DataCore-Studie zum Stand von Software-defined Storage 2014: Speicherverwaltung und Migrationen sind die größten Herausforderungen für Storage-Anwende
Unterföhring, 22. April 2014. DataCore, führender Anbieter von Software-definierten Storage-Architekturen, hat zum vierten Mal in Folge weltweit IT-Profis nach den drängendsten Herausforderungen im Speicherumfeld befragt. Demnach interessieren sich Unternehmen für Software-defined Storage (SDS), um die Investitionssicherheit zu erhöhen (32%), Betriebsstörungen zu minimieren (30%), die Verwaltung zu vereinfachen (26%) und ihre Infrastrukutur für die Integration neuer Technologien wie Flash zu öffnen (21%). Fast die Hälfte der befragten Anwender gibt an, dass die problematische Migration zwischen Speichermodellen und –generationen sie daran hindert, auf günstigere Storage-Hardware umzusteigen.
Hauptgründe, warum Unternehmen auf den Einsatz unterschiedlicher Speichermodelle und –hersteller verzichten, sind die Fülle der notwendigen Management-Werkzeuge (41%) sowie die Probleme bei der Migration (37%).
39% der Befragten setzen unabhängige Software für Speichervirtualisierung und Storage-Pooling ein, um diese Probleme zu vermeiden.
Mehr als die Hälfte (63%) nutzt weniger als 10% Ressourcen auf Basis von Flash-Technologien.
Fast 40% geben an, auf Flash oder SSD bei Projekten zur Servervirtualisierung aus Kostengründen zu verzichten.
Performance-Anforderungen sind für 23% der Befragten das zentrale Hauptproblem bei der Servervirtualisierung, weitere 32% nennen Performance als eines der Probleme.
Speichererweiterung ohne Unterbrechungen (30%) sowie verbesserte Prozesse für Business Continuity und Disaster Recovery (32%) sind die Hauptgründe für den Einsatz von Speichervirtualisierungssoftware.
Software-defined Storage löst Speicher-Inseln auf
„Ein interessantes Resultat der DataCore Software-defined Storage-Umfrage ist, das 63 Prozent angeben, weniger als 10 Prozent Flash-Speicher einzusetzen“, sagt Randy Kerns, Senior Analyst der Evaluator Group. „Trotz des Hypes um das All-Flash-Rechenzentrum wird deutlich, dass neue, schnelle Hardware nicht die einzige Lösung ist. Es gibt mehrere kritische Faktoren, die Unternehmen von einem Umstieg abhalten – darunter intelligente Software für die Integration und Optimierung, die hohen Kosten sowie der Umstand, dass nicht alle Applikationen von Flash profitieren.“
„Das Ergebnis der Studie bestätigt, dass die Speicherverwaltung und Datenmigration zwischen Storage-Hardware unterschiedlicher Hersteller, Modelle und Produktgenerationen eines der größten IT-Probleme für Unternehmen darstellt und sie am Einsatz von attraktiven, alternativen Lösungen hindert“, sagt George Teixeira, Präsident und CEO bei DataCore Software. „Software-defined Storage ermöglicht dabei nicht nur Speicher-Pooling, sondern auch durchgängiges End-to-End-Management sowie die flexible Erweiterung vorhandener Speicherarchitekturen, um die Produktivität zu erhöhen und die Kosten zu senken.“
Die DataCore-Studie basiert auf der weltweiten Befragung von 388 IT-Verantwortlichen in Unternehmen verschiedenster Größen und Märkte. 57% zählen weniger als 1000 Mitarbeiter, 23% zwischen 1000 – 5000 Mitarbeiter sowie 20% über 5000 Mitarbeiter. Vertreten sind Unternehmen aus der Finanzbranche (13%), dem Gesundheitswesen (12%), der öffentlichen Verwaltung (9%), der Fertigung (16%), dem Bildungswesen (12%), IT-Dienstleistungen (16%) und anderen (22%).
DataCores State of Software-definded Storage-Studie wurde im März 2014 durchgeführt und kann eingesehen werden unter
http://datacore.com/sf-docs/default-source/whitepapers/english/the-state-of-software-defined-storage-2014.pdf.
DataCore, das DataCore-Logo und SANsymphony sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Andere hier aufgeführte DataCore-Produkt- oder Servicenamen oder Markenzeichen sind Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Weitere Produkte, Leistungen und Firmennamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer. Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Über DataCore Software
DataCore Software ist ein führender Anbieter von Software-definierten Storage-Architekturen. Mit DataCores Speichervirtualisierungssoftware erweitern und verwalten Unternehmen nahtlos ihre Storage-Architekturen zu einem Bruchteil der Kosten, die durch herkömmliche Speicherhardware-Anbieter entstehen. Gestützt auf der Erfahrung von rund 10.000 Kundeninstallationen weltweit beseitigt DataCores adaptive und auto-optimierende Technologie die Last manueller Eingriffe und bewirkt signifikante Kosteneinsparungen, verbesserte Auslastung, Ausfallsicherheit und höhere Performance in Speicherumgebungen. Weitere Informationen unter www.datacore.de.
Unternehmenskontakt:
DataCore Software GmbH, Bahnhofstr. 18, 85774 Unterföhring, Tel: +49 (0) 89 4613570-0, E-Mail: infoGermany(at)datacore.com
Pressekontakt:
KONZEPT PR GmbH, Michael Baumann, Tel: +49-(0)821-3430016, E-Mail: m.baumann(at)konzept-pr.de
Datum: 22.04.2014 - 14:37 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1049425
Anzahl Zeichen: 4207
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Kim Burger
Stadt:
Unterföhring
Telefon: 498213430026
Kategorie:
Computer & Technik
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 391 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"DataCore-Studie zum Stand von Software-defined Storage 2014: Speicherverwaltung und Migrationen sind die größten Herausforderungen für Storage-Anwende"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
DataCore Software (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
FT. LAUDERDALE, Florida, 20. Juli 2023 - DataCore Software gibt heute bekannt, dass seine softwaredefinierte Objektspeicherlösung DataCore Swarm die "Veeam Ready"-Qualifikation für die neuesten Versionen von Veeam Backup & Replication (Version 12) und Veeam Backup for Microsoft 365 (
From Vision to Reality: Die Channel Conference "DataCore Inside 2022" findet im Mai wieder vor Ort statt ...
DataCore Software, der größte unabhängige Anbieter von Software-Defined Storage, veranstaltet am 03.-04. Mai seine diesjährige Partnerkonferenz "DataCore Inside" im Congress Center Leipzig. Nach zwei Jahren treffen sich Partner, Storage-Experten und Vordenker zum ersten Mal wieder
DataCores Parallel I/O-Software setzt neue Maßstäbe. ...
An Stand S118 können sich Besucher über die DataCore™ Adaptive Parallel I/O Software informieren. Sie ermöglicht es, virtuelle Maschinen noch dichter zu packen und gleichzeitig die I/O-Anforderungen anspruchsvollster Enterprise-Anwendungen zu erfüllen. Lastenintensive Datenverarbeitungsprozess
Weitere Mitteilungen von DataCore Software
beroNet auf der GFT/VAF Frühjahrstagung 2014 in Augsburg ...
Berlin, xx. April 2014 - beroNet, deutscher Hersteller für Cloud-Verwaltete Gateways und Appliances, ist auf der GFT/VAF Frühjahrstagung am 08. und 09. Mai 2014 als Aussteller vertreten. Neben dem reichhaltigen Vortragsprogramm stellen die VoIP-Experten von beroNet das 16 FXS VoIP Gateway, das 4S0
Die NT-AG lädt zum kostenfreien Anwendertreffen im Mai ...
Die Vorträge des 48. Anwendertreffens • Richtig administrieren mit PowerShell 4.0 Patrick Charbonnier, AddOn Systemhaus GmbH - Features und deren Anwendung - Möglichkeiten der PowerShell - Beispiele für Arbeitserleichterung mit PowerShell • Virtual Desktop &
Neu bei ComLine: USB Device Server und Dongleserver von SEH ...
„Wir freuen uns sehr, dass wir ComLine als neuen Distributionspartner gefunden haben“, sagt Mischa Dehne-Visic, Sales Director bei SEH. „Speziell im Mac-Markt verfügt ComLine durch die seit über zwanzig Jahren gewachsene Expertise über exzellente Kontakte und eröffnet uns so einen Ausbau u
Dell und Red Hat stellen OpenStack-basierte Private-Cloud-Lösungen vor ...
Mit neuen gemeinsamen Private-Cloud-Lösungen unterstützen Dell und Red Hat Unternehmen in den unterschiedlichen Phasen der Evaluierung und des Einsatzes der Cloud-Architektur OpenStack. Die Anwender erhalten dadurch größere Stabilität und Berechenbarkeit für die von der Community veröffentlic




