Berliner Zeitung: Kommentar zum Besuch des chinesischen Präsidenten in Deutschland

Berliner Zeitung: Kommentar zum Besuch des chinesischen Präsidenten in Deutschland

ID: 1039640
(ots) - China ist (wie Russland) ein eminent wichtiger
Wirtschaftspartner und spielt (wie Russland) eine strategische Rolle
in der Weltpolitik. Gewiss haben der Bundespräsident und die
Bundeskanzlerin in ihren Gesprächen ihr Missfallen über die
Menschenrechtsverletzungen in China geäußert, doch ist die Abscheu
nicht so groß, dass man nicht mehr miteinander spräche oder sich
gegenseitig einlüde. Das ist gut so. Denn dies ist Realpolitik, die
Deutschland grundsätzlich seit den Zeiten der Brandt'schen Ostpolitik
gegenüber der Sowjetunion oder Russland verfolgt.



Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 (0)30 23 27-61 00
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
bln.blz-cvd@berliner-zeitung.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Lübecker Nachrichten: NSA verweigert von Notz Gespräch über die Spähaffäre WAZ: China sagt: China. Und damit Basta. Kommentar von Ulrich Reitz
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.03.2014 - 18:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1039640
Anzahl Zeichen: 815

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Berlin



Kategorie:

Außenhandel



Diese Pressemitteilung wurde bisher 200 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Berliner Zeitung: Kommentar zum Besuch des chinesischen Präsidenten in Deutschland"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Berliner Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Berliner Zeitung: Kommentar zu Seehofer-Äußerung. Von Christine Dankbar ...
Es ist ein ebenso faszinierender wie abstoßender Einblick ins Innenleben der Macht, wie man das gerne nennt. Von einem, der schon an deren Rand steht und vieles auch nicht mehr so richtig zu begreifen scheint. Der jetzt aber mal von den alten Tricks und Kniffen erzählen will. Wir wollen noch me

Berliner Zeitung: Kommentar zur SPD. Von Christine Dankbar ...
Es hat vermutlich wenig Sinn, in absehbarer Zeit eine wirklich glaubhafte Erneuerung der SPD und auch der CDU zu erwarten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass es den ehemaligen Volksparteien so geht wie den Pleite-Banken zu Zeiten der Finanzkrise. In Analogie zu damals kann man ihnen

Berliner Zeitung: Kommentar zur Verbeamtung von Lehrern. Von Martin Klesmann ...
Ein Beamter als Pädagoge taugt wenig als Vorbild für die Schüler, denn er ist dienstrechtlich ein Untergebener, der anders als ein angestellter Lehrer nicht einmal streiken darf. Er verkörpert so nicht gerade das Ideal eines mündigen Bürgers. Eine Rückkehr zur Verbeamtung würde in Berlin


Weitere Mitteilungen von Berliner Zeitung


Lübecker Nachrichten: NSA verweigert von Notz Gespräch über die Spähaffäre ...
Die NSA mag mit ihren Spähaktivitäten in Deutschland nicht konfrontiert werden. Der amerikanische Geheimdienst lehnte einen Besuch des Grünen-Bundestagsabgeordneten Konstantin von Notz ab, der Mitglied im NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages ist. "Ich bedaure das sehr", sagte v

Lübecker Nachrichten: NSA verweigert von Notz Gespräch über die Spähaffäre ...
Die NSA mag mit ihren Spähaktivitäten in Deutschland nicht konfrontiert werden. Der amerikanische Geheimdienst lehnte einen Besuch des Grünen-Bundestagsabgeordneten Konstantin von Notz ab, der Mitglied im NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages ist. "Ich bedaure das sehr", sagte v

ZDF-Politbarometer März II 2014 / 100-Tage-Bilanz: CDU/CSU mit deutlich mehr Einfluss als SPD / Mehrheit macht sich Sorgen über Putins aktuelle Politik (FOTO) ...
Zurzeit werden die großen Projekte der SPD zu Gesetzen - allen voran der Mindestlohn und die Rente mit 63. Eine deutliche Mehrheit in der Bevölkerung findet das gut: Mindestlohn: Massive Unterstützung - aber Sorge um Abbau von Arbeitsplätzen Weiterhin findet eine überdeutliche Me

neues deutschland: Hamed Abdel-Samad: "Man kann den Islam nicht reformieren" ...
"Man kann Gottes Wort nicht reformieren, man kann auch an den Versen des Korans nicht herumschrauben, bis sie an der Moderne angepasst sind." Das sagt der ägyptisch-deutsche Politologoe und Schriftsteller Hamed Abdel-Samad in einem Exklusiv-Interview für die Tageszeitung "neues


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z