Berliner Umschau-Gespräch mit Unicef-Sprecherin Helga Kuhn

Genitalverstümmelungen an Mädchen und jungen Frauen sind, vor allem in Teilen Afrikas und dem nahen Osten, nach wie vor an der Tagesordnung. Zwar sind exakte Zahlen nicht bekannt, das UN-Kinderhilfswerk Unicef geht jedoch nach seinen Untersuchungen von rund 8.000 Fällen pro Tag aus. Mittlerweile verlagern sich die Beschneidungen immer mehr in den Sektor der herkömmlichen Medizin, so Unicef-Sprecherin Helga Kuhn im Gespräch mit der internetbasierten Tageszeitung Berliner Umschau (www.berlinerumschau.de).