Grosse Not unter Schmuddelfilm-Süchtigen

Grosse Not unter Schmuddelfilm-Süchtigen

ID: 1023182

Zwanzig Versuche und mehr, von der Sucht loszukommen, immer wieder erfolglos. Was kann man tun?



(firmenpresse) - Lavario, der grösste Anbieter von Sucht-Selbsthilfeprogrammen im Internet, http://www.lavario.de, hat nun die Ergebnisse einer Kundenbefragung veröffentlicht, bei der es darum ging, wie häufig Sex- und Pornosüchtige schon versucht haben, von ihrer Sucht loszukommen. Dabei gab fast die Hälfte der Befragten an, bereits mehr als zwanzig Versuche hinter sich zu haben. Weitere 20% zählten sich zu der Gruppe derjenigen, die zwischen zehn und zwanzig Versuche hinter sich haben. Weniger als 10% der Befragten gaben an, es zum ersten Mal zu versuchen.
Versuche, von der Sucht loszukommen, wurden so definiert, dass man entweder versucht hat, seinen Konsum von Schmuddelfilmen mit expliziten Inhalten deutlich zu reduzieren, ggf. auch auf Null, oder dass man sich bemüht hat, einschlägige Etablissements wie Clubs, Kinos, Laufhäuser etc. nicht mehr aufzusuchen. Damit verbunden auch, dass man nicht mehr den ganzen Tag an seine Sucht denken muss. Aus den Ergebnissen lassen sich einige interessante Schlussfolgerungen ziehen.
Zunächst einmal lässt sich eine grosse Verzweiflung herauslesen. Es ist unschwer, sich vorzustellen, wie sich jemand fühlt, der schon zwanzig Mal versucht hat, sich von seiner Sucht zu befreien und damit jedes Mal gescheitert ist. Eine frühere Befragung von Lavario zeigte in diesem Zusammenhang auch, dass über drei Viertel der Betroffenen unter starken Schuld- und Schamgefühlen leiden. Wenn man es trotz Scheiterns immer wieder versucht, muss der Leidensdruck sehr gross sein. Wenn man es dann trotz guter Vorsätze und grossem Leidensdruck nicht schafft, von der Sucht loszukommen, zeigt dies auf, wie stark eine Sucht nach expliziten Bildern und nackter Haut ist.
Lavario führt dazu aus, dass die meisten Süchtigen zwei Fehler begehen, wenn Sie versuchen, ihr Problem zu überwinden. Zum einen ist es vernünftiger, die Dosis langsam herunterzufahren - also z.B. über zwei Monate hinweg - statt zu versuchen, über Nacht auf seine Droge zu verzichten. Die Rückfallgefahr ist sonst viel zu hoch. Zum anderen helfen gute Vorsätze nicht lange, wenn man nicht mit therapeutischer Unterstützung herausfindet, warum man überhaupt süchtig wurde, was die tagtäglichen Auslöser für Suchtdruck sind und wie man lernt, dauerhaft Nein zu sagen und sich Alternativen zu entwickeln. Dies kann man beim Besuch eines spezialisierten Therapeuten lernen oder auch mit guten Selbsthilfeprogrammen gegen Sucht.


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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Lavario bietet weltweit Selbsthilfeprogramme gegen Sucht an, als E-Books, Audiobücher, Hilfe per Handy und persönliche Betreuung, in englischer und deutscher Sprache. Hinter Lavario stehen ehemals selber Süchtige, die die Programme zusammen mit Psychotherapeuten entwickelt haben.



PresseKontakt / Agentur:

Frank Lavario, lavariomethode(at)ymail.com
Lavario Ltda.
Rua dos Ilheus 46
88010-560 Florianopolis, Brasilien
Tel.: +55 (48) 37337548
http://www.lavario.de/sexsucht



drucken  als PDF  Psychopharmaka – Mittel zum Hoffen oder Verzweifeln? Angst – Ursprung, Auswirkungen und Wege der Heilung
Bereitgestellt von Benutzer: Frank Lavario
Datum: 23.02.2014 - 01:46 Uhr
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Freigabedatum: 23.02.2014

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