„Rindvieh Ökonomie“ von Axel Reimann
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Warum wir den Glauben an die Wirtschaft verlieren.
In der Marktwirtschaft kriegt jeder, was er verdient. Glauben wir. Haben wir zumindest mal gehofft. Doch der alte Glaube trägt nicht mehr. Inzwischen herrscht eher große Ratlosigkeit. Und immer mehr Menschen fragen sich: Wer bestimmt eigentlich, wie groß mein Anteil am Braten ausfällt? Axel Reimann, studierter Volkswirt und Wirtschaftsjournalist, bietet dem Leser mit seinem Erstlingswerk einen kreativen Beitrag zum Umgang mit Geld. Er zeigt in „Rindvieh Ökonomie“ eine neue Sicht auf die Wirtschaft – humorvoll und anschaulich.
Unabänderliche Marktgesetze? Oder ein merkwürdiges Arrangement der Mächtigen? In diesem Buch erfährt man, warum das alles mit dem eigenen Glauben zu tun hat – selbst wenn man Atheist ist. Der Leser wird erkennen, was das eigene Tagesgeldkonto mit dem Weltfrieden zu tun hat. Wieso es die Hölle sein wird, wenn niemand sich mehr sorgen muss. Warum Eigentum Priester braucht. Warum der Kapitalismus gerade so etwas wie eine Säkularisierungskrise durchmacht. Und natürlich warum Franz Beckenbauer bei Ajatollah Chomeini unterschrieben hat.
Autoreninfo:
Axel Reimann, geboren 1970, studierte Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Tübingen und Tufts/Medford (USA). Nach einer Ausbildung an der Henri-Nannen-Journalistenschule arbeitete er als Wirtschaftsredakteur beim „Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatt“, bei „chrismon“ und der „Financial Times Deutschland“. Axel Reimann lebt als freier Journalist mit seiner Familie in Hamburg.
Axel Reimann
Rindvieh-Ökonomie
Warum wir den Glauben an die Wirtschaft verlieren
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 192 Seiten
ISBN: 978-3-579-07061-2
Verlag: Gütersloher Verlagshaus
www.randomhouse.de/guetersloherverlagshaus/
Erscheinungsdatum: 24. März 2014Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Datum: 17.03.2014 - 15:09 Uhr
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