Baugeschichte des Islamischen Zentrum Hamburg Im Juni 1953 gründeten in Hamburg ansässige Kaufleute nach Rücksprache mit ihrem geistlichen Oberhaupt Ayatollah Boroudjerdi in Qom/Iran einen Verein zum Bau einer Moschee. Zusammen mit Hojatolislam Mohagheghi, der zwei Jahre später nach Hamburg entsandt wurde, leiteten sie den Moscheebau ein. Auf Anregung von Ayatollah Boroudjerdi taten sich gleichzeitig Geschäftsleute zu einem Förderverein zur Mitfinanzierung zusammen. Im Oktober 1957 wurde ein Grundstück im gepflegten Stadtteil Uhlenhorst an der Alster erworben. Aus mehreren Entwürfen wurde ein Bauplan ausgewählt, der dann von den Architekten Schramm und Eligius in Zusammenarbeit mit demiranischen Architekten Zargarpoor ausgefüh ...