Neue OZ: Neue OZ - Gespräch mit Ulrich Lange, verkehrspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
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Lkw-Maut ist nicht zielführend
Es gelte der Koalitionsvertrag, "nicht mehr und nicht weniger" -
"Mehr Geld in die Sanierung von Brücken stecken"
Osnabrück. Der Vorschlag von SPD-Verkehrsexperten, die Lkw-Maut ab
etwa dem Jahr 2018 auch auf Landes-und Kreisstraßen auszudehnen, ist
bei der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag aus Skepsis gestoßen. In einem
Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwochausgabe)
erklärte der verkehrspolitische Sprecher der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ulrich Lange, den Vorschlag seiner
SPD-Kollegen für nicht zielführend.
Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) habe bereits
angekündigt, dass ab Mitte 2018 die Lkw-Maut auf allen Bundesstraßen
komme. "Insoweit gilt der Koalitionsvertrag, nicht mehr und nicht
weniger", sagte der Politiker weiter. Die Spielräume im Haushalt
müssten genutzt werden, um Deutschlands marode Straßen und Schienen
zu sanieren. "Vor allem wollen wir mehr Geld in die Sanierung von
Brücken stecken, hier gibt es besonderen Nachholbedarf", merkte Lange
an.
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Datum: 30.04.2014 - 05:00 Uhr
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