Stuttgarter Nachrichten: zu europäischer Finanzhilfe für die Ukraine

Stuttgarter Nachrichten: zu europäischer Finanzhilfe für die Ukraine

ID: 1028362
(ots) - Drei Milliarden aus dem EU-Haushalt, dazu acht
Milliarden Euro von der Europäischen Investitionsbank sowie der Bank
für Wiederaufbau und Entwicklung sollen Regierende stützen, die
bisher wenig für einen Vertrauensvorschuss getan haben. Außer
prowestlich zu tun. Was sollen die elf Milliarden bezwecken? Das Land
in letzter Minute vor dem Bankrott bewahren? Der prorussischen
Bevölkerungsmehrheit im Osten die Vorzüge einer EU-Mitgliedschaft
unter die Nase reiben? Dem Kreml imponieren? Der Welt zeigen, trotz
der schwelenden Euro-Krise noch immer handeln zu können, und sei es
aus dem Schuldenturm heraus? Vorbedingungen, Beweise von
Reformkraft? Fehlanzeige. Das sind Notgroschen im schlimmsten Sinne
des Wortes.



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  N24-Emnid-Umfrage zur Krim-Krise / Mehrheit der Deutschen hält Putin für unberechenbar / Militärisches Eingreifen des Westens unerwünscht Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu China/Volkskongress/Verteidigungsausgaben
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.03.2014 - 19:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1028362
Anzahl Zeichen: 973

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Außenhandel



Diese Pressemitteilung wurde bisher 204 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: zu europäischer Finanzhilfe für die Ukraine"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Aus dem Off ins Zentrum der Macht / Cem Özdemir hat Boris Palmer zurück ins Rampenlicht geholt - entgegen der Stimmung an der eigenen Basis. ...
Das Signal, das Özdemir mit der Postenbesetzung in seine eigene Partei sendet, könnte sich für ihn noch rächen: An der Basis herrscht Unmut über die Entscheidung.Özdemir bekräftigt mit der Berufung Palmers den Kurs, den er zu Beginn seiner Amtszeit angekündigt hatte: erst das Land, dann die

Wunsch und Wirklichkeit / Was Bürger und Bürgerinnen der grün-schwarzen Landesregierung angesichts der klammen Kassen vorschlagen ...
Große Sprünge - etwa bei Investitionen in die Infrastruktur - sind erst einmal nicht zu erwarten, auch wenn die Landesregierung an vielen Stellschrauben dreht und auch teure Neuerungen wie den von Herbst an geltenden Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen einführen wird. Trotz allem

Städte müssen sich gegen Hitze wappnen / Dass extreme Temperaturen wie aktuell ein bleibendes Problem sind, spiegelt sich in der gelebten Realität nicht wider. ...
Es geht nicht um Angstmache, es geht um das Anerkennen der Wirklichkeit, um dann endlich ins Tun zu kommen. Klimaschutz ist wichtig, er dämmt die Ursachen für die steigenden Temperaturen im besten Fall langfristig ein. Kurz- und mittelfristig wird es ohne Klimaanpassung nicht gehen. Städte müsse


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten


N24-Emnid-Umfrage zur Krim-Krise / Mehrheit der Deutschen hält Putin für unberechenbar / Militärisches Eingreifen des Westens unerwünscht ...
Die Situation auf der Krim ist angespannt. Russlands Präsident Putin droht offen mit einem militärischen Eingreifen. In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage machen sich die Deutschen Sorgen um den Frieden in Europa und über Putins Regierungsstil. In der N24-Emnid-Umfrage glauben 34 Pr

Martin Schulz: Hilfspaket für Ukraine wichtiges Signal und Schritt zur Stabilisierung ...
EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) sieht die elf Milliarden Euro, die die Europäische Union für die Ukraine bereitstellen will, als "ganz wichtiges Signal". "Nämlich das Signal, dass Wladimir Putin sich andere Länder nicht kaufen kann, sondern der Westen, in diesem Fal

Wirtschaftsrat der CDU e. V. zu Leistungsbilanzüberschüssen: Bundeswirtschaftsminister Gabriel darf in der Debatte nicht einknicken ...
Steiger: Deutschland darf sich nicht den Schwarzen Peter für die Euro-Krise zuspielen lassen - Deutsche Verhandlungsposition nicht gefährden Der Wirtschaftsrat der CDU fordert Bundeswirtschaftsminister Gabriel auf, sich für einen starken Industriestandort und die deutsche Exportstärke ei

neues deutschland: Grünen-Europapolitikerin Lochbihler: Ausmaß der Gewalt gegen Frauen erschreckend ...
Für die Grünen-Politikerin Barbara Lochbihler sind die Ergebnisse der Umfrage der EU-Grundrechteagentur zur Gewalt gegen Frauen erschreckend: »Sowohl das Ausmaß an Gewalt als auch die Tatsache, dass die betroffenen Frauen selten Hilfsangebote annehmen und juristisch gegen die Täter vorgehen,


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z