Maximal 50 Münzen pro Einkauf möglich
ID: 102678
Maximal 50 Münzen pro Einkauf möglich
Denn in ganz Europa ist niemand verpflichtet, bei einer Zahlung mehr als 50 Münzen anzunehmen. Nur Banknoten sind Zahlungsmittel in unbegrenzter Höhe. Das gilt nicht nur für Privatpersonen, sondern auch für Geschäfte, Gaststätten oder Tankstellen.
Ohne Obergrenze kann jedoch jeder Bürger seine Euro- und Eurocent-Münzen bei den Hauptverwaltungen und örtlichen Filialen der Deutschen Bundesbank kostenfrei in Banknoten eintauschen. Wo die nächstgelegene Filiale ist, weiß die Hausbank. Eine Adressenliste findet sich zudem auf der Internetseite der Bundesbank.
Weitere Informationen für Verbraucher zu den Themen Geld, Steuern und Vorsorge unter www.infos-finanzen.de.
Kontakt: Dr. Kerstin Altendorf
Bundesverband deutscher Banken
Tel.: 030/1663-1250
E-Mail: bank-news@bdb.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 14.07.2009 - 16:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 102678
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 360 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Maximal 50 Münzen pro Einkauf möglich"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bundesverband deutscher Banken e.V. (BdB) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Bundesverband deutscher Banken e.V. (BdB)
ATLANTICLUX: Frankreich lockt Fondspolicensparer ...
Die direkten und indirekten Steuern, die Privatpersonen in Frankreich zu zahlen haben, belasten deren Geldbeutel ebenso wie die Steuerlasten den deutschen Steuerpflichtigen. So ist es denn kein Wunder, dass auch Frankreichs Bürger nach Steuervorteilen Ausschau halten. Verträge mit Lebensversiche
Accessio Wertpapierhandelshaus AG: BaFin untersagt Finanzdienstleistungsgeschäft! ...
Wie Accessio selbst in seinem Konzernabschlussbericht für das Jahr 2008 vermeldet, hat die BaFin Anfang des Jahres 2009 ein förmliches Anhörungsverfahren gegen die Gesellschaft eingeleitet. Obwohl Accessio in der Folgezeit seine Argumente vorbringen konnte, ließ sich die BaFin, zu deren Aufgaben
Zur Insolvenz der Immobilienfonds der Volkssolidarität: ...
Erfurt/Güstrow, 14. Juli 2009. "Und wieder mal sind die Anleger die Betrogenen", kommentiert Claudia Lunderstedt-Georgi, Geschäftsführerin des Deutschen Verbraucherschutzrings e.V (DVS) die Insolvenz der zwei Volkssolidarität-Sozial-Immobilienfonds in Güstrow. Der Schaden liegt, so de
Archivierung par excellence: Wie Unternehmen ihre Daten dauerhaft schützen können ...
> Experte: 'Datensicherung ist ein fortdauernder Prozess' Herford - Die einst als unbegrenzt haltbar etikettierten CDs und DVDs haben inzwischen an Vertrauen eingebüßt: Kratzer, Staub und sogar die Lösungsmittel der CD-Aufkleber setzen den glitzernden Scheiben zu und gefährden s




