Neue OZ: Neue OZ - Gespräch mit Bernd Riexinger, Linken-Chef.
ID: 1050143
sprechen
Linken-Chef kritisiert "informelles Mautkartell" und fordert
Eingreifen der Kanzlerin
Osnabrück.- Linken-Chef Bernd Riexinger fordert ein Eingreifen der
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in die aktuelle Debatte um eine
Pkw-Maut. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung"
(Donnerstag) sagte Riexinger: "Merkel muss ein Mautmachtwort sprechen
und ausschließen, dass es unter ihrer Kanzlerschaft eine allgemeine
Maut gibt." Nur so könne die Kanzlerin "den Verdacht ausräumen, dass
die Maut - und zwar für deutsche wie für ausländische Autofahrer -
längst beschlossene Sache" sei, fügte er hinzu. Weiter kritisierte
Riexinger ein "informelles Mautkartell" in Deutschland und
beschuldigte die SPD, daran Mitschuld zu tragen. "Die SPD will die
Golfklasse abzocken, weil sie zu feige ist, den Millionären etwas
wegzunehmen", sagte der Linken-Politiker.
Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion
Telefon: +49(0)541/310 207
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.04.2014 - 18:59 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1050143
Anzahl Zeichen: 1186
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Osnabrück
Kategorie:
Wahlen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 199 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue OZ: Neue OZ - Gespräch mit Bernd Riexinger, Linken-Chef."
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Osnabrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Ökonom Ferdinand Dudenhöffer fordert das Ende der 35-Stunden-Woche in der kriselnden deutschen Autoindustrie. "Das Problem der hohen Produktionskosten könnte man zumindest teilweise lösen, indem VW die 40-Stunden-Woche ohne Lohnausgleich wieder einführt. So wie es gerade bei Mercedes d
"Discounter"-Star Klara Lange über ihre Kurierdienstzeit: "Manche wollten nur eine Banane" / Schauspielerin erlebte kuriose Bestellungen in wohlhabenden Hamburger Wohnvierteln ...
Eine Banane oder eine Flasche Wasser - mehr landete nach den Worten von Schauspielerin Klara Lange bei manchen Lieferdienst-Bestellungen in wohlhabenden Hamburger Wohnvierteln nicht im Einkaufskorb. "Die Leute wollten testen, ob wir wirklich so schnell da sind", sagte die 28-Jährige der &
Sparpläne von VW: Linken-Chef kritisiert "profitgierige Konzernspitze" / Luigi Pantisano vor VW-Aufsichtsratssitzung: "Management kennt keine Verantwortung" ...
Vor der Sitzung des VW-Aufsichtsrates zur Entscheidung über die geplanten Werksschließungen kritisiert Luigi Pantisano den Konzernvorstand. "Die Beschäftigten sind wütend und das zurecht. Sie erwirtschaften die Gewinne, die VW immer noch täglich einfährt", sagte der Vorsitzende der L
Weitere Mitteilungen von Neue Osnabrücker Zeitung
Neue OZ: Neue OZ - Nachricht zur Klage des Vergewaltigers aus Dörpen. ...
Vergewaltiger verklagt Gastwirt Ohne Alkoholausschank wäre Dörpener Tat angeblich nicht passiert - Gastwirt, Türsteher und Kassierer sollen sich an Schmerzensgeld für Opfer beteiligen Osnabrück.- Ein verurteilter Vergewaltiger aus Dörpen hat einen Gastwirt aus der Gemeinde im Emsland
stern-RTL-Wahltrend: SPD gewinnt 1 Prozentpunkt - Vertrauen der Bürger in Politiker gesunken ...
Im stern-RTL-Wahltrend gab es gegenüber der Vorwoche wenig Veränderung. Einzig die SPD konnte in der Wählergunst um 1 Punkt auf 24 Prozent zulegen. Die Anti-Euro-Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) verlor 1 Punkt und kommt auf 5 Prozent. Alle übrigen Parteien verharren a
Neue OZ: Neue OZ - Gespräch mit Torsten Albig, schleswig-holsteinischer Ministerpräsident. ...
Kieler Ministerpräsident Albig weist Vorwurf der Profilierung zurück Vorstoß für Autofahrer-Abgabe verteidigt - "Wenn einer einen besseren Vorschlag hat: heraus damit" Osnabrück.- Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) hat Vorwürfe zurückgewiese
Neue OZ: Neue OZ - Interview mit Mirco Günther, OSZE-Beobachter. ...
OSZE sieht bisher keine Entspannung im Osten der Ukraine Beobachter kann Räumung besetzter Gebäude nicht bestätigen - Dialogbereitschaft vorhanden - Weitere internationale Treffen geplant Osnabrück.- Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sieht auch mehrer




