Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Deutschen Bank:
ID: 1007644
Jain/Fitschen beim Amtsantritt einen Kulturwandel in der Deutschen
Bank beschwor: Das Institut war offenbar jahrelang ein Hort der
Unkultur: "toxische" Wertpapiere, Manipulation des Interbankenzinses,
Kirch-Prozess, Umsatzsteuerbetrug, Manipulationen im Devisenhandel.
Die Liste der Altlasten ist lang. Die Führungsspitze ist seit Monaten
dabei, die Sünden der Vergangenheit aufzuarbeiten. Immerhin scheint
das Bemühen echt, umzuschwenken. All das jedoch kostet viel Geld.
Wodurch die Bilanz auch 2013 arg in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.01.2014 - 18:54 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1007644
Anzahl Zeichen: 783
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt/Oder
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 191 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Deutschen Bank:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Bundeswehr/Zentralafrika: ...
Globale Verantwortung, die Berlin so gern übernehmen will, sieht anders aus. Aber vor dem Hintergrund des Afghanistan-Desasters und des Umbaus der Streitkräfte kann man das Zaudern ja auch verstehen. Nur, über eines sollten sich die EU-Partner im Klaren sein. Eine gemeinsame Außen-, Sicherhe
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Lage in der Ukraine: ...
Gut wäre es, wenn die EU als Vermittler agieren könnte. Aber dazu ist sie selbst viel zu sehr Partei. Denn die Proteste hatten sich ja gerade deshalb entzündet, weil Präsident Janukowitsch das Freihandelsabkommen mit Brüssel nicht unterzeichnete, sondern sich stattdessen in die Arme Moskaus
Berliner Zeitung: Zur Debatteüber Sterbehilfe: ...
Es ist sicher richtig, Organisationen, die mit dem Tod Geld verdienen, hohe Hürden zu stellen. Aber gewiss ist auch, dass das Strafrecht nicht die letzte Antwort auf so fundamentale Fragen wie das Selbstbestimmungsrecht am Ende des Lebens sein darf. Vor dem kurzen parlamentarischen Weg zu ein
Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Syrien-Konferenz ...
Die Frankfurter Rundschau kommentiert die bevorstehende Syrien-Konferenz: Dass der UN-Generalsekretär Teheran mit an den Verhandlungstisch eingeladen hat, ist zu begrüßen. Ohne den Iran wird es keine Lösung geben. Der Stellvertreterkrieg um die regionale Hegemonie, den Teheran und Saudi-




