Bilanz Programmatic Buying 2013
Programmatic Buying entwickelt sich 2013 positiver als prognostiziert / 2014 wächst der automatisierte Handel weiter
• Real-Time-Bidding macht bei adscale 29 Prozent der Umsätze aus
• Sonderformate und Nachfrage von Branding-Kunden ziehen an
• Prognose für 2014: Anteil von Programmatic Buying im deutschen Online-Display-Markt wird auf 18 Prozent anwachsen
„Der Display-Markt ist 2013 gereift und sowohl Advertiser wie auch Publisher haben die Vorzüge von Real-Time-Bidding erkannt: Geringerer manueller Aufwand, genauere Kam-pagnenaussteuerung und im Schnitt etwas höhere TKPs“, kommentiert adscale Geschäftsführer Matthias Pantke die Entwicklung. „Vor allem Publisher haben 2013 investiert und ihre Plattformen für den automatisierten Handel fit gemacht.“
Von den monatlich auf adscale gehandelten 6,7 Milliarden Ad Impressions (comScore, November 2013) stehen bereits über 95 Prozent für den automatisierten Handel zur Verfügung. Am bisher stärksten Handelstag im Juli 2013 wurden auf adscale rund 32 Millionen Ad Impressions in Echtzeit verkauft. 2014 wird der Marktplatz den automatisierten Handel weiter vorantreiben und in neue SSP-Funktionalitäten für Publisher investieren. Bereits seit 2013 bietet adscale mit dem Launch der DSP-Schnittstelle das wohl umfassendste Angebot für Advertiser und Publisher für Programmatic Buying.
Branding-Kunden setzen auf automatisierten Einkauf
Nach Performance- setzten 2013 auch Branding-Kunden vermehrt auf den automatisierten Einkauf von Ad Impressions. Das Gros der Werbungtreibenden und Agenturen, die Real-Time-Bidding auf adscale nutzen, kommt aus den Segmenten Automobil, e-Commerce, Fi-nanzen und Telekommunikation.
Neben der genaueren Aussteuerung der Kampagnen ist ein weiterer Grund für das zuneh-mende Interesse von Branding-Kunden der, dass mittlerweile auch Sonderformate über den automatisierten Handel eingekauft werden können. Seit der Integration von Sonder-werbeformen auf dem RTB-Marktplatz im April 2013 verzeichnet adscale einen kontinuier-lich steigenden Umsatz mit Billboard und Halfpage Ad über den automatisierten Handel. Im September 2013 erzielten die beiden Sonderformate bereits acht Prozent des gesamten RTB-Umsatzes auf adscale. Das Preisniveau – der Tausenderkontaktpreis – der via RTB eingekauften Kontakte lag über alle Werbeformen hinweg im Schnitt 36 Prozent über dem Niveau klassisch eingekaufter Kampagnen. Ursache für das höhere Preisniveau ist die de-tailliertere Datenbasis und damit die genauere Aussteuerung der Werbekampagnen bei Real-Time-Bidding.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
adscale ist der führende Marktplatz für digitale Werbung in Deutschland. Das Unternehmen der Ströer Digital Group bietet Werbungtreibenden und Webseiteninhabern einen transparenten und reichweitenstarken Handelsplatz für digitale Werbeflächen – von klassischen Displaywerbemitteln und Sonderwerbeformen über Video Advertising bis hin zu Mobile. Durch Kooperationen mit namhaften AGOF-Vermarktern, die Zusammenarbeit mit allen großen Mediaagenturen sowie Direktkunden und Third-Party-Anbietern kombiniert adscale eine hohe Reichweite mit Qualität. Darüber hinaus profitieren die Geschäftspartner des Unternehmens von verschiedenen Optimierungstechnologien (Targeting, Real-Time-Bidding) und einem fairen Preis-Leistungsverhältnis. Das adscale-Portfolio umfasst rund 5.000 Webseiten und erreicht 74,7 Prozent der deutschen Internetnutzer bzw. 43,4 Millionen Unique Visitors (comScore, November 2013) mit Online-Displaywerbung. Die Geschäfte führen Matthias Pantke (Sprecher) und Stephan Kern. Mehr Informationen unter www.adscale.de
Christina Pflügler
adscale GmbH
T: 089/ 330 668 10 – 620
presse(at)adscale.de
Datum: 14.01.2014 - 16:00 Uhr
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