Recruiting und Fachkräftemangel - Herausforderungen für das HR

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Ein Umbruch ist zurzeit im Bereich des Recruitings zu vermerken. Dazu gehören auch noch relative neue Wege des Recruiting. E-Recruiting ist in aller Munde. Oft wird aber leider die Fachkräftebindung vernachlässigt.



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(firmenpresse) - In der heutigen Zeit wird immer häufiger über den drohenden Fachkräftemangel im Mittelstand berichtet. Es gibt Branchen, die bereits heute deutlich unter dem Fachkräftemangel leiden. Dazu gehört zum Beispiel die IT Branche und die Pflegedienstleistungsbranche. Der Grund für den Fachkräftemangel ist der Demographische Wandel, nicht nur in Deutschland, sondern auch in ganz Europa. In den nächsten Jahren und Jahrzehnten werden mehr Fachkräfte in den wohlverdienten Ruhestand gehen, als neue nachrücken werden.

Personalverantwortliche müssen sich nicht nur auf den drohenden Fachkräftemangel (http://www.inifa.de/fachkraeftemangel) einstellen, sondern sich auch mit neuen Recruitingformen auseinandersetzen. Ein Synonym für diese neuen Formen ist das E-Recruiting. Dabei geht es darum, potenzielle Bewerber durch soziale Netzwerke, wie zum Beispiel Facebook oder Xing, zu gewinnen. Ein wichtiger, weiterer Punkt des E-Recruitings ist die Karriere-Homepage eines Unternehmens. Laut Alois Messing, Projektleiter INIFA - Initiative Fachkräfte, wird dieser wichtige Punkt bei der Gewinnung von neuen Fachkräften leider viel zu oft bei mittelständischen Unternehmen unterschätzt. Vielen ist die Wirkung einer solchen Karriere-Homepage auch gar nicht bewusst. Eine Karriere-Homepage, die alle Vorzüge eines Unternehmens aber auch einer Region, darstellt, soll den potenziellen Bewerbern das Unternehmen näher bringen. Dazu reicht icht, wie es oft der Fall ist, auszuschreiben, welche Stellen in einem Unternehmen besetzt werden müssen. Ist auf einer Homepage lediglich eine Auflistung von freien Stellen zu finden, wird die Möglichkeit für Initiativbewerbungen unterdrückt. Zu den Vorzügen, die ein mittelständisches Unternehmen seinen Fachkräften bieten kann, gehören zum Beispiel die Möglichkeiten der Weiterbildung von Fachkräften, Zuschüsse zur betriebliche Altersvorsorge (http://www.inifa.de/betriebliche-altersvorsorge) einer Fachkraft oder auch eine gute Vereinbarung zwischen Beruf und Privatleben der Arbeitnehmer.



Recruiting gehört zum Bereich des Personals. Oft ist es aber leider so, dass ein anderes Thema dieses Bereiches unterschätzt wird. Personalmarketing hat in der heutigen Zeit eine besondere Stellung. Insbesondere wenn es um das Thema Arbeitgebermarke geht, wird die Wirkung von Personalmarketing (http://www.inifa.de/Personalmarketing) oft unterschätzt.

Neben dieser Umstellung im Bereich des Recruitings darf der Wandel der Zeit nicht vergessen werden. In der heutigen Zeit sieht es mittlerweile so aus, dass sich Unternehmen bei den potenziellen Kandidaten bewerben müssen und nicht mehr die Bewerber bei einem Unternehmen. Der Grund dafür liegt ebenfalls im drohenden Fachkräftemangel. Qualitativ hochwertige und junge Fachkräfte, am besten noch mit mehreren Jahren Berufserfahrung, sind auf dem heutigen Arbeitsmarkt nur schwer zu
finden.

Damit mittelständische Unternehmen sich auf den drohenden Fachkräftemangel einstellen können, sind nicht nur Veränderungen im Bereich der Personalbeschaffung notwendig. Ein weiterer Punkt ist die Fachkräftebindung. Gerade in diesem Bereich haben viele Unternehmen in Deutschland noch Nachholbedarf. Wenn ein mittelständisches Unternehmen nicht unter den Auswirkungen des Fachkräftemangels leiden will, ist es enorm wichtig, die vorhandenen Fachkräfte im Unternehmen zu halten. Leider sieht es aber so aus, dass Großunternehmen und Konzerne solche Fachkräfte auf Grund ihres größeren Budgets abwerben können. Um mit diesen großen Budgets mithalten zu können, sollte mit der Fachkräftebindung bereits frühzeitig begonnen werden. Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:

INIFA Initiative Fachkräfte berät Unternehmen, Städte, Wirtschaftsregionen und Verbände mit dem Ziel der Fachkräftebindung und Fachkräftegewinnung. INIFA basiert auf einer interdisziplinär konzipierten, ganzheitlichen Strategie zur optimalen Gestaltung der relevanten Voraussetzungen und der Organisation mit individuellen Lösungen.

INIFA betrachtet den Fachkräftemangel aus vier Perspektiven: Arbeitgeber, Fachkräfte, Markt/Region und Prozesse des Personalmanagements. Jede Perspektive hat ihre eigenen Erfolgsfaktoren, insbesondere 1: Attraktivität und Eignung der finanziellen/materiellen Angebote des Arbeitgebers, 2: Persönliche Bedürfnisse der bestehenden und potenziellen Arbeitskräfte, 3: Effizienz der Organisation und der Prozesse, 4: Image der Produkte/ Dienstleistungen, 5: Handeln der Marktteilnehmer, 6: Transparenz, Attraktivität und Bekanntheit der Region.

Das Kompetenzteam der INIFA steht in jeder Phase eines Projektes zur Verfügung. Beginnend von der strategischen Ausrichtung mit der Zielfestlegung und Konzeption bis zur erfolgreichen Umsetzung der Lösungen für die relevanten Erfolgsfaktoren: beratend, ausarbeitend, moderierend und unterstützend. Mit einem effizienten (Multi-) Projektmanagement.



PresseKontakt / Agentur:

INIFA - Initiative Fachkräfte
Alois Messing
Vor dem Delltor 9
46459 Rees
info(at)inifa.de
021154244290
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Bereitgestellt von Benutzer: Adenion
Datum: 13.02.2014 - 16:55 Uhr
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Ansprechpartner: Thomas Eckert
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