Umfrage: 65 Prozent der Deutschen befürworten Brennelementesteuer Das Bundeskabinett will heute über das so genannte
Haushaltsbegleitgesetz und damit über die Einführung einer
Brennelementesteuer für Atomkonzerne entscheiden. Laut einer
repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes tns-Emnid im
Auftrag von Greenpeace (1003 Befragte) sprechen sich 65 Prozent der
Deutschen für eine Brennelementesteuer aus. Die Umweltorganisation
warnt davor, dass die Bundesregierung heute dennoch dem Druck der
Atomkonzerne RWE, E.on, ...
Greenpeace-Aktivisten stoppen riskanteÖlbohrung vor Grönland 31. 8. 2010 - Vier Aktivisten von
Greenpeace ist es heute morgen gelungen, auf eine Ölplattform in der
Arktis vor Grönland zu klettern und damit die dort stattfindende
Probebohrung zu stoppen. Die Aktivisten waren zuvor mit
Schlauchbooten zur Plattform gefahren. Der Grund für die Aktion: Die
schottische Betreiberfirma Cairn Energy der Plattform STENA DON plant
mehrere Öl-Bohrungen in den ökologisch sensiblen arktischen
Gewässern. Die dänische Marine ist m ...
30 Jahre Greenpeace in Deutschland / "Greenpeace zum Anfassen": Hamburger Aktionsmittellageröffnet seine Türen Greenpeace feiert in diesem Jahr 30 Jahre
engagierte Umweltschutzarbeit in Deutschland. An diesem Wochenende,
den 28. und 29. August 2010, öffnet die Umweltschutzorganisation das
weltweit größte Greenpeace-Aktionsmittellager für die Öffentlichkeit.
Die Besucher können Schlauchbootfahren, Schnupper-Klettern oder
Überlebensanzüge testen. Greenpeace-Experten und -Aktivisten
berichten über ihre nationalen und internationalen Einsätze für d ...
Selbstverpflichtung ist ein fauler Deal / Greenpeace fordert erhöhte Brennelementesteuer und Laufzeitverkürzung Greenpeace lehnt eine freiwillige
Selbstverpflichtung der Atomkonzerne, in Erneuerbare Energien als
Gegenleistung für verlängerte Laufzeiten ihrer Reaktoren zu
investieren, strikt ab. Bisherige Selbstverpflichtungen der deutschen
Industrie haben sich in der Vergangenheit als weitestgehend unwirksam
erwiesen. Greenpeace fordert deshalb von der Bundesregierung erneut
die Einführung einer erhöhten Brennelementesteuer und eine
Laufzeitverkürzung für Atomkraftwerke. ...
Merkel auf Atom-Irrweg/ Greenpeace protestiert am AKW Emsland gegen Energiepolitik der Bundeskanzlerin Mit der Botschaft "Atomkraft ist ein Irrweg, Frau
Merkel!" haben heute in den frühen Morgenstunden Aktivisten der
Umweltorganisation Greenpeace gegen den PRO-Atomkurs der
Bundesregierung protestiert. Die Umweltschützer projizierten den
Spruch an den Kühlturm des Atomkraftwerkes Emsland. Sie fordern die
Bundesregierung auf, die Atomkraftwerke nicht länger laufen zu
lassen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) besucht heute auf ihrer
Energiereise das AKW Emslan ...
Erdgas ist die Brückentechnologie für Deutschland/ Laufzeitverlängerung gefährdet zukunftsfähigen Umbau der Energieversorgung Erdgas ist der einzige konventionelle
Energieträger, der als Brücke ins Zeitalter der Erneuerbaren Energien
noch gebraucht wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie
des Wuppertal Instituts im Auftrag von Greenpeace. Längere Laufzeiten
von Atomkraftwerken und der Neubau von Kohlekraftwerken erhöhen nicht
nur das Risikopotential dieser Technologien, sie gefährden auch
massiv den zukunftsfähigen Umbau der Energieversorgung in
Deutschland. Greenpeace forde ...
Wirtschaftsministerium hält Energiebericht zurück / Greenpeace klagt auf Veröffentlichung von Daten zur Versorgungssicherheit Das Bundesministerium für Wirtschaft verzögert
rechtswidrig die Veröffentlichung eines Berichts an die
EU-Kommission, der entscheidende Daten über die zukünftige
Energieversorgung Deutschlands enthält. Die Umweltschutzorganisation
Greenpeace reicht deshalb heute beim Berliner Verwaltungsgericht
Klage ein. Das Wirtschaftsministerium muss die Daten über die
Versorgungssicherheit bei der Elektrizitätsversorgung nach dem
Energiewirtschaftsgesetz umgehen ...
Atomkonzerne zocken Deutschland ab / Greenpeace demonstriert in Leipzig für eine Brennelementesteuer Die Atomkonzerne müssen über eine
Brennelementesteuer künftig an den Folgekosten der Atomenergie
beteiligt werden. Das fordert Greenpeace heute von Bundeskanzlerin
Angela Merkel bei ihrem Besuch der Leipziger Strombörse EEX. Vor dem
Gebäude demonstrieren 20 Greenpeace-Aktivisten mit Transparenten.
Eine Brennelementesteuer in Höhe von 2,5 Cent pro Kilowattstunde ist
bis zur Abschaltung der letzten Reaktoren 2015 notwendig, damit
Kosten, wie für die Sanier ...
Es werde Licht - auch ohne Atomkraft / Greenpeace belegt: Atomkraftwerke abschalten führt nicht zur Stromlücke 15. 8. 2010 - Die Stromversorger können ihre
Ankündigung umsetzen und die acht ältesten deutschen Atomkraftwerke
sofort stilllegen, ohne dass dies zu Engpässen in der Stromversorgung
in Deutschland führt. Dies belegt eine neue Berechnung der
Umweltorganisation Greenpeace, der zufolge die sieben Alt-AKW Biblis
A und B, Brunsbüttel, Neckarwestheim 1, Isar 1, Philippsburg 1 und
Unterweser, sowie der Pannenreaktor Krümmel aktuell nur noch zu 5,4
Prozent zur d ...
Greenpeace warnt: Waldbrände in Russland können zu schweren Atomunfällen führen Fällt durch die andauernden Flächenbrände die
Stromversorgung russischer Atomkraftwerke aus, kann es in den Anlagen
zu nicht mehr beherrschbaren Notfallsituationen kommen. Die
Umweltschutzorganisation Greenpeace warnt davor, dass zerstörte
Hochspannungsleitungen und durch Rauch und Hitze versagende
Notstromgeneratoren zum Ausfall der notwendigen Kühlung der Reaktoren
führen können. Greenpeace fordert die russische Regierung auf, die
bedrohten Atomreaktoren ...
Greenpeace-Bilanz 2009: Erfolge im Klima- und Urwaldschutz Hamburg, 11. 8. 2010 - Der Schutz des Klimas und
eine ökologische Energiewende standen 2009 im Fokus der
Greenpeace-Kampagnen. Mit dem Energiekonzept "Plan B 2050" legte die
Umweltorganisation ein vielbeachtetes Konzept für eine klimaneutral
erzeugte Stromversorgung in Deutschland vor. Kampagnen für
klimastabilisierende Urwälder führten zudem zu zahlreichen Erfolgen:
Die letzten acht Urwaldregionen Finnlands wurden nach einer knapp
zehnjährigen Gree ...
Pestizid-Cocktails auf Strauchbeeren können gesundheitsgefährdend sein / Kritik des BVL an Greenpeace-Testergebnissen ist falsch 28. 7. 2010 - Greenpeace hält an den
Pestizidtest-Ergebnissen und der Einschätzung, dass
Pestizid-Cocktails gesundheitsgefährdend sein können, fest. Die heute
vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)
geäußerte Kritik ist falsch. Richtig ist: Greenpeace hat bei den
Pestizidtests auf den Beeren zum Teil eine ganze Reihe verschiedener
Pestiziden gefunden. Nach wie vor gibt es keine Studien, die die
tatsächlichen Gefahren von ...
100 TageÖlkatastrophe: BP macht weiter wie bisher / Greenpeace-Aktivisten protestieren vor Konzernzentrale in Bochum und schließen Londoner Tankstellen 27. 7. 2010 - Anlässlich der heutigen
Vorstellung der BP-Halbjahreszahlen protestieren
Greenpeace-Aktivisten vor der BP-Zentrale in Bochum und an rund 50
Londoner Tankstellen. Die Aktivisten kritisieren damit die
ökologische Bilanz des Ölkonzerns: Von seinem jährlichen Umsatz von
über 200 Milliarden Dollar investiert BP nicht einmal 0,5 Prozent in
klimafreundliche Energien. So plant der Konzern, in den kommenden
Jahren lediglich eine Milliarde Dollar in Erneuerbar ...
Johannisbeeren mit Pestizid-Cocktails / Greenpeace entdeckt illegale Pestizide in deutschen Strauchbeeren In Deutschland angebaute Johannisbeeren sind nach
einem neuen Greenpeace-Test stark mit Pestiziden belastet.
Laboranalysen von Beeren-Proben aus vier großen deutschen
Handelsketten belegen Cocktails von bis zu neun verschiedenen
Pestiziden. Deren Wirkung kann als gesundheitsgefährdend eingestuft
werden. Den Verkauf von Johannisbeeren mit Rückständen nicht
zugelassener Spritzmittel bei Edeka und Tengelmann hat Greenpeace bei
den zuständigen Lebensmittelüberwac ...
Minister Brüderle soll Tiefseebohrungen verbieten lassen / Greenpeace-Aktivisten protestieren mit Öl-Fontäne vor dem Wirtschaftsministerium 21. 7. 2010 - Um die Bundesregierung zum Handeln
gegen weitere Ölbohrungen in der Tiefsee zu bewegen, demonstrieren
Greenpeace-Aktivisten heute vor dem Amtssitz von
Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP). "Minister Brüderle:
Tiefseebohrungen stoppen", ist auf dem Banner der ölverschmierten
Aktivisten zu lesen. Zugleich lassen sie eine künstliche Öl-Fontäne
vor dem Ministerium sprudeln. Der Minister für Wirtschaft und
Technologie h ...
Stuttgarter Linienbusse verheizen Heimat der Orang-Utans / Greenpeace-Aktivisten demonstrieren gegen klimaschädliches Projekt mit Palmöl-Diesel Gegen den Einsatz von Palmöl in Stuttgarter
Linienbussen demonstrieren Greenpeace-Aktivisten heute anlässlich des
internationalen Kongresses "Cities for Mobility" vor dem Rathaus der
Stadt. Der Grund: In Indonesien werden für den wachsenden Bedarf an
Palmöl riesige Flächen wertvoller Regenwälder gerodet. Dabei wird die
Heimat von bedrohten Arten wie dem Orang-Utan vernichtet und
gigantische Mengen CO2 werden freigesetzt. Das Stuttgarter
Pilotprojekt m ...
Wo Aral draufsteht, ist BP drin! /
Greenpeace-Aktivisten protestieren in fünf Städten an Aral-Tankstellen gegen Ölbohrungen in der Tiefsee Um den Konzern
BP zum Ausstieg aus der Tiefsee zu bewegen demonstrieren heute rund
50 Greenpeace-Aktivisten in fünf Städten an Tankstellen von Aral. "Wo
Aral draufsteht, ist BP drin" ist auf Bannern vor Tankstellen in
Berlin, Hamburg, München, Köln und Essen zu lesen. Der
Aral-Mutterkonzern BP ist verantwortlich für eine der größten
Ölkatastrophen der Welt. Die Erfahrungen aus der Ölkatastrophe im
Golf von Mexiko zeigen, dass Tiefseeb ...
BP, Shell, Esso und Co: Raus aus der Tiefsee! /Greenpeace protestiert vor Zentralen derÖlkonzerne Gegen die Pläne der Ölkonzerne, trotz der
Ölkatastrophe im Golf von Mexiko weitere Ölvorkommen in der Tiefsee
auszubeuten, protestieren Greenpeace-Aktivisten heute vor den
Zentralen von BP-Deutschland in Bochum sowie von Esso und Shell in
Hamburg.* Die Aktivisten haben zwischen zwei Bohrturm-Attrappen von
vier Metern Höhe ein Banner gespannt mit der Warnung: "Deepwater
Horizon immer wieder bei BP möglich" und "Deepwater Horizon auch bei
Esso un ...
Greenpeace fordert höhere Atomsteuer /
Das Abschöpfen sogenannter Mitnahmegewinne brächte 13,7 Milliarden bis 2014
Sperrfrist: 23.06.2010 07:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Vor dem heutigen Atomgipfel von Bundeskanzlerin Angela Merkel
(CDU) mit den Spitzen der vier großen Stromkonzerne fordert
Greenpeace eine deutlich höhere Brennelementesteuer. 2,5 Cent pro
Kilowattstunde statt der geplanten 1,5 Cent seien gerechtfertigt, so
die Umweltschutzorganisation. Das entspräche den Gewinnen, die de ...
Einladung zum Pressegespräch: Sonnenblume sticht Brokkoli / Europäisches Patentamt in München will Pflanzen und Tiere weiter patentieren lassen Mit Spannung wird die Entscheidung des
Europäischen Patentamtes (EPA) zu einem umstrittenen Patent auf
Brokkoli am 20. Juli erwartet - nicht weniger als ein Grundsatzurteil
zur Patentierbarkeit normal gezüchteter Tiere und Pflanzen soll
gesprochen werden. Landwirte und Zuchtbetriebe hoffen, dass das
Brokkoli-Urteil die Flut an Patentanträgen auf Pflanzen und Saatgut
bremsen wird. Hunderte Organisationen und Verbände haben sich mit
einer Petition an das EPA gewandt, 60. ...
Greenpeace-Experte auf der Walfang-Konferenz / Thilo Maack ist für Anfragen vor Ort erreichbar Sehr geehrte Damen und Herren,
heute beginnen in Agadir/Marokkodie offiziellen Verhandlungen zur
Zukunft der Internationalen Walfangkommission auf
Arbeitsgruppenebene, kommenden Montag wird dann die Hauptverhandlung
eröffnet.
Zur 62. Jahreskonferenz zeigt sich die Internationale
Walfangkommission (IWC) heillos zerstritten. Die beiden Lager aus
Walfanggegnern wie Deutschland, Großbritannien, Australien und
Brasilien stehen den Walfangbefürwortern Island, Norwegen und ...
115.000 neue Arbeitsplätze durch Klimaschutz / Greenpeace präsentiert Zukunftspaket für Wirtschaft und Umwelt Mit der gezielten Förderung von
Klimaschutzmaßnahmen könnte die Bundesregierung ab 2011 rund 115.000
zusätzliche Arbeitsplätze schaffen und jährlich die CO2-Emissionen
von sechs Kohlekraftwerken einsparen. Dieses Zukunftspaket für
Wirtschaft und Umwelt würde den Staat pro Jahr Investitionen von rund
vier Milliarden Euro kosten, die er durch den Abbau umweltschädlicher
Subventionen etwa für den Klimakiller Kohle oder den Gebrauch von
Dienstw ...
Tagesgeld-Konditionen
Pressemitteilungen der Druckerei WIRmachenDRUCK finden Sie auf wir-machen-druck.de unter Aktuelles.
Hochwertiges und günstiges Spielzeug, sowie Bastelbedarf und Bastelmaterial gibt es im didagoshop.
Moderne Badmöbel und viele tolle Möbel für Ihr Zuhause.
Für ein effektives und erfolgreiches Direktmarketing. Adressen kaufen bei Best Adress.
Mit einem einfachen Strompreisvergleich können Sie jeden Monat sparen.
Günstige Kredite für Selbstständige und Freiberufler - auch in schwierigen Fällen!
Kfz Ersatzteile von 100Pro-Ersatzteile.de, Autoteile in Erstausrüsterqualität.