Secure Computing veröffentlicht Liste zu den grössten Fehleinschätzungen

München, xx.10. 2004 - Haben Sie schon davon gehört, dass Sie sich beim Annehmen Ihres Handyanrufs einen Computervirus einfangen können? Oder dass Sie Ihren Computer vor Email-Trojanern schützen können, indem Sie in Ihr Email-Adressbuch einen Eintrag wie "AAAAAAA" vornehmen? Ammenmärchen wie diese haben Secure Computing veranlasst, eine Liste der Top Ten-Mythen über IT-Sicherheit zu veröffentlichen. Diese online kursierenden, recht abstrus wirkenden Geschichten sind zwar einerseits sehr amüsant, andererseits zeigen sie, wie falsch Anwender das Thema Internetsicherheit häufig einschätzen.

Eine Gruppe von Secure Computings Sicherheitsexperten erstellte die Liste anhand von Anrufen beim Support, Kundenanfragen und Diskussionsforen im Internet. Obwohl die meisten dieser Mythen eher harmlos sind, können einige jedoch echten Schaden verursachen, wenn sie ernst genommen werden. Zu nennen wäre hier das verbreitete Gerücht, dass bestimmte Windows System-Files gefährlich seien und deshalb gelöscht werden müssten. Doch gerade dieses Löschen führt zu schweren Systemschäden.