Atlantis Healthcare Report deckt auf: Neue Hepatitis-C-Behandlung erfordert patientenzentrierte Unterstützung zur Adhärenz
ID: 1043924
einzunehmender Medikamente zur Behandlung von Hepatitis C wird das
therapeutische Umfeld mit einer Umfokussierung vom Arzt auf den
Patienten dramatisch verändern und Fragen zum besten Verfahren
bezüglich der Adhärenz aufwerfen. Ein von Atlantis Healthcare
veröffentlichtes White Paper zeichnet einen Fahrplan des neuen
therapeutischen Umfelds für die Pharmaindustrie sowie für Anbieter
von Gesundheitsdiensten und Versicherer auf, es vermittelt klinische
Einblicke sowie Informationen zu Faktoren, die mangelnde Adhärenz
begünstigen, und zu bewährten Interventionen für eine verbesserte
Adhärenz.
"Adhärenz ist entscheidend, und hier müssen wir stets auf dem
Laufenden sein", so Professor David Goldberg, Leiter des
Hepatitis-C-Programms von Health Protection Scotland und Mitautor des
neuesten Berichts in der Reihe Adherence Research Summarized(TM).
"Die neuen Medikamente sind teuer, und es besteht die Möglichkeit,
dass das Virus bei suboptimaler Adhärenz resistent werden könnte.
Daher müssen wir Patienten bei der Einnahme ihrer Medikamente
unterstützen."
Hepatitis C ist ein im Blut übertragenes Virus, von dem weltweit
etwa 170 Millionen Menschen betroffen sind. Es wird geschätzt, dass
in Großbritannien fast 215.000 Menschen an chronischer Hepatitis C
leiden und jährlich etwa 10.000 neue Fälle diagnostiziert
werden([1]). Gemäß dem Bericht besteht bei angemessener Therapie zwar
die Möglichkeit einer Heilung, aber die Mehrheit der
Hepatitis-C-Patienten bleibt unbehandelt, und bei Patienten, bei
denen eine Therapie eingeleitet wird, hängt der Erfolg von ihrer
Adhärenz ab.
Die aktuelle Behandlung von Hepatitis C beinhaltet wöchentliche
Interferon-Injektionen und oral eingenommene Medikamente.
Nebenwirkungen, darunter Erschöpfung, Kopfschmerzen und Depression,
sind die häufigsten Gründe für einen Therapieabbruch. Die neuen
Medikamente werden in einfacher Tablettenform eingenommen. Es sind
daher weder Injektionen noch häufige Krankenhausbesuche erforderlich,
und außerdem ist die Behandlung kürzer und effektiver.
"Mit der Verfügbarkeit der neuen Medikationen werden viele
Patienten diese Behandlungsmöglichkeiten fordern", meinte Dr.
Goldberg. "Sie werden hören, dass sie viel einfacher einzunehmen und
wirkungsvoller sind, weniger Nebenwirkungen haben und ohne
Beeinträchtigung der Arbeit genommen werden können."
Gemäß dem Report wird die größere Verantwortlichkeit von Patienten
in der Hepatitis-C-Therapie für Gesundheitsberufler eine
Herausforderung darstellen, insbesondere wenn sie
Hepatitis-C-Patienten unterstützen, die auch an anderen chronischen
Erkrankungen leiden. Die analysierten Studien zeigen, dass einfache,
patientengeführte Interventionen, z. B. individuelle pflegerische
Betreuung und ergänzende, von einem anderen Gesundheitsberufler als
dem Arzt vermittelte Patienteninformationen, die Adhärenz verbessern
können.
Für weitergehende Informationen und zum Download des Reports
besuchen Sie http://atlantishealthcare.com/hepatitis-c-white-paper/
[http://atlantishealthcare.com/hepatitis-c-white-paper/]
[1]
http://www.nhs.uk/conditions/Hepatitis-C/Pages/Introduction.aspx
[http://www.nhs.uk/conditions/Hepatitis-C/Pages/Introduction.aspx]
Logo - http://photos.prnewswire.com/prnh/20130627/MM38791
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Web site: http://atlantishealthcare.com/
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Datum: 08.04.2014 - 06:08 Uhr
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