„Vieles spricht für weitere Kursanstiege bei Aktien – Aktienquote sollte schrittweise hochgefahren werden“
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Ein weiteres Argument für den Aktienmarkt sieht Schrüfer in den Maßnahmen der Zentralbanken: „Auch wenn die USamerikanische Fed die Liquiditätszufuhr weiter drosseln wird, werden wir es auf absehbare Zeit mit einer sehr expansiven Geldpolitik zu tun haben.“ Die Inflationsgefahren hält der Marktexperte für gering. „Der Preisdruck wird infolge ungenutzter Produktionskapazitäten und der eingeleiteten Strukturreformen in mehreren Krisenländern auf absehbare Zeit begrenzt bleiben“, ist Schrüfer überzeugt. Die Leitzinsen
würden daher sowohl in den USA als auch in Europa auf absehbare Zeit auf dem aktuell niedrigen Niveau verharren. Das spricht zusätzlich für Aktien: „Angesichts des unattraktiven Geld- und Kapitalmarktzinsen mangelt es schlicht an sinnvollen Anlagealternativen; allein die Dividendenrendite der 30 DAX-Titel liegt im Durchschnitt merklich über der Rendite 10-jähriger Bundesanleihen“, so der Experte weiter.
Die Unsicherheit der Privatanleger vor dem Hintergrund der schwierig zu beurteilenden Lage sei nachvollziehbar. „Ein Abwarten bedeutet angesichts der sehr niedrigen Zinsen real einen Vermögensverlust. Eine gut strukturierte Anlage mit einem relativen Übergewicht in risikoreicheren Anlageformen wie Aktien ist mittelfristig die bessere Strategie“, gibt Schrüfer zu bedenken. Allerdings könne es am Aktienmarkt auf dem Weg nach oben immer wieder zu zwischenzeitlichen Gegenbewegungen kommen. „Mit Blick auf die möglichen Schwankungen sollten Anleger die Erhöhung der Aktienquote nicht auf einmal, sondern in mehreren Schritten umsetzen“, empfiehlt der Marktstratege.
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Datum: 04.04.2014 - 17:52 Uhr
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Freigabedatum: 04.04.2014
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