Deutscher Kulturpreis für Kardinal Kasper und Felix Finkbeiner
Am Freitag, den 14. Februar 2014, wird in der Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz unter Schirmherrschaft von Ministerpräsident Horst Seehofer der Deutsche Kulturpreis verliehen. Die Stiftung Kulturförderung kürt damit Kardinal Walter Kasper für sein großes Engagement zur Förderung der Einheit der Christen. Der 16-jährige Felix Finkbeiner – UN-Kinderbotschafter für Klimagerechtigkeit und Gründer der Schülerorganisation „Plant-for-the-Planet“ – ist mit Abstand jüngster Gewinner und nimmt den diesjährigen Ehrenpreis entgegen.
Die Welt verändert hat auch Kardinal Walter Kasper, Träger des Hauptpreises. Der 81-jährige Theologe war bis 2010 Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen und hält bis heute den Dialog zwischen Kultur, Religion und Moderne lebendig. Sein Engagement gilt nicht nur der Ökumene katholischer und evangelischer Christen, sondern auch dem interreligiösen und interkulturellen Austausch, insbesondere mit dem Judentum. In der Kardinal Walter Kasper Stiftung und dem gleichnamigen Institut wird sein Lebenswerk weitergeführt.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die Stiftung Kulturförderung wurde 1985 vom Münchner Verleger Roland Wolf gegründet. Ihr Zweck ist die Verleihung des Deutschen Kulturpreises an Persönlichkeiten und Initiativen, die sich besonders um die Förderung, Entwicklung und Bewahrung von Kultur und Umwelt verdient gemacht haben. Der mit 30.000 Euro dotierte Hauptpreis wird 2014 vom Bankhaus Donner & Reuschel gestiftet. Der Ehrenpreis in Höhe von 5.000 Euro stammt von der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg.
Stiftung Kulturförderung
Lyonel-Feininger-Str. 26
80807 München
Dr. Klaus P. Arnold
Vorsitzender des Stiftungsvorstands
Telefon +49 (0) 89 / 33 54 05
Für Anmeldungen und weitere Informationen:
Claudia Mattuschat, Ad Verbum! Text & Konzept
Willi-Wien-Straße 27, 80999 München
Tel. 089-14 32 49 32, mattuschat(at)ad-verbum.net
Datum: 23.01.2014 - 23:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1009595
Anzahl Zeichen: 1772
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Claudia Mattuschat
Stadt:
München
Telefon: 089-14324932
Kategorie:
Kunst und Kultur
Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 601 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Deutscher Kulturpreis für Kardinal Kasper und Felix Finkbeiner"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stiftung Kulturförderung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Stiftung Kulturförderung
Neue OZ: Kommentar zu künstlerisches Leitungsteam ...
Leitungsteam mit großem Potenzial Das künstlerische Leitungsteam des Osnabrücker Theaters will bis 2016 beieinanderbleiben. Das ist die personell logische Konsequenz einer Arbeit, die bislang in allen Sparten erfreuliche Früchte getragen hat. Schauspiel und Musiktheater brachten unterschi
Westfalen-Blatt: das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zu Lanz ...
Zuschauermitbestimmung im Fernsehen beschränkte sich bislang darauf, das »Tor des Monats« zu wählen und seinen Favoriten per Telefon zum Sieg in Castingshows zu verhelfen. Im Zusammenhang mit dem Lieblingsprügelknaben der Fernsehnation, Markus Lanz, hat der Versuch, Einfluss aufs Programm z
Deutschmusik Song Contest: Johnny Bach wird Vorsitzender der Jury ...
2013 feierte der sympathische Holländer, in Deutschland sein großes Comeback. Mit seinen Discofox „Vielleicht irgendwann“, aus eigener Feder und vom Erfolgsproduzenten Michael Dorth produziert (in sein Tonstudio entstanden Produktionen für Tommy Fischer, Fantasy, Michael Wendler, den Amigos u
Deutsche Hörbuchpreis 2014: WDR 5 -Feature "Fallbeil für Gänseblümchen" als "Bestes Sachhörbuch" prämiert ...
Das als Hörbuch veröffentliche WDR 5-Feature "Fallbeil für Gänseblümchen" wird mit dem Deutschen Hörbuchpreis in der Kategorie "Bestes Sachhörbuch" ausgezeichnet. Das Feature ist eine O-Ton-Dokumentation des Spionageprozesses gegen Elli Barczatis, Sekretärin des DDR-M




