Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

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Pressemitteilungen von Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)



Letzten 10 Pressemitteilungen

  • Gemeinsam für die Seltenen: ACHSE und Central schreiben erstmals Versorgungspreis für chronische seltene Erkrankungen aus
    Die Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE) e.V. und die Central Krankenversicherung AG schreiben in diesem Jahr erstmals einen Versorgungspreis für chronische seltene Erkrankungen aus. Ziel des ACHSE/Central-Versorgungspreises für chronische seltene Erkrankungen 2011 ist die Förderung und Multiplizierung innovativer Projekte, die die Versorgung von Menschen mit Seltenen Erkrankungen stärken. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert und richtet sich an Unte ...

  • Mehrwertsteuer-Chaos zum Selberbasteln (mit Bild)
    Die Mehrwertsteuer ist chaotisch. Kaum jemand durchschaut noch die vielen Ausnahmen und Ermäßigungen auf den regulären Steuersatz von 19 Prozent. Wer will, kann das selbst ausprobieren: Mit dem Mehrwertsteuer-Chaos-Spiel "19 + 7" der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Das Spiel gibt es jetzt gratis zum Selberbasteln auf der Website www.dasrichtigetun.de . Gegenstände mit unterschiedlichen Mehrwertsteuersätzen herauszufinden - das ist g ...

  • Tietmeyer: Deutsche Einheit ist ein Erfolg
    "Die Deutsche Einheit ist eine einmalige historische Leistung. Sie ist ein politischer Erfolg von der ersten Stunde an, und sie ist auch ein wirtschaftlicher Erfolg, der allerdings seine Zeit brauchte", so Prof. Dr. Hans Tietmeyer, Bundesbankpräsident a. D. und Vorsitzender des Kuratoriums der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in Berlin anlässlich des 20. Jahrestags der Deutschen Einheit. Tietmeyer bekräftigt damit seine Ansicht, dass die Deutschen mit Stolz ...

  • 85 Prozent der Deutschen zweifeln an wirksamer Schuldenbegrenzung - Meinungsumfrage: Misstrauen in Haushaltspolitik (mit Bild)
    85 Prozent der Deutschen glauben nicht, dass das aktuelle Sparpaket der Bundesregierung ausreicht, um die Staatsverschuldung aufzuhalten. Das ist das Ergebnis einer Repräsentativbefragung von dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM: "Unbestritten geht das Sparpaket zum Haushalt 2011 in die richtige Richtung. Die Bürgerinnen und Bürger zeigen aber ein gutes Gespür dafür, ...

  • Steuervereinfachung senkt Bürokratiekosten - INSM zu Mehrwertsteuer-Gutachten der Uni Saarbrücken
    "Der Reformvorschlag aus Saarbrücken zeigt in die richtige Richtung: er ist ein realistischer Kompromiss, der das System der Mehrwertsteuer einfacher macht und die Bürokratiekosten senkt", sagt Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Komplizierte Steuersysteme seien ungerecht und wachstumshemmend. Bei der Mehrwertsteuer würden für die Unternehmen über 14 Mrd. Euro Bürokratiekosten jäh ...

  • Rente mit 65 kostet 90 Milliarden Euro / Forschungszentrum Generationenverträge: Rückführung der Rente mit 67 belastet künftige Steuer- und Beitragszahler
    Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft fordert die Regierung auf, die Rente mit 67 zu verteidigen. Eine Wiederabsenkung des Renteneintrittsalters auf 65 Jahre würde bedeuten, dass kommende Generationen für die Fehlentscheidungen von heute in Haftung genommen werden. Prof. Bernd Raffelhüschen vom Forschungszentrum Generationenverträge in Freiburg hat für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft drei mögliche Konsequenzen einer Wiederabsenkung des ...

  • INSM präsentiert ifo-Studie zum 20. Jubiläum der Deutschen Einheit / Wohlstandsangleichung Ost weit fortgeschritten - Fakten zu Bildung, Lebensstandard, Wirtschaft, Wohnen
    20 Jahre Einheit und 20 Jahre Soziale Marktwirtschaft haben den Menschen in Ostdeutschland eine enorme Verbesserung ihrer Lebensumstände gebracht. Das belegen neue Zahlen des ifo-Instituts, Niederlassung Dresden. Die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellte Studie dokumentiert flächendeckende Verbesserungen, die seit dem Ende der DDR beim Lebensstandard, der Wirtschaftsleistung und der medizinischen Versorgung erzielt wurden. So dokumentiert ...

  • IW-Chef Hüther: Bund muss diszipliniert konsolidieren / Wissenschaftler fordern größere Sparanstrengungen
    Bund, Länder und Gemeinden müssen auch in den nächsten Jahren ihre Ausgaben drastisch kürzen, um die Schuldenbremse zu erfüllen. Dies gilt trotz der verbesserten Konjunktur. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) in einem Gutachten für die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). IW-Direktor Prof. Dr. Michael Hüther: "Ohne ein zweites Sparpaket wird der Bund sein Schuldenproblem langfristig nicht ...

  • INSM und WiWo präsentieren Bundesländerranking 2010 / Im Jahr 20 der Einheit geht im Osten wirtschaftlich die Sonne auf - und im Westen leiden viele Regionen unter der Krise
    Brandenburg ist Dynamiksieger im achten wissenschaftlichen INSM-WiWo-Bundesländerranking. Arbeitsmarkt, Soziales, Wirtschaft und Wohlstand - kein anderes Bundesland hat sich in den Jahren 2006 bis 2009 so positiv entwickelt wie Brandenburg. Dynamik-Zweiter ist Mecklenburg-Vorpommern, Dritter Berlin. Beim absoluten Niveau von Wirtschaftskraft und Wohlstand liegen die Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg im Bundesvergleich vorn. "Im 20. Jubiläumsjahr der Einheit ...

  • INSM und WirtschaftsWoche präsentieren Bundesländerranking 2010 /
    Wissenschaftlicher Standortcheck aller Bundesländer plus Sonderauswertung zur Haushaltspolitik

    In welchem Bundesland wächst die Wirtschaft dynamischer und wo haben die Menschen den höchsten Wohlstand? Hat der Süden die Weltwirtschaftskrise besser überstanden als der Norden? Ist Ostdeutschland im Jahr 20 der deutschen Einheit auf dem Weg zum Westniveau? Fakten zu diesen Fragen bietet das wissenschaftliche Bundesländer-Ranking 2010. Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und das Magazin WirtschaftsWoche präsentieren diesen umfassenden Standortv ...

  • Unternehmensbefragung: Höhere Kosten durch Bankenabgabe
    Die von der Bundesregierung geplante Bankenabgabe trifft laut einer repräsentativen Unternehmensbefragung im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) auch die Realwirtschaft. Die überwiegende Mehrheit der 750 befragten Unternehmen rechnet damit, dass die Banken die Kosten der Abgabe an ihre Kunden weitergeben. Sie erwarten, dass sich hierdurch ihre Kreditkonditionen zumindest leicht verschlechtern werden. Mehr als die Hälfte der Unternehmen erwartet ein ...

  • Bildungsmonitor 2010: Sachsen hat das beste Bildungssystem / Ostdeutsche Länder beweisen: Gute Bildung trotz knapper Kassen möglich
    Sachsen hat das leistungsfähigste Bildungssystem aller Bundesländer. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2010, eine Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Der zum 7. Mal veröffentlichte Bildungsmonitor bewertet anhand von mehr als 100 Indikatoren, welchen Beitrag das Bildungssystem eines Bundeslandes zu mehr Wirtschaftswachstum leistet. Platz zwei belegt mit Thüri ...

  • Umfrage: Wirtschaft rechnet mit steigenden Kosten für Krankenversicherung
    Die deutsche Wirtschaft hat kein Vertrauen in die Gesundheitsreform. Die Unternehmen glauben mehrheitlich nicht daran, dass die geplante Festsetzung des Arbeitgeberanteils in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) langfristig Bestand haben wird. Das ergab eine repräsentative Umfrage der IW Consult (Köln) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der Zeitschrift WirtschaftsWoche. Eine große Mehrheit von rund 80 Prozent der 750 befragten Unter ...

  • Rettung der Banken kostet bis zu 52 Milliarden Euro / Studie zur Finanzkrise: Staat soll sich aus Bankensektor zurückziehen (mit Bild)
    Die Rettung der deutschen Banken in Folge der Finanzkrise wird Bund und Länder voraussichtlich zwischen 34 und 52 Milliarden Euro kosten. Dies entspricht 1,4 bis 2,2 Prozent des BIP, bzw. 417 bis 632 Euro je Einwohner. Zu diesem Ergebnis kommt der Finanzmarktexperte Prof. Dr. Christoph Kaserer in einer Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), die heute in Berlin vorgestellt wurde. Diese direkten fiskalischen Kosten zur Stützung des Bankensektors ha ...

  • dimap-Umfrage: Staat soll sich aus Banken zurückziehen
    Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich einen raschen Rückzug des Staates aus dem Bankensektor. So das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). 49 Prozent der 1.000 befragten wahlberechtigten Bürger sind der Meinung, der Staat solle seine Beteiligungen, die er während der Finanzkrise eingegangen ist, wieder an private Anleger zurückgeben. 36 Prozent meinen, d ...

  • Einladung zur Pressekonferenz: Was kostet die Rettung der Banken? Wie und wann soll sich der Staat aus dem Bankensektor zurückziehen?
    Mit dem 480-Milliarden-Euro-Rettungsschirm hat der Staat den deutschen Bankensektor vor einem Zusammenbruch bewahrt - und ist damit zum Teil Eigentümer von bisher privaten Banken geworden. Wann und wie soll er aus Beteiligungen wieder aussteigen? Wie sollte die Bundesregierung ihre Exitstrategie für den Bankensektor konzipieren? Wie hoch werden die direkten Kosten der Bankenrettungsmaßnahmen sein, die von Staat und Steuerzahlern finanziert werden? Prof. Dr. Christoph ...

  • Tietmeyer: Nachhaltig und zukunftsorientiert sparen
    Der frühere Bundesbankpräsident und Vorsitzende des Kuratoriums der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Professor Dr. Hans Tietmeyer, hat dazu aufgerufen, die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte jetzt konsequent fortzusetzen. Die Politik dürfe nicht der Verlockung erliegen, angesichts der überraschend schnellen konjunkturellen Erholung die Sparanstrengungen zu reduzieren, warnte Tietmeyer. "Deutschland muss mit einem nachhaltigen und zukunftsor ...




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