Ceto-Verlag GmbH

622729  PresseMitteilungen online

Pressemitteilungen von Ceto-Verlag GmbH



Letzten 10 Pressemitteilungen

  • Brennstoffspiegel-Sommerprognose: Juni und Juli heiß mit teils reichlich Regen
    Nachdem schon unsere Prognose zum letzten Winter zu 100 Prozent gestimmt hat - zwei Wochen Dauerfrost im Februar machen nun mal keinen richtigen Winter aus - , wollen wir auch für den bevorstehenden Sommer und Herbst eine Prognose abgeben, auch wenn diese Monate für den Brennstoffhandel nicht so entscheidend sind wie die kalte Jahreszeit. Dabei unterstützt uns der Agrarmeteorologe Dr. Jurik Müller aus Leipzig. Er nutzt das volkstümliche Instrument der Vorhersage: die Bau ...

  • Brennstoffspiegel: VNG mit Rekordverlust von 260 Millionen Euro
    Die auch als Trader und Vorlieferant für zahlreiche Stadtwerke und Energiehändler tätige VNG gerät in schwere Wasser. Für 2011 bilanziert die AG einen Verlust von 260 Millionen Euro. Lediglich die gewinnträchtigen Geschäfte im Ausland und das Dienstleistungsangebot der Tochterfirmen konnten die Verluste minimieren. Für 2012 hofft der Vorstand wieder auf schwarze Zahlen. ...

  • Rohölpreise geraten im Frühhandel unter Druck
    Die Rohölpreise sind auf hohem Niveau in die neue Woche gestartet. Im Frühhandel kostete Nordseeöl (Brent) 113 Dollar; US-Leichtöl (WTI) fast 95 Dollar. Zunächst zeigten sich die Notierungen dabei leicht nachgiebig und mussten Einbußen von jeweils mehr als einem halben Dollar hinnehmen. ...

  • 24. Oktober: Heizölpreise starten fest in Entscheidungs-Woche
    Wie am Morgen prognostiziert, agieren die Anleger an den Märkten derzeit recht verhalten. Die Preise für Nordseeöl (Brent) bewegte sich im Tagesverlauf kaum und lag bei 110 Dollar; auch US-Leichtöl (WTI) trieb bei 88 Dollar in ruhigem Fahrwasser. Der Euro kletterte im Vergleich zum Dollar leicht aufwärts. Das überrascht, brachte der lange erwartete EU-Gipfel am Wochenende keine Resultate. ...

  • 18. Oktober: Heizölpreise lassen Jahreshoch hinter sich
    Ohne entscheidende Inspiration sind die Rohölpreise bis zum Nachmittag relativ konstant geblieben. Bei Redaktionsschluss kostete US-Leichtöl (WTI) um die 110 Dollar; US-Leichtöl (WTI) 87 Dollar. Auch an den von den Finanzmärkten getriebenen Rohstoffbörsen wissen die Anleger offenbar nicht so recht, in welche Richtung die Reise in den kommenden Wochen und Monaten geht. ...

  • 17. Oktober: Rohölpreise treiben Heizöl auf Rekordwert
    Die Rohölpreise mussten im Tagesverlauf Kursverluste verzeichnen und sind unter ihr Tagesausgangsniveau zurückgefallen. Am Nachmittag kostete Nordseeöl (Brent) 111 Dollar; US-Leichtöl (WTI) 86 Dollar. Allerdings halten die Notierungen nach Ansicht von Analysten noch immer ein überzogenes Niveau. In der Vorwoche hatten sie ein Plus von mehr als 8 Prozent verbucht – das ist der stärkste Wochenanstieg seit 8 Monaten, so die Rohstoffexperten der Commerzbank. ...

  • 13. Oktober: Rohölpreis- und Devisenkursentwicklung gleichen sich aus
    Die Rohölpreise sind im Tagesverlauf etwas unter Druck geraten, ohne jedoch starke Verluste zu verzeichnen. Am Nachmittag kostete Nordseeöl (Brent) 110 Dollar, US-Leichtöl (WTI) 84 Dollar. Der Euro verlor dabei gegenüber dem Dollar geringfügig an Boden. Damit scheint der Höhenflug der Rohölnotierungen – Brent etwa hatte in den vergangenen Tagen sein 4-Woche-Hoch erreicht – zunächst gestoppt. ...

  • 11. Oktober: Heizöl leicht hoch, Märkte warten auf Slowaken
    Im Tagesverlauf haben die Rohölnotierungen leichte Verluste verzeichnet. Nach einigen Schwankungen kosteten Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) jeweils rund einen halben Dollar weniger als am Morgen. Gegen Abend hin ist aber mit weiteren Korrekturen zu rechnen, wenn die von den Finanz- und Devisenmärkten abhängigen Preise auf die mit Spannung erwartete Entscheidung des slowakischen Parlaments zur Aufstockung des Euro-Rettungsschirms reagieren. ...

  • 10. Oktober: Rohöl als Spekulanten-Spielball, Heizöl leicht teurer
    Rohöl ist im Laufe des Tages etwas teurer geworden. Am Nachmittag kostete Nordseeöl (Brent) 107 Dollar, US-Leichtöl (WTI) fast 85 Dollar. Im Frühhandel notierten beiden Sorten noch bei je rund 1,50 Dollar niedriger. Aber: „Die Volatilität des Marktes liegt weiter auf sehr hohem Niveau“, halten die Analysten des Branchendienstes Futures Services fest. ...

  • 6. Oktober: Frisches Geld für Finanzmärkte - Heizölpreis bleibt fast gleich
    Der Tag an den Rohstoffbörsen war von einigen Kursbewegungen gekennzeichnet, wobei die Notierungen bis zum Mittag auf Tageshochs kletterten, am Nachmittag aber wieder bis unter das Tagesausgangsniveau rutschten. Gegen Redaktionsschluss kostete Nordseeöl (Brent) 102 Dollar; US-Leichtöl (WTI) 79 Dollar. ...

  • 4. Oktober: Brent-Öl unter 100 Dollar; Heizöl ebenfalls günstiger
    Der Ölpreis ist weiter auf Talfahrt und hat nun erstmals seit Februar die 100-Dollar-Marke unterschritten. Während Nordseeöl (Brent) am frühen Nachmittag zeitweilig unter diesen Wert fiel, rangierte US-Leichtöl (WTI) bei 76 Dollar, das ist etwa ein Dollar weniger als am Morgen. Dieser Trend passt zu den Preisprognosen. ...

  • 26. September: Heizölverbraucher zahlen weniger
    Bis zum Nachmittag sind die Rohölpreise nach einigen Schwankungen wieder auf ihr Tagesausgangsniveau zurückgekehrt. Nordseeöl (Brent) kostete somit 103 Dollar; US-Leichtöl (WTI) 79 Dollar. Der Euro gewann dabei gegenüber dem Dollar etwas an Boden. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl wegen Notenbanken wieder über 85 Euro
    Nach dem Aufreger von gestern blieb es heute weitestgehend ruhig an den Warenterminbörsen. Die Notierungen verharrten – im Blick auf die gesamte Woche – konstant auf hohem Niveau. Der Heizölpreis hierzulande stieg deutlich über 85 Euro – ein Ergebnis des gestrigen Sprunges bei Brent, von dem heute allerdings nicht mehr viel übrig blieb. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Briten wollen vor Falklands Öl fördern
    Die Briten sind vor den Falkland-Inseln bei Probebohrungen nach Öl fündig geworden. Gestern berichtete die BBC unter Berufung auf das Unternehmen Rockhopper Exploration, dass in dem Ölfeld bis zum 350 Millionen Barrel schlummern könnten. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Brent rauscht nach oben, Heizöl bleibt stabil
    Nordseeöl (Brent) legt am Nachmittag deutlich zu. Das hatte jedoch keinen Einfluss auf die hiesigen Heizöl-Preise. Die rückten nur minimal nach oben, auch dank eines stärkeren Euros. Verbraucher nutzten die Gunst der Stunde und orderten rege – vor den morgen zu erwartenden Preissteigerungen hierzulande. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl-Seitwärtstrend gilt auch für Heizöl
    Betrachtet man den bisherigen Wochenverlauf, hätten die Warenterminbörsen seit Montag auch eine Ruhepause einlegen können. Seitwärtstrend nennt man das. In Zahlen ausgedrückt: Nordseeöl (Brent) bewegte sich in dieser Woche in einer engen Spanne von maximal 1 US-Dollar je Barrel um den Wert von 112 Dollar. Bei US-Leichtöl (WTI) waren es 2 Dollar, aber nur am Dienstag und einem Hurrikan-Aufschlag geschuldet. Ansonsten pendelt es zuverlässig um die 88-Dollar- ...

  • 14. September: Anleger sind nervös, Heizöl etwas günstiger
    Einhergehend mit einem sich erholenden Euro sind die Rohölpreise im Tagesverlauf etwas angestiegen. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) über 89 Dollar; Nordseeöl Brent lag bei 112 Dollar. Positive Impulse kamen von einigen Wirtschaftsdaten aus der EU. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl folgt Trend von Brent - Wieder unter 85 Euro
    Im Laufe des Tages gerieten die Finanztitel unter Druck und mit Ihnen die Ölpreise. Zum Nachmittag trat jedoch eine Erholung ein, der DAX schlüpfte mühsam ins Plus. Unterm Strich gewann WTI und Brent verlor. Daran orientierte sich auch der Heizölpreis in Deutschland, der das erste Mal seit einer Woche wieder unter 85 Euro fiel. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Alles auf Anfang, Rohöl-Verluste fast egalisiert
    Im Morgenhandel zeigten sich beide Rohölsorten äußerst konstant und verteidigten damit die gestrigen Gewinne. Nordseeöl (Brent) legte dabei um 1,40 US-Dollar je Barrel zu und notiert derzeit knapp unter 113 Dollar. Bei US-Leichtöl (WTI) waren es sogar 3,30 Dollar. Derzeit kostete es etwas mehr als 89 Dollar und hat damit – im Gegensatz zu Brent –seine Verluste von letzter Woche mehr als egalisiert. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizölpreis - Schwacher Euro beschränkt Abwärtspotenzial
    Die Sorgen um den Zustand der globalen Wirtschaft halten an. Besonders deutlich wird dieser Umstand an den Börsenindizes wie dem deutschen DAX, der heute mehrfach unter die Marke von 5.000 Punkten rutschte. Darum verwundert es kaum, dass die Rohölnotierungen – die sich zuletzt stark an den Aktienmärkten orientierten – ebenfalls unter Druck geraten sind. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl-Aufschläge zum Wochenende durch mageren Euro
    Verkehrte Welt: Rohöl gab heute teils deutlich nach. Für Heizölverbraucher in Deutschland brachte dies jedoch zum Wochenende keine Entspannung. Sie mussten wieder mit steigenden Preisen leben. Daran schuld hatte der weiterhin schwache Euro. Gegenüber dem Wochenbeginn verteuerte sich die 100-Liter-Partie um 1,34 Euro. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl seitwärts, Euro schwach, Heizöl weiter rauf
    Man hat sich ja daran gewöhnt, dass selbst randständige Ereignisse die Ölpreise mehr beeinflussen als die tatsächliche Versorgungslage. Für die gestrige Arbeitsmarktrede von US-Präsident Obama gilt das nicht. Sie verpuffte an den Börsen, wohl, weil Anleger nicht so recht – wie Analysten meinen – an Jobrezepte aus der Schublade glaubten. ...

  • 8. September: Rohöl durch US-Vorgaben teurer, auch Heizöl klettert
    Die Rohölpreise haben sich im bisherigen Tagesverlauf zunächst leicht rückläufig präsentiert, um dann an Unterstützungslinie abzuprallen und aus der Verlustzone zu kommen. Demnach kostete Nordseeöl (Brent) bei Redaktionsschluss 116 Dollar und US-Leichtöl (WTI) 90 Dollar. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Erneuerter Preisanstieg lähmt Heizöl-Handel
    Gerüchte bestimmen derzeit das Handeln der Anleger an den Warenterminbörsen. Mehr nicht. Heute verhielten sich die Rohölnotierungen ruhig, statt nach den gestrigen Gewinnen abzusinken, was der tatsächlichen Marktlage entsprochen hätte. Stattdessen baut man auf Aussagen der FED zur US-Konjunktur. Heizöl wurde hierzulande aufgrund der gestrigen Gewinne deutlich teurer. Einmal mehr hatte der nach wie vor schwache Euro daran einen nicht unbedeutenden Anteil. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Der Sanierungsstau löst sich nicht auf
    Der politische Streit um Steuervergünstigungen für energetische Sanierungen vor der Sommerpause – die Länder blockierten ein entsprechendes Gesetz, weil sie wohl zu Recht starke Ausfälle bei ihren Steuereinnahmen befürchten – wird nun, nach Ende der parlamentarischen Ruhephase, nur im Kleinen wieder aufflackern. ...

  • Rohölpreise: „Ölmarkt ist noch zu optimistisch“
    Die Rohölpreise sind leicht unter Druck geraten. Gegenüber gestern Morgen kosteten die Leitsorten Brent und WTI jeweils mehr als einen Dollar weniger. Nordseeöl lag damit bei 110 Dollar; US-Leichtöl bei 84 Dollar. Allerdings verwehren sich die Notierungen trotz schleppender Konjunktur und pessimistischer Stimmung an den Märkten bislang größerer Kursverluste. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Mit Abschlägen in die neue Woche, Heizöl unter 84 Euro
    Mit den Rohölpreisen geht es weiter bergab. Das sorgte auch hierzulande für einen günstigeren Heizölpreis. Aufgrund der Konjunkturlage fielen die Abschläge jedoch nicht sehr üppig aus, da auch der Euro Federn ließ. Ein Ende dieses bisher moderaten Abwärtstrends ist derzeit nicht abzusehen. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl geht weiter abwärts, kleinere Abschläge beim Heizöl
    Der Abwärtstrend beim Rohöl, von vielen Analysten prognostiziert und von Verbrauchern erhofft, scheint nun langsam zu greifen. Seit Freitagmorgen verloren die Notierungen rund 3 US-Dollar je Barrel – eine Tendenz, die im Morgenhandel anhält. Beim US-Leichtöl (WTI) könnte diese Bewegung zumindest heute schwächer ausfallen, was jedoch nur am dortigen Feiertag, der eigenartigerweise Labor Day, sprich Arbeitstag heißt, liegt. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL-Energiemarkttrend August 2011: Erdgas teurer, Heizöl günstiger
    Der auf den Monat gesehene Rückgang der Rohölnotierungen prägte auch den deutschen Heizölpreis. Im Durchschnitt kostete Heizöl 2.459,03 Euro im August gegenüber 2.549,57 Euro im Juli (für eine Gesamtabnahmemenge von 3.000 Litern HEL). Die Preise fielen damit um 3,6 Prozent. Ein Preisunterschied zu Heizöl schwefelarm ist wie im Vormonat nicht mehr festzustellen. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl - Erstmals seit einer Woche Abschläge
    Rohöl gab heute kräftig nach. Miese Konjunkturaussichten vor allem in den USA trüben die Anlegerlaune. Der Heizölpreis wurde davon kaum beeindruckt. Dank eines weiterhin schwächelnden Euros gab es hierzulande nur Mini-Abschläge – das erste Mal seit über einer Woche. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl zum Monatsbeginn über 84 Euro
    Prinzipientreu zeigen sich die Rohölpreise derzeit nicht. Sie folgen den Finanztiteln, wenn diese steigen. Schwächeln diese jedoch – so wie heute, harren die Notierungen an den Warenterminbörsen auf dem erreichten Niveau aus. Änderungen gab es kaum. Nicht so in Deutschland. Hier stiegen die Bezugskosten am nunmehr 5. Tag in Folge, vor allem wegen des schwächeren Euros, auf über 84 Euro. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Nun pusht Katja die Rohöl-Preise
    Ein Ende der erneuten Preisanstiege bei den Rohölnotierungen scheint nicht in Sicht. Abhilfe könnte zumindest für Europa ein Wiederanlaufen der libyschen Ölförderung schaffen, die von den Rebellen für die kommenden Tage in Aussicht gestellt wurde. Nach Angaben von Ali Tarhuni, beim Nationalen Übergangsrat für den Ölsektor verantwortlich, könnten der Ölhafen Brega und die Raffinerie Sawijah wieder in Betrieb gehen. ...

  • Rohölpreise bleiben anfällig für heftige Schwankungen
    Das Schwanken der Ölpreise setzt sich auch im Frühhandel fort. Am Morgen tendierten die Notierungen aufwärts, nachdem der gestrige Tag bereits von einigen Kursausschlägen in beiderlei Richtungen gekennzeichnet war. Nordseeöl (Brent) kostet demnach 114 Dollar; US-Leichtöl (WTI) nahezu 89 Dollar. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Euro schwächelt, Heizöl wieder teurer
    Zwar gab es an den Warenterminbörsen heute den ein oder anderen Aufreger. Unterm Strich gesehen bewegten sich die Rohöl-Notierungen jedoch nicht. Im Gegensatz zum deutschen Heizölpreis: Der stieg an, vor allem als Folge des mal wieder schwächelnden Euros. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Verkehrte Welt bei Rohöl-Preisen
    Paradox: Hurrikan Irene verschont weitgehend Raffinerien und Ölhäfen an der US-Ostküste. Eine Verknappung zumindest in Nordamerika ist damit abgewendet. Doch statt sinkender hagelt es steigende Ölpreise. ...

  • 29. August: Heizöl stabil, Rohöl zieht an
    Nachdem die Rohölpreise bis zum Mittag kaum Bewegung erkennen ließen, schossen die Notierungen zu Beginn der zweiten Tageshälfte spürbar nach oben. Die Sorten Brent und WTI verteuerten sich jeweils um mehr als einen Dollar auf 112 bzw. 87 Dollar. Als Impulsgeber benennen Analysten den im Vergleich zum Euro gestiegenen Dollar sowie zarte Hoffnungen der Anleger in Sachen Konjunkturerholung. ...

  • Rohöl: Gemächlicher Start in die Woche
    Die Rohölpreise sind auf dem Niveau vom Freitag in die neue Woche gestartet. Im Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) unter 86 Dollar; Nordseeöl (Brent) 111 Dollar. Die mit Spannung erwartete Rede des obersten US-Notenbankers Ben Bernanke wurde von den Marktteilnehmern preisfestigend interpretiert. Für den Moment seien laut Bernanke keine geldpolitischen Maßnahmen der FED vorgesehen, da die Wirtschaft auf einem guten Weg sei. Allerdings halte man sich f&u ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl mit Mini-Aufschlägen ins Wochenende
    So ruhig wie an den Warenterminbörsen ging es zum Wochenende auch beim Heizölpreis zu. Es gab nur Mini-Aufschläge, was fehlenden Marktreizen geschuldet ist. Gegenüber dem Wochenbeginn ist der Aufschlag jedoch deutlich höher. Schuld daran hatte allerdings nicht die allgemeine Versorgungslage, sondern der schwächere Euro. Die vielleicht gute Nachricht: Mit den Preisen könnte es demnächst abwärts gehen. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Eine ruhige Rohöl-Woche geht noch ruhiger zu Ende
    Viel tat sich nicht in dieser 34. KW des Geschäftsjahres 2011 an den Warenterminbörsen dieser Welt. Die Rohölnotierungen stiegen seit Montag nur minimal – US-Leichtöl (WTI) um rund 60 US-Cent auf derzeit etwas über 85 US-Dollar ja Barrel und Nordseeöl (Brent) um rund 1 Dollar auf knapp 111 Dollar. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Bioheizöl nach Wärmegesetz unerwünscht?
    Seit Anfang letzten Jahres gilt in Baden-Württemberg: Wer als Hausbesitzer saniert, muss in Zukunft seine Energie zu 10 Prozent aus Erneuerbaren beziehen. Wie er das macht, ist ihm weitestgehend freigestellt. Ein Erfahrungsbericht des Umweltministeriums zieht nun eine erste Bilanz. Überraschung dabei: Einige Erneuerbare wie Wärmepumpen kommen bei der Analyse gar nicht gut weg. Aber auch Bioheizöl scheint nicht willkommen zu sein. ...

  • 25. August: Flaute beim Heizölpreis - Wird Rohöl günstiger?
    US-Leichtöl (WTI) kostete am Nachmittag 86 Dollar; Nordseeöl (Brent) 111 Dollar. Damit rangieren die Notierungen nach einigen Schwankungen etwas über dem Tagesausgangsniveau. Die leicht positiven Impulse kamen von den Aktienmärkten. Allerdings richten die Anleger ihr Hauptaugenmerk auf die für morgen angekündigte Rede von US-Notenbank-Chef Ben Bernanke, der über die weitere Geldpolitik der Institution zur Ankurbelung der Wirtschaft sprechen wird. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL/Rohstoffmärkte: Warten auf Bernanke
    Im Vergleich zu gestern Morgen starten die Rohölpreise auf leicht höherem Niveau in den Tag. Das Barrel US-Leichtöl notierte im Frühhandel bei 85 Dollar; Nordseeöl war um 15 Dollar teurer als die amerikanische Sorte und kostete damit 110 Dollar. Auf dem Devisenmarkt – dessen Bewegungen immer wieder die Rohstoffnotierungen beeinflussen – blieb die Lage stabil, für einen Euro bekommt man derzeit 1,44 Euro. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl stabil, Heizöl wieder teurer
    Die in Europa anhaltende Hitzewelle lähmt anscheinend auch die Händler an den Rohstoffbörsen. Denn dort bewegte sich zumindest beim Öl heute wenig bis gar nichts. Fundamentale Daten fehlten, hätten wohl auch keinen Einfluss gehabt. Die Heizölpreise hierzulande zeigten sich wesentlich lebendiger. Sie kletterten weiter nach oben. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl nach Mini Gewinnen stabil, Heizöl wohl teurer
    Aktien stark, fundamentale Lage schwach, Ölpreis sinkt nicht. Im Gegenteil. Die gestrigen, wenn auch kleinen Gewinne von rund 1 US-Dollar je Barrel konnten sowohl Nordseeöl Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) im Morgenhandel verteidigen. ...

  • 23. August: Sensible Märkte, steigender Heizölpreis
    einem leichten Anstieg am Vormittag zeigten sich die Rohölnotierungen gegen Redaktionsschluss wieder rückläufig. Am Nachmittag kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 84 Dollar; Nordseeöl (Brent) 107 Dollar. Laut Analysten sorgten schwache Wirtschaftsdaten aus dem EU-Raum für Ernüchterung unter den Anlegern. Zudem reagieren die Märkte sensibel auf Nachrichten aus Libyen, wo die Ereignisse zuletzt wieder an Fahrt aufnahmen. ...

  • Verwirrung in Libyen, Rohölpreis zieht an
    Der Rohölpreis ist auf einem höheren Niveau als gestern in den Tag gestartet. Im Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) mehr als 85 Dollar; Futures für Nordseeöl (Brent) wurden für fast 109 Dollar gehandelt. Das sind jeweils rund drei Dollar mehr als gestern Morgen. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Mini-Abschläge beim Heizöl dank Euro
    Der Aufruhr in Libyen scheint sich dem Ende zu nähern, was danach kommt, weiß niemand. Nach anfänglichen Verlusten legten die Rohölnotierungen leicht zu. Aufgrund der Börsen-Euphorie stieg auch der Euro. Deswegen blieb der Heizölpreis hierzulande trotz Verteuerung beim Grundstoff weitestgehend stabil. ...

  • 19. August: Bessere Bedingungen für Heizölverbraucher
    Mit Preisunterschieden von bis zu zehn Dollar pro Fass Öl ist eine turbulente Woche an den Rohstoffbörsen zu Ende gegangen, wobei die Dynamik insbesondere zum Wochenende hin zunahm. Bei Redaktionsschluss kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) 81,50 Dollar; Nordseeöl der Sorte Brent 107 Dollar. Infolge schlechter Konjunkturdaten aus den USA war die Nervosität an Markt und Börsen am Donnerstag in Panik umgeschlagen, in deren Zuge die Ölpreise deutlich absackten. ...

  • Rohöl: Leichter Dämpfer für Spekulanten
    Abgesehen von dem Wissen um die langfristige Endlichkeit des Öls ist es nicht viel, was für das derzeit hohe Niveau der Notierungen spricht. So kostete Nordseeöl (Brent) im Frühhandel 110 Dollar; US-Leichtöl (WTI) 87 Dollar – angesichts der weltweit durchwachsenen Wirtschaftsdaten und stetig nach unten korrigierter Wachstumsprognosen ein zu mächtiger Wert. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Wieder Mini-Abschläge beim Heizölpreis
    Seit Ende vergangener Woche, als die fast 14 Tage anhaltenden Turbulenzen versiegten, bleibt es an den Warenterminbörsen äußerst ruhig. So auch heute. Wesentliche Impulse fehlten am Markt, die Rohölnotierungen wandeln den Aktienkursen nach – das heißt leicht abwärts. Erst ein wenig Licht im dunklen US-Konjunkturtunnel ließ sie moderat ansteigen. Hierzulande gab‘s derweil Mini-Abschläge. ...

  • 15. August: Heizölpreis wird zum Wochenstart günstiger
    Offenbar haben die Anleger nach der turbulenten Vorwoche erst einmal genug vom Auf und Ab der Ölpreise und verharren weitgehend in Lauerstellung. Im Tagesverlauf bewegten sich die Notierungen lediglich leicht nach oben, um dann am Mittag ihre Gewinne wieder abzugeben. Mit Eröffnung des Parketthandels war dann erneut ein moderater Anstieg zu beobachten, sodass US-Leichtöl (WTI) auf 86 Dollar kletterte; Nordseeöl (Brent) auf 109 Dollar. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl wieder teurer, Nachfrage weiter stark
    Die Börsianer hatten es heute ruhiger, die wirren Kursausschläge der letzten Tage war Mangelware, sieht man von einer leicht zittrigen, minimalen Bewegung nach oben ab. Heizöl in Deutschland verteuerte sich etwas – wie schon gestern bedingt durch die anhaltende Nachfrage. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl ruhig nach turbulenter Woche, Heizöl wohl ebenfalls
    Nach einer turbulenten Woche mit rasantem Abstieg und langsamen Wiederanstieg verbuchen die Rohölnotierungen gegenüber Montag unterm Strich ein Plus von 3 US-Dollar je Barrel – vorausgesetzt, heute passiert nichts Dramatisches. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Nachfrage-Explosion treibt Heizöl nach oben
    Zickzackkurs ohne Ergebnis: Die Orientierungslosigkeit bei den Finanztiteln schlägt sich auch auf die Rohstoffkurse nieder. Zwar waren die Ausschläge bei den Rohölnotierungen heute heftig, doch unterm Strich landeten sie wieder bei den Vortageswerten. Heizöl in Deutschland wurde deutlich teurer. Das lag an einem wieder schwächelnden Euro, vor allem jedoch an einer explodierenden Nachfrage ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Rohöl etwas teurer, Heizöl wird nachziehen
    Der Erholungskurs an den Rohölbörsen setzt sich fort. US-Leichtöl ((WTI) notiert bei 83 US-Dollar je Barrel, Nordseeöl (Brent) bei 106,50 US-Dollar je Barrel. Bei beiden Referenzsorten ist das rund 1 Dollar mehr als bei gestrigem Tagessschluss. Gestützt wird der Anstieg derzeit nur von den Bestandsdaten des amerikanischen Energieministeriums (DOE). ...

  • US-Bestände verblüffen Anleger
    Nach ihrem jüngsten Sturzflug sind die Rohölpreise in einen leichten Aufwärtstrend zurückgekehrt. Vermeldeten die Rohstoffbörsen gestern zeitweise Notierungen von unter 76 Dollar (WTI) und unter 99 Dollar (Brent), wurden die Kontrakte im heutigen Frühhandel für 82 bzw. 105 Dollar gehandelt. Die Volatilität dürfte zunächst erhalten bleiben; sicher ist an den Börsen derzeit nichts. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl erstmals seit Ende Juni unter 80 Euro
    Fiebrige Ausschläge an den Warenterminbörsen, unterm Strich eher eine Seitwärtsbewegung – die Aufregung hätten sich Rohstoffhändler heute sparen können. Heizölverbraucher in Deutschland konnten sich freuen, der Handel gewährte aufgrund der gestrigen Verluste nochmals, und am 7. Tag in Folge Abschläge. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Börsen abwärts, Rohöl abwärts, Heizöl unter 80 Euro
    DAX minus 5 Prozent, Dow Jones minus 5,5 Prozent, Hang Seng (die chinesische Variante) minus 2,7 Prozent – da Rohöl in den letzten Monaten als treuer Vasall der Finanztitel auftrat, ging es seit gestern auch für die beiden Referenzsorten US-Leichtöl (WT) und Nordseeöl (Brent) steil bergab. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL-Energiemarkttrend Juli: Heizöl 7 Prozent teurer
    Für seinen monatlichen Energiemarkttrend ermittelte das Fachmagazin BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau für den Juli bundesdurchschnittliche Heizölkosten von 2.549,57 Euro gegenüber 2.382,21 Euro im Juni (für eine Gesamtabnahmemenge von 3.000 Litern HEL). ...

  • Rohölpreise schwimmen im Abwärtsstrudel
    Am Freitagabend war die Welt für die Börsianer zwischenzeitlich halbwegs in Ordnung. US-Arbeitsmarktdaten, die besser als erwartet ausfielen, schürten Hoffnung bei den Marktteilnehmern und gewährten den zuletzt unter Dauerbeschuss stehenden Notierungen Unterstützung. Dann allerdings kam Standard & Poor’s und entzog den Vereinigten Staaten, Jahrzehnte der Garant für wirtschaftliche Stabilität und Sicherheit, die Top-Bonität. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Heizöl innerhalb einer Woche um 3 Euro günstiger
    Runter, rauf, doch wie geht’s weiter? Der Abwärtstrend beim Rohöl scheint nun schon seit anderthalb Wochen in Takt, insofern waren die gestrigen Verluste ein kleines Finale vor weiteren Abwärtsbewegungen. Die Gründe – schwächelnde Konjunktur rund um den Globus, haben wenigstens ein Gutes: der deutsche Heizölpreis sank zum Wochenende deutlich. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Biogas – Klimaretter mit wirtschaftlichen Problemen
    Biogas wird von vielen als Klimaretter angesehen. Zudem lässt es sich problemlos in bestehende Infrastrukturen einspeisen, da es chemisch weitgehend mit Erdgas identisch ist. Doch es mehren sich die Stimmen, dass der Politikerliebling auch seine Schattenseiten hat. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Schwarze-Freitags-Angst reißt Rohöl in die Tiefe, Heizöl deutlich günstiger
    Irgendwann setzt sich auch an Orten der Irrationalität – und als solche zeigten sich die Rohstoffbörsen in den vergangenen Monaten – ein Funken Verstand durch. Manchmal braucht es einer Nachhilfe, so gestern durch die einbrechenden Börsenkurse in Europa und Asien, die den Spekulanten an den Warenterminbörsen die Laune verhagelte und Analysten schon vom nächsten Schwarzen Freitag sprechen lassen. ...

  • Rohölmärkte: Konzentration auf das Wesentliche
    Die Rohölnotierungen testen weiter ihren Abwärtsspielraum. Bis gestern Nachmittag hielten die Preise für Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) ihr Niveau; im späten Handel rutschten sie dann nach unten. Heute Morgen lag die europäische Sorte bei unter 113 Dollar; amerikanisches Öl kostete weniger als 92 Dollar. Und Analysten sehen zusätzliches Abwärtspotenzial. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Weiter mit Heizöl-Abschlägen dank stärkerem Euro
    Heute verlief der Handel an den Warenterminbörsen gänzlich anders als gestern: Irgendwelche wüsten Kursausschläge – Fehlanzeige. Die Preise bewegten sich seit dem Morgenhandel mit minimal sinkender Tendenz auf dem gleichen Niveau. Zum Glück zeigt sich der Euro dank der eidgenössichen Leitzinssenkung stärker, so dass Heizölkunden, so es sie denn gäbe, von Abschlägen hätten profitieren können. ...

  • BRENNSTOFFSPIEGEL: Marktdaten schlagen vorerst Rohöl-Spekulationen
    Nach dem Rausch die Ernüchterung – ein weiterer Gipfelsturm an den Rohölbörsen ist vorerst abgeblasen. Spekulanten, die vor einem Monat nur aufgrund von Daten der Finanzmärkte begannen die Preise nach oben zu pushen, stehen nun, nach der letztwöchigen Einigung in Europa und dem beigelegten Verschuldungsstreit in den USA, mit fast leeren Händen da. ...

  • 2. August: Ruhe nach dem Sturm
    Nach einem turbulenten Tag ist an den Rohstoffbörsen zunächst wieder Ruhe eingekehrt. Seit dem Morgen tendieren die Notierungen seitwärts. Nordseeöl (Brent) bewegt sich um die Marke von 116 Dollar; US-Leichtöl (WTI) um 94 Dollar. Zuvor hatten die Ölpreise im Zuge der Einigung im US-Schuldenstreit zugelegt, alsbald aber wieder kräftig an Substanz eingebüßt. Es setzt sich bei den Börsianern offenbar die Erkenntnis durch, dass ein kurzfristiger Ko ...

  • Rohöl: Gebremste Euphorie an den Märkten
    Nach den ersten Glücksgefühlen ob der Einigung im US-Schuldenstreit hat sich bei den Anlegern offenbar Ernüchterung breitgemacht. Die fundamentalen Daten lassen sich nicht dauerhaft ignorieren – zumindest bis die nächste Sau übers Börsenparkett getrieben wird, die zur Begründung der Wetten auf höhere Preise taugt. ...

  • 1. August: Spekulanten entdecken Lust am Wetten neu, auch Heizöl teurer
    Die Spekulanten haben offenbar ihre Lust am Wetten auf Rohöl wiederentdeckt. Nachdem gestern US-Präsident Barack Obama eine Einigung zwischen Demokraten und Republikanern im Gezerre um eine Anhebung der Schuldengrenze der USA verkündete hatte, schnellten die Ölpreise empor. Zeitweise erreichten die Notierungen für Nordseeöl (Brent) bis zum Nachmittag Höchstwerte von 119,50 Dollar; US-Leichtöl (WTI) kratzte an der Marke von 98,50 Dollar. Dabei steht wohlgem ...

  • USA vor Einigung im Schuldenstreit: Rohölnotierungen reagieren mit Preisanstieg
    Zu Beginn der neuen Woche reagieren die Märkte weiter sensibel auf Neuigkeiten zum US-Schuldenstreit. Nachdem Präsident Barack Obama gestern Abend vorläufig eine Einigung zwischen Demokraten und Republikanern verkündete – die Zustimmung von Senat und Repräsentantenhaus steht noch aus – bekamen auch die Rohölnotierungen Aufwind. ...

  • 29. Juli: Anleger zusehends nervöser, Heizöl etwas teurer
    Zum Wochenende hin haben die Rohölpreise noch einmal an Boden verloren, ohne jedoch bislang eine ausgeprägte Dynamik zu entwickeln. Nordseeöl (Brent) fiel auf unter 116 Dollar; US-Leichtöl (WTI) auf unter 96 Dollar. Heute Morgen hatten die Notierungen rund einen anderthalben Dollar höher gelegen. ...

  • Rohöl: Das Warten hat kein Ende
    Die Rohölpreise haben seit gestern Nachmittag leicht nachgegeben. Im heutigen Frühhandel kostete das Barrel US-Leichtöl (WTI) dann zeitweise unter 97 Dollar; Nordseeöl (Brent) fiel auf etwa 117 Dollar. Die Notierungen sind damit unter leichten Schwankungen auf ihr gestriges Tagesausgangsniveau zurückgekehrt. Über die gesamte Woche gesehen, schrieben WTI und Brent leichte Verluste in einer Größenordnung um einen Dollar. ...

  • 28. Juli: US-Fronten weiter verhärtet, Anleger warten ab
    Die Rohölmärkte stehen anhand der fundamentalen Vorgaben eigentlich unter Abwärtsdruck, halten diesem jedoch beachtlich Stand. So kletterten zum Beispiel wieder einmal die US-Bestände von Rohöl über Heizöl und Diesel bis hin zu Benzin nach oben und demonstrierten damit den begrenzten Verbrauch der US-Wirtschaft, aber die ungewisse Situation um die US-Schuldenkrise lässt die Anleger weiter abwarten - gleichwohl bereits eine gewisse Flucht von risikoreichen ...

  • Rohöl: Hohe US-Bestände bringen Schwung in den Markt
    Und sie bewegen sich doch: Nach lang anhaltender Starre der Ölpreise vermeldeten die Rohstoffbörsen im gestrigen Späthandel wieder einmal Bewegungen, die über ein homöopathisches Maß hinaus gehen. Gegenüber seinem Tageshoch verlor Nordseeöl (Brent) über einen Dollar; US-Leichtöl (WTI) sogar mehr als zwei Dollar. ...




Nach Kategorien:

[ weitere PresseInfos ][ Archiv ][ RSS-Feed ]
Mittelstandcafe
Tagesgeld-Konditionen
Pressemitteilungen der Druckerei WIRmachenDRUCK finden Sie auf wir-machen-druck.de unter Aktuelles.
Hochwertiges und günstiges Spielzeug, sowie Bastelbedarf und Bastelmaterial gibt es im didagoshop.
Moderne Badmöbel und viele tolle Möbel für Ihr Zuhause.
Für ein effektives und erfolgreiches Direktmarketing. Adressen kaufen bei Best Adress.
Mit einem einfachen Strompreisvergleich können Sie jeden Monat sparen.
Günstige Kredite für Selbstständige und Freiberufler - auch in schwierigen Fällen!
Kfz Ersatzteile von 100Pro-Ersatzteile.de, Autoteile in Erstausrüsterqualität.

Kategorien: [ PR Dienstleister ] [ PresseMitteilungen ] [ PressReleases ] [ Fachartikel ] [ Presseverteiler ] [ PresseKalender ] [ PresseTipps ]

Archiv: [2004] [2005] [2006] [2007] [2008] [2009] [2010] [2011]

firmenpresse ist ein Angebot von LayerMedia. Mehr Infos zum Unternehmen finden Sie hier.
Wenn Sie an Werbung in firmenpresse interessiert sind, so folgen Sie diesem Link
Copyright © 1996 - 2012 LayerMedia, Inc. und deren Content-Lieferanten. Der Inhalt dieser Seiten ist urheberrechtlich geschützt. Jede weitergehende Verwendung, insbesondere die Speicherung in Datenbanken, Veröffentlichung, Vervielfältigung und jede Form von gewerblicher Nutzung - auch in Teilen oder in überarbeiteter Form - ohne Zustimmung der LayerMedia sind untersagt.
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Blog Top Liste - by TopBlogs.de
Startseite
kostenlos registrieren
Pressemitteilung veröffentlichen
Fachartikel veröffentlichen
Submit Press Releases
Pressetermin eintragen
Pressefach anlegen
PR-Dienstleister eintragen
PresseMitteilungen
Pressearchiv
Press Releases (english)
Fachartikel
WhitePaper
OnlineNews Archiv
Pressefächer
Firmenverzeichnis
PR-Dienstleister
firmenpresse MOBILE
MyPressCenter
 RSS Feed
PR Fachbeiträge
Pressemitteilung schreiben
Pressekonferenz organisieren
Literatur-Tipps
PresseArbeit
Tipps und Tricks rund um die erfolgreiche Pressearbeit Tipps & Tricks rund um die erfolgreiche
Pressearbeit mit Checklisten, PresseKonferenzen richtig organisieren, etc.
weiter
18.06.12 - 18.06.12
12. Single-Source-Forum

Kongresse
Messen
Presse-Treffen
Pressekonferenzen
Sonstige
Veranstaltung



Firmen die firmenpresse.de für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
[ 0 |  1 |  2 |  3 |  4 |  5 |  6 |  7 |  8 |  9 |  A |  B |  C |  D |  E |  F |  G |  H |  I ]
[ J |  K |  L |  M |  N |  O |  P |  Q |  R |  S |  T |  U |  V |  W |  X |  Y |  Z ]