Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Flüchtlingsproblematik:
ID: 1035050
gescheiterten Staaten Afrikas sich wenden, wenn sie alle
Möglichkeiten zu überleben auf ihrem Kontinent ausgeschöpft haben?
Viele Millionen Menschen flüchten vor Umweltzerstörung und Krieg. Wir
antworten darauf mit höheren Zäunen und absurden innereuropäischen
Gesetzen. Dabei sind wir mitverantwortlich für Klimakatastrophen,
Hunger und letztlich auch für Kriege. Doch selbst wenn wir es nicht
wären, müssten wir uns endlich ernsthaft dem Flüchtlingsproblem als
Teil und Folge weltweiten Elends stellen.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.03.2014 - 19:02 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1035050
Anzahl Zeichen: 749
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt/Oder
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 225 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Flüchtlingsproblematik:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Verschwendung von Steuergeldern: ...
Ob es sinnvoll oder Steuerverschwendung ist, eine defizitäre Eisenbahnstrecke in einer dünn besiedelten Region zu erhalten oder Frauen das Zuhausebleiben zu bezahlen, liegt im Auge des Betrachters und seiner bevorzugten Partei. Wenn ihm das nicht passt, darf er regelmäßig ein Kreuzchen mache
Frankfurter Rundschau: Pressestimme zur Inklusion ...
Die Frankfurter Rundschau schreibt zum Thema Inklusion in der Schule: Wer sich in einer Schule umschaut, in der Kinder mit und ohne Behinderung unterrichtet werden, kann Interessantes beobachten. Zum Beispiel, dass die Schüler oft fürsorglicher miteinander umgehen als anderswo. Und vor all
NRZ: Raum für kluge Regelungen - ein Kommentar von MANFRED LACHNIET ...
Arbeitsministerin Andrea Nahles lässt sich nicht beirren: Kein Arbeitnehmer soll künftig weniger als 8,50 Euro in der Stunde verdienen. Die SPD-Ministerin weiß genau, dass sie ihren Gesetzentwurf so vehement und ausnahmslos verteidigen muss. Denn viele sozialdemokratische Wähler haben nur de
Mitteldeutsche Zeitung: zu Stasi-Bilanz/Sachsen-Anhalt ...
Doch die Arbeit der Behörde war schon immer mehr als nur das Auswerten alter Akten; mehr als nur Stasi. Es geht bei dieser Arbeit nicht nur um Täter, es geht und ging vor allem um die Opfer. Schon deshalb war die Bezeichnung "Unterlagenbehörde" von Anfang en ein Euphemismus - anges




