Zahl des Monats Juli: 32 Prozent - Wie Rabattverträge zu weniger Wettbewerb führen .
- 22 Prozent machte im April 2011 der Umsatzanteil aller rabattvertragsgeregelter Medikamente nach Listenpreisen (ohne Rabatte) im Arzneimittelmarkt der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aus.
- 32 Prozent davon entfielen bereits auf patentgeschützte Arzneimittel.
- Im Vergleich zu 2010 erhöhte sich damit deren Anteil an den Rabattverträgen innerhalb weniger Monate um 9 Prozentpunkte.
Die Gesetzlichen Krankenkassen schließen zunehmend R ...
Zahl des Monats Juni: 98 Milliarden US-Dollar - Generika leisten globalen Beitrag zur nachhaltigen Arzneimittelversorgung .
- Die weltweiten Arzneimittelausgaben werden in den nächsten fünf Jahren eine Größenordnung von 1,1 Billionen US-Dollar erreichen.
- Bis 2015 laufen die Patente für 11 der 20 umsatzstärksten Arzneimittel aus.
- Durch den dann einsetzenden generischen Wettbewerb werden die Gesundheitssysteme global um 98 Milliarden US-Dollar entlastet.
Dies zeigt die aktuelle Studie "The Global Use of Medicines: Outlook Through 2015" des ...
Zahl des Monats Mai: 3 / Generika bieten dreifachen Nutzen - wenn man sie lässt .
- Mit durchschnittlich 26,37 Euro kosteten Altoriginale im März 2011 ab Werkstor rund dreimal so viel wie die entsprechenden Generika.
- Dank ihres niedrigen Herstellerpreises können also mit Generika dreimal so viel Patienten in der gleichen Qualität versorgt werden.
- Für Patienten, Ärzte und Krankenkassen bedeutet das einen dreifachen Nutzen.
Das belegen Studien wie der Arzneimittel-Atlas 2010: Ärzte können unter deutlich m ...
Privatpatienten entscheiden sich immeröfter für Generika Deutschlands Privatpatienten verhalten sich im Arzneimittelbereich zunehmend kostenbewusst. Das belegen Zahlen des Wissenschaftlichen Institutes der privaten Krankenversicherung (WIP), die gestern vorgelegt wurden.
Laut der WIP-Studie entschieden sich 2009 die Privatversicherten, da wo es möglich war, in 55,2 Prozent für die generische Alternative - Tendenz steigend. Denn die Generikaquote lag damit um 3,8 Prozentpunkte höher als 2008 und überstieg die Marke von 2007 ...
Arzneimittelmarkt braucht neue Wettbewerbskultur Ausschließlich auf den Preis ausgerichtete Arzneimittelrabattverträge sind nicht dazu in der Lage, einen nachhaltigen Wettbewerb im Arzneimittelmarkt zu sichern. Wer zuverlässig und sicher sparen will, muss auch auf intelligente und nachhaltige Verträge zwischen Krankenkassen und Industrie setzen. Dies ist die wesentliche Botschaft des 9. Berliner Dialoges am Mittag, der am 1. März in Berlin stattfand. Auf Einladung des Branchenverbandes Pro Generika diskutierten hier ...
Mit Generika sparen Versicherte ein Prozent ihres Einkommens Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat im vergangenen Jahr allein durch den Einsatz von Generika 10,139 Milliarden Euro eingespart. Das veröffentlichte der Branchenverband Pro Generika aufgrund von Berechnungen des unabhängigen Marktforschungsinstitutes IMS HEALTH. Diese Einsparsumme entspricht rund einem Beitragssatzpunkt. Gäbe es keine Generika, müssten die Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen also Monat für Monat ein Prozent ihres Einkommens mehr fü ...
AOK-Rabattverträge: Mittelstandsschutz Fehlanzeige! Die bislang bekannt gewordenen Zuschläge der sechsten Tranche der AOK-Rabattverträge zeigen klar, dass Wirkstoffverträge und Mittelstandsschutz offenkundig nicht in Einklang zu bringen sind", mit diesen Worten kommentiert Bork Bretthauer, Geschäftsführer des Branchenverbandes Pro Generika, aktuelle Veröffentlichungen der AOK.
Danach waren bei der AOK vor allem die großen Generikahersteller erfolgreich. "Ausschreibungen, die allein auf den Pr ...
Spielregeln des Rechtsstaates gelten auch für die AOK Mit erheblicher Verwunderung reagiert der Branchenverband Pro Generika auf Äußerungen des Verhandlungsführers der AOK für Rabattverträge, Dr. Christopher Hermann, in der Berliner Zeitung von heute. Hermann hatte einzelnen Generikaherstellern vorgeworfen, durch Klagen gegen die aktuelle Ausschreibung der AOK "das erfolgreiche Instrument der Rabattverträge wieder kaputt zu prozessieren."
Hierzu erklärt Pro Generika-Geschäftsführer Bo ...
Neue Generika 2010: 743 neue Möglichkeiten, mit Arzneimitteln zu sparen Von Januar bis Oktober 2010 haben die Generikahersteller in Deutschland für 22 Wirkstoffe neue Generika auf den Markt gebracht. Diese werden zurzeit von 43 Generikaunternehmen angeboten. "Fasst man die unterschiedlichen Wirkstärken, Darreichungsformen und Packungsgrößen zusammen, verbergen sich dahinter 743 generische Arzneimittel, die den patentfreien Erstanbieterpräparaten nicht nur in Qualität und Wirksamkeit absolut ebenbürtig sind, sondern auch eine ...
Pro Generika: Vorstandsnachwahlen In der Sitzung der Mitgliederversammlung des Branchenverbandes Pro Generika am 18.11.2010 fanden Nachwahlen zum Vorstand statt. Dr. Sven Dethlefs, Geschäftsführer der ratiopharm-Gruppe, wurde neu in den Vorstand und zu dessen stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Er übernimmt diese Position von Oliver Windholz (ratiopharm), der aus dem Vorstand ausgeschieden ist.
Außerdem wählte die Mitgliederversammlung Anne Demberg, Direktorin Strategisches Management/ ...
Bork Bretthauer neuer Geschäftsführer von Pro Generika Bork Bretthauer (41) wird ab dem nächsten Jahr die Geschäftsführung des Branchenverbandes Pro Generika e.V. übernehmen. Er ist derzeit Mitglied der Geschäftsleitung des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller (vfa), wo er für den Bereich Internationales und die Koordinierung der Lobbyarbeit zuständig ist. Zuvor war Bretthauer unter anderem drei Jahre als Büroleiter von Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer tätig.
Bretthauer folgt au ...
Qualität muss nicht teuer sein Ohne Berücksichtigung von Patientenzuzahlungen und Rückflüssen aus Rabattverträgen hat die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) von Januar bis Juli 2010 für Generika 4,9 Mrd. Euro ausgegeben. Das entspricht nur einem Anteil von 28 Prozent an den gesamten GKV-Arzneimittelausgaben. Die Menge der von Ärzten an Kassenpatienten verordneten Festbetragsmedikamente erreichte dagegen einen Absatzanteil von 63 Prozent. Dahinter verbergen sich 248 Millionen Generikapackungen ...
Pro Generika-Marktdatenservice 1. Halbjahr 2010: Weniger als ein Drittel der Ausgaben für fast zwei Drittel der Medikamente Im ersten Halbjahr 2010 waren 63 von 100
Arzneimitteln, die von Apotheken an Mitglieder der gesetzlichen
Krankenversicherung (GKV) abgegeben wurden, Generika. Die qualitativ
hochwertigen aber preiswerten Folgeprodukte patentfrei gewordener
Medikamente tragen damit nicht nur die Hauptlast der
Arzneimittelversorgung. Sie helfen den Krankenkassen auch als
einziges Segment dieses Marktes, ihre Kosten zu reduzieren. Denn
obwohl Generika nach Absatz fast zwei Drittel des
GKV-Arzneimittelmarkte ...
Zahl des Monats September: 101 Rabattverträge können Arzneimittelsicherheit gefährden Bei 101 von 143 Wirkstoffen, für die derzeit ein
AOK-Rabattvertrag besteht, kann es vorkommen, dass das in der
Apotheke abgegebene Rabattarzneimittel nicht für die gleichen
Anwendungsgebiete (Indikationen) zugelassen ist, wie das ursprünglich
vom Arzt für den Patienten verordnete. Das ergab eine
Datenbankanalyse, die die Medizinische Medien Informations GmbH (MMI)
im September 2010 durchführte. Damit steht fest: Es wird keine
Ausnahme sein, dass ein AOK-Versicherter ...
Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz: Bundesrat fordert mehr Berücksichtigung der Patientenrechte In seiner heutigen 874. Sitzung hat der Deutsche
Bundesrat den Gesetzgeber aufgefordert, beim
Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) stärker auf die
Arzneimittelsicherheit und die Patientenrechte Rücksicht zu nehmen.
Nach dem Willen des Bundesrates sollen im Rahmen von Rabattverträgen
Arzneimittel nur noch dann gegen die ursprünglich verordneten
ausgetauscht werden dürfen, wenn das in der Apotheke abgegebene
Präparat für alle Indikationen zugelassen ...
Pro Generika: Vorfahrt für Arzneimittelsicherheit und Patientenschutz In der öffentlichen Diskussion um das
Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) sind bislang die
geplanten Angriffe auf die Arzneimittel- und Patientensicherheit
durch die vorgesehene Änderung der Packungsgrößenverordnung und die
Aufweichung der aut-idem-Regelung weitgehend unbeachtet geblieben. In
der jetzigen Form würden aber beide erhebliche negative Auswirkungen
auf die Arzneimittelsicherheit und damit auf die Patienten haben. Zu
diesem Ergebnis kommen zwei ...
Pro Generika - Pressekonferenz am 22.09.2010 / "Überflüssige Angriffe auf die Arzneimittelsicherheit" Sehr geehrte Damen und Herren,
in der öffentlichen Diskussion um das
Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) sind bislang die
geplanten Angriffe auf die Arzneimittel- und Patientensicherheit
durch die vorgesehene Änderung der Packungsgrößenverordnung und die
Aufweichung der aut-idem-Regelung weitgehend unbeachtet. In der
jetzigen Form würden aber beide erhebliche negative Auswirkungen auf
die Arzneimittelsicherheit und damit auf den Patienten haben. Vor
d ...
Pro Generika zum Arzneiverordnungsreport - Völlig unrealistische Rechnung Immer wieder errechnet der Arzneiverordnungsreport
(AVR) theoretische Einsparpotenziale bei Generika, die der Realität
in keiner Weise gerecht werden. In diesem Jahr zogen die Autoren den
schwedischen Markt heran und behaupteten, dass Generika in deutschen
Apotheken im Durchschnitt um 98 Prozent teurer seien als in Schweden.
In Einzelfällen liege der Preisunterschied zu anderen europäischen
Ländern sogar bei 100 Prozent. Wie unrealistisch diese Aussagen sind,
zeigt eine ...
WDR-Sendung "Markt" deckt auf: Rabattverträge können lebensbedrohliche Folgen haben Was bereits von Experten vorausgesagt wurde,
belegte am 6. September 2010 das Wirtschaftsmagazin "Markt" des
Westdeutschen Rundfunks an einem konkreten Fall:
Arzneimittelrabattverträge schaden nicht nur der Einnahmetreue und
damit der Gesundheit der Patienten - sie können sogar
lebensbedrohliche Folgen haben. Nach Auffassung des Branchenverbandes
Pro Generika müssen verantwortungsbewusste Gesundheitspolitiker jetzt
handeln und die Rabattverträge abschaffen.
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WDR-Sendung "Markt" deckt auf: Rabattverträge können lebensbedrohliche Folgen haben Was bereits von Experten vorausgesagt wurde, belegte am 6. September 2010 das Wirtschaftsmagazin "Markt" des Westdeutschen Rundfunks an einem konkreten Fall: Arzneimittelrabattverträge schaden nicht nur der Einnahmetreue und damit der Gesundheit der Patienten - sie können sogar lebensbedrohliche Folgen haben. Nach Auffassung des Branchenverbandes Pro Generika müssen verantwortungsbewusste Gesundheitspolitiker jetzt handeln und die Rabattverträge abschaffen.
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Kassen allein verantwortlich für mehr Zuzahlung ihrer Versicherten Mit Entschiedenheit weist der Branchenverband Pro
Generika Falschmeldungen zurück, wonach die Generikahersteller durch
Preisanhebungen für mehr Zuzahlungen durch Patienten verantwortlich
sind. Richtig ist zwar, dass die Versicherten der Gesetzlichen
Krankenversicherung (GKV) ab dem 1. September 2010 wieder Zuzahlungen
für viele bislang von dieser Selbstbeteiligung freigestellte
Arzneimittel leisten müssen. Dies geht aber ausschließlich auf eine
Entscheidung der GK ...
Pro Generika-Marktdatenservice: 63 von 100 abgegebenen Arzneimitteln sind Generika - verursachen aber nur 29 Prozent der Ausgaben 63 von 100 in Apotheken auf Kassenrezept abgegebene
Arzneimittelpackungen sind Generika. Die Gesetzliche
Krankenversicherung (GKV) muss jedoch nur 29 Prozent ihrer
Arzneimittelausgaben für diese modernen, qualitativ hochwertigen und
preiswerten Präparate aufwenden. Das geht aus den Marktdaten der
Monate Januar bis Mai 2010 hervor, die der Branchenverband Pro
Generika jetzt veröffentlichte.
Grund hierfür ist die große Vielfalt der Generikaanbieter, die
seit Jah ...
Zahl der Monate Juli/August: 27.844 / Generika garantieren Arzneimittelvielfalt Im Mai 2010 wurden zu Lasten der Gesetzlichen
Krankenversicherung (GKV) 27.844 unterschiedliche Generikapackungen
abgerechnet. Dahinter stehen derzeit 607 patentfreie und generisch
verfügbare Wirkstoffe. Pro Wirkstoff haben Ärzte also eine große
Auswahl zwischen generischen Präparaten mit unterschiedlichen
Packungsgrößen, Wirkstärken und Darreichungsformen. Neben dieser
Vielfalt und der hohen Qualität haben Generika noch einen weiteren
entscheiden ...
Pro Generika-Marktdatenservice: Drastisch höhere Beiträge ohne Generika Die Regierungskoalition hätte drastisch höhere
Beiträge für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) beschließen
müssen, würden nicht Generika zu signifikanten Einsparungen bei
Arzneimitteln verhelfen. Nach den neuesten Pro Generika-Marktdaten
haben Generika die GKV allein von Januar bis April 2010 um 2,636 Mrd.
Euro entlastet.
Hochgerechnet auf das Gesamtjahr werden die Krankenkassen durch
Generika 7,909 Mrd. Euro einsparen. Das entspricht rund 0,8 ...
Vielfalt, Wettbewerb und Wahlfreiheit im Arzneimittelmarkt:
Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz führt nicht zum Ziel Vielfalt, Wettbewerb und Wahlfreiheit im
Arzneimittelmarkt: Diese politischen Ziele der Bundesregierung
verfolgen auch die 17 im Branchenverband Pro Generika
zusammengeschlossenen Generikahersteller. Da der jetzt vom Kabinett
beschlossene Entwurf eines Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes
(AMNOG) diese Vorgaben nicht erreichen wird, setzt sich Pro Generika
dafür ein, den Gesetzesentwurf noch einmal zu überarbeiten. Vorlagen
hierfür hat die CDU/CSU-Bundestagsfraktion bereits ...
Wirkstoff des Monats Juni: Ramipril und Hydrochlorothiazid /
Doppelschlag gegen Bluthochdruck Mindestens ein Viertel aller Deutschen leidet an
Bluthochdruck (arterielle Hypertonie). Da diese Erkrankung oft über
Jahre oder Jahrzehnte keine typischen Symptome aufweist, weiß etwa
jeder zweite Betroffene nicht, dass er krank ist. Dabei richten
dauerhaft erhöhte Blutdruckwerte Schäden an den Blutgefäßen an,
wodurch ernste Folgeerkrankungen drohen. Rund zwei Drittel aller
Schlaganfälle und die Hälfte aller Herzinfarkte sind auf die
arterielle Hy ...
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