Neue OZ: Neue OZ - Gespräch mit Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks
ID: 1017504
"offene Grenzen"
Präsident Wollseifer: Das ist der richtige Weg - Sorge nach
Schweizer Bürgervotum zur Begrenzung von Zuwanderung
Osnabrück. Die deutsche Wirtschaft hat mit großer Sorge auf die
Auswirkungen des Schweizer Bürgervotums reagiert, wonach
"Massenzuwanderung" in die Alpenrepublik begrenzt werden müsse. In
einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstag)
würdigte Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer den hohen
Stellenwert offener Grenzen für Menschen, Produkte und Kapital. Dies
habe grundsätzlich positive Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit
von Ländern und damit auch auf deren Wohlstand. Das deutsche Handwerk
gestalte eine aktive Willkommenskultur für ausländische Fachkräfte
und Auszubildende. "Das ist der richtige Weg", betonte der Präsident
des Zentralverbands des Deutschen Handwerks.
Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion
Telefon: +49(0)541/310 207
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.02.2014 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1017504
Anzahl Zeichen: 1141
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Osnabrück
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 220 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue OZ: Neue OZ - Gespräch mit Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Osnabrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit Blick auf neuen Streit vor den Beratungen am Wochenende und den Koalitionsausschuss am Mittwoch haben die Kommunen die Koalitionsspitzen zur Geschlossenheit aufgerufen: "Meine eindringliche Bitte an die Gruppe: Bitte hinter verschlossenen Türen diskutieren, Vor- und Nachteile abwägen, ein
Kommunen fordern Nachbesserungen am Gebäudemodernisierungsgesetz / DStGB-Chef Berghegger: "Sehen Gefahr, dass das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird" ...
Der Städte- und Gemeindebund (DStGB) pocht auf Nachbesserungen am Gebäudemodernisierungsgesetz."Es muss schon klar sein, welche Energiequellen zukünftig zur Verfügung stehen, wenn sich die Leute heute eine neue Heizanlage einbauen, und welche Netze bleiben oder kommen. Da sehen wir gerade e
Kommunen rufen Bürger wegen Hitze dringend zum Wassersparen auf/ DStGB-Berghegger: Zur Not auch Verbote - "Kein Wasser für Golf- und Tennisplätze verschwenden" ...
Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) hat die Bürger wegen der Rekordtemperaturen zum Wassersparen ermahnt. "Bei dieser Hitze appelliere ich dringend an den gesunden Menschenverstand, in den kommenden Tagen bitte ganz besonders sparsam mit dem kostbaren W
Weitere Mitteilungen von Neue Osnabrücker Zeitung
Neue OZ: Kommentar zu Porsche ...
Vorteil Porsche Mehr als 1,3 Milliarden Euro wollen amerikanische Hedgefonds bei der Porsche-Dachgesellschaft einklagen. Geld, um das sie angeblich während der Übernahmeschlacht zwischen Porsche und Volkswagen gebracht worden sind. Die Börsenprofis haben damals in dieser äußerst turbulen
Manager und Geschäftsführer haften mit ihrem Privatvermögen ...
Organmitglieder tragen eine große Verantwortung und zwar nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Fehler ihrer Mitarbeiter. So sind Manager, leitende Angestellte und GmbH-Geschäftsführer vielfältigen Haftungsrisiken ausgesetzt. Das Problem: Sie haften unmittelbar und unbegrenzt, das hei
Börsen-Zeitung: Angstschweiz, Kommentar zur EU-Freizügigkeit von Detlef Fechtner ...
Die Schweizer haben, wenn auch denkbar knapp, dafür votiert, dass der Zuzug von EU-Bürgern beschränkt werden soll. EU-Politiker waren eilig bemüht zu behaupten, dass sich die Schweiz damit vor allem selbst schade. Das ist insofern richtig, als gerade eine vom Außenhandel so abhängige Volks
Westfalen-Blatt: zum ADAC ...
Dieser Rücktritt ist überfällig. Nach dem Skandal um gefälschte Zahlen beim Autopreis »Gelber Engel« und anderen Ungereimtheiten im Umgang mit Rettungshubschraubern und -flugzeugen musste Peter Meyer zwangsläufig seinen Stuhl als ADAC-Präsident räumen. Doch er ist nicht allein schuldig.




