Putin, Russland ist demokratisch nicht regierbar
Ungemach droht Putin im eigenen Lande. Bürger protestieren, Millionäre, Milliardäre, Oligarche und Neureiche verlieren viel Geld an den Börsen, der Rubel gibt nach.
Stalin errichtete eine totalitäre Diktatur und ließ im Rahmen politischer Säuberungen mehrere Millionen politische Gegner verhaften. Ein probates Mittel, woran noch heute festgehalten wird. Alleinherrscher über Sozialismus und Kommunismus, die keinen Spaß verstehen. Es gab in Russland noch nie freie und faire Wahlen. Putin mag aus seiner Sicht Recht haben, dass Russland demokratisch nicht regierbar ist. Er entscheidet sich nicht für Menscherechte, freie Wahlen, Pressefreiheit und Demonstrationsrecht, sondern für Machterhalt um jeden Preis.
Er regiert wie ein Zar mit starker Hand und markigen Sprüchen. Er hat als Geheimdienst-Chef die Demokratie in der ehemaligen DDR kennen aber nicht schätzen gelernt. Es ist verständlich, dass er dieses System nicht in Russland will. Putin zeigt sich in Syrien unnachgiebig, konnte aber die Vernichtung der dortigen Giftgas-Bestände nicht verhindern. Nach UN-Angaben sind in Syrien bis Februar 2012 mindestens 140.000 Menschen getötet worden, Verletzte und Flüchtlinge gehen in die Millionen. Die Nachrichten der Fernsehanstalten zeigen unsagbare Not von Müttern und Ihren Kindern und traumatisierten Menschen die ihre Angehörigen verloren haben.
Ungemach droht Putin im eigenen Land. Nicht nur, dass Bürger protestieren, die kann er wegsperren. Es sind Millionäre, Milliardäre, Oligarchen - die durch ihren Reichtum über ein Land oder eine Region weitgehende informelle Macht ausüben - und Neureiche, die viel Geld an den Börsen verlieren und sich wehren! Der Einmarsch auf der Krim hat starke Kursverluste zur Folge, der Rubel verliert deutlich an Wert. Die Regierungschefs der sieben führenden Industriestaaten (G7) haben Russland unterdessen vor einer Annexion der Krim gewarnt, was auch gegen das Völkerrecht und andere Internationale Verträge verstößt. OSZE-Beobachter in der Ukraine haben Beweise dafür, dass das russische Militär für die Straßenblockaden auf der Krim verantwortlich ist.
Die Ausfuhren nach Russland betrugen 2012 rund 36 Mrd. Euro, denen Einfuhren von 40 Milliarden Euro gegenüber stehen (ARD). Es sind reiche Russen die Luxuskarossen und Luxusgüter aller Art kaufen, um ihr Geld anzulegen. Aber auch Unternehmen die auf deutsche Maschinen und Werkzeuge angewiesen sind. Der Export nach Frankreich beträgt vergleichsweise 95 Milliarden Euro. Putin droht indirekt mit der Enteignung deutscher Unternehmen, falls scharfe Sanktionen gegen Russland verhängt werden
Putin stellt sich gegen die Weltmächte USA und Europa. Richtig ist, dass Russland legitime Rechte hat und eine Lösung der Ukraine-Krise nur über Diplomatie möglich ist. Wie sich die Sache auch entwickelt, Putin hat ein Gesichts- und Imageverlust, den er nicht wieder gutmachen kann. Die westliche Welt mag nicht nachtragend sein, sie vergisst aber nicht so schnell. Geld regiert die Welt, nur davon hat sie zu wenig. Die Ukraine benötigt rund 30 Milliarden Euro Soforthilfe, in Geber- und Nehmerländern hat sich ein Investitionsstau von Billionen aufgebaut. Die USA, Japan und Europa sind nach dem Maastricht Referenzwert (60 %) mit rund 15,7 Billionen Euro überschuldet sind.
Welche Wege aus der Ukraine-Krise führen bleibt abzuwarten. Welche Wege aus der Wirtschafts-, Banken-, Schulden- und Vertrauenskrise führen könnten zeigt die Initiative Agenda 2011 – 2012. Im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit ein Sanierungsprogramm vorgestellt, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatschulden steht.
Dieter Neumann
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
russland
ukraine
syrien
annexion
alleinherrscher
sozialismus
kommunismus
oligarche
osze
beobachter
ueberschuldung
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Im Mai 2010 wurde die Initiative Agenda 2011 – 2012 gegründet. Gegenstand der Arbeit sind die Staatseinnahmen, die seit den 1970er Jahren niedriger sind als die Staatsausgaben. Es wurde ein Sanierungskonzept erarbeitet, das mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro, für ausgeglichene Haushalte, Rückführung der Staatsschulden, für eine Steigerung des Wirtschaftswachstums, der Binnennachfrage und eine deutliche Verbesserungen bei Einkommen, Investitionen, Umsätzen und Renditen steht. Wer für eine gute Sache werben und uns finanziell unterstützen möchte, kann kostenlos auf unseren Webseiten inserieren.
Dieter Neumann
Agenda 2011 – 2012
31275 Lehrte
Wintershall Allee 7
Telefon/Fax 05132-52919
www.agenda2011-2012.de
info(at)agenda2011-2012.de
www.agenda-news.de
info(at)agenda-news.de
Dieter Neumann
Agenda News
31275 Lehrte
Wintershall Allee 7
Telefon/Fax 05132-52919
www.agenda2011-2012.de
info(at)agenda2011-2012.de
www.agenda-news.de
info(at)agenda-news.de
Datum: 14.03.2014 - 07:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1032554
Anzahl Zeichen: 4344
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Dieter Neumann
Stadt:
Lehrte
Telefon: 05132-52919
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 560 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Putin, Russland ist demokratisch nicht regierbar"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Agenda 2011 - 2012 (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Lehrte, 17.01.2020. Die Autoindustrie und die Politik haben die Bedeutung eines neuen vorhandenen Autokraftstoffes für die Zukunft nicht erkannt. Eine Revolution für Verbrennungs-motoren! Dieser Kraftstoff wurde von der Firma Sunfire, Dresden, entwickelt und in kleinem Umfang produziert. Erkannt
Staatsschulden auf 2.063 Milliarden Euro gestiegen – Nachlese Landtagswahl in Sachsen und Brandenburg ...
Lehrte, 06.09.2019. Seit 1969 haben die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel rund 2,063 Bio. Euro (inklusiv Schulden der Sozialversicherung) mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Hinzu kommen Schulden der Sozialkassen von rund 399 Mrd. Euro. Die FDP war 32 Jahre Ko
Agenda News: Öffentliches Defizit 2017 im Euroraum weiter gestiegen ...
Lehrte, 04.01.2019. Die Restlichen 17 Staaten haben die Schuldenobergrenze zwischen 0,1 % und 176 % (Griechenland) - oder 3.310 Mrd. Euro - überschritten (EUROSTAT). Zum Beispiel ist Griechenland mit 280 Mrd. Euro, Frankreich mit 805 Mrd. Euro, Belgien mit 190 Mrd. Euro, Vereinigtes Königreich 56
Weitere Mitteilungen von Agenda 2011 - 2012
Thüringische Landeszeitung: Billiger Beschluss / Kommentar von Sibylle Göbel zur Absenkung der Rundfunkgebühr ...
Na, toll: Die Rundfunkgebühr sinkt - um sage und schreibe 48 Cent pro Monat oder 5,76 Euro im Jahr. Da haben die Länderchefs wirklich allen Grund, sich in die Brust zu werfen. Gewiss: Dass die Gebühren sinken, kam noch nie vor. Doch allein dies als Erfolg zu verkaufen, grenzt schon
Thüringische Landeszeitung: Kein Mitleid verdient / Kommentar von Christian Albrecht zum Urteil im Fall Hoeneß ...
Das bekannteste Zitat von Uli Hoeneß, welches in den vergangenen Tagen in den Medien zu lesen war, lautet: "Ich weiß, dass das doof ist. Aber ich zahle volle Steuern." Es stammt aus dem Jahr 2005. Ganz so doof scheint der Präsident des FC Bayern München - was er wohl nicht mehr lang
Mitteldeutsche Zeitung: Neue Polizeistruktur Ministerpräsident Haseloff greift bei Reform ein ...
Ministerpräsident Reiner Haseloff hat Innenminister Holger Stahlknecht (beide CDU) die Federführung bei der Polizeistrukturreform aus der Hand genommen. Das berichtet die in Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung" (Freitag-Ausgabe). Demnach teilte Haseloff Stahlknecht in kleinem
Saarbrücker Zeitung: Mieten werden für Niedrigverdiener offenbar zur Armutsfalle - Studie des DGB ...
Viele Geringverdiener in Deutschland können offenbar die besonders in Ballungszentren steigenden Mieten nicht mehr bezahlen und sind deshalb zusätzlich auf Hartz IV angewiesen, um ihr Existenzminimum zu sichern. Allein die sozialversicherungspflichtigen Niedriglöhner, deren Einkünfte aufgest




