Forsa-Umfrage im Auftrag von EMOTION: "Gut, dass mich keiner ungeschminkt sieht" - das den

Forsa-Umfrage im Auftrag von EMOTION: "Gut, dass mich keiner ungeschminkt sieht" - das denkt jede 5. Frau

ID: 1058556
(ots) - Ein Drittel der 30- bis 44-Jährigen findet, dass
sie erschöpft aussehen / Beine sind mit 37 Prozent Spitzenreiter der
ungeliebten Körperteile / 15 Prozent glauben, mit besserem Aussehen
mehr Erfolg im Job zu haben / Frauen verbringen täglich 50 Minuten
vor dem Spiegel

Frauen sind selbst ihre größten Kritiker, besonders, wenn es um
das eigene Aussehen geht. Wie zufrieden bzw. unzufrieden Frauen mit
ihrem Spiegelbild sind und was sie daraus für ihr privates und ihr
berufliches Leben ableiten - das zeigen die Ergebnisse der
repräsentativen Forsa-Umfrage des Frauenmagazins EMOTION (Ausgabe
06/2014 ab morgen im Handel, www.emotion.de) in Kooperation mit der
Körperpflegemarke "Dove". Befragt wurden mehr als 1.000 Frauen in
Deutschland ab 18 Jahren.

Rund ein Drittel der Befragten (30 %) glaubt, dass sie mehr Erfolg
bei Männern hätten, wenn sie besser aussähen. Erstaunlich: Das denken
deutlich mehr Frauen mit höherer Bildung (40 %) als jene mit
Hauptschulabschluss (24 %). 15 Prozent der Befragten sind überzeugt,
dass sie erfolgreicher im Job wären. 14 Prozent sind der Ansicht,
dass sie mehr Sex hätten, hier zeigt sich zudem ein deutliches
West-Ost-Gefälle: in den alten Bundesländern sind es 15, in den neuen
nur acht Prozent. Ein besseres Aussehen wirkt sich in der Wahrnehmung
mancher Frauen sogar aufs Portemonnaie aus: Sieben Prozent meinen,
dass sie dann mehr Geld hätten. Bei den jüngeren Befragten glaubt das
sogar jede zehnte. Die Frage, ob sie weniger Freundinnen hätten, wenn
sie besser aussehen würden, beantworten nur drei Prozent aller Frauen
mit "Ja".

Problemzonen gibt es reichlich beim prüfenden Blick in den
Spiegel: Auf den ersten Plätzen der "ungeliebten" Körperteile
rangieren Beine (37 %), Po (28 %) und Oberarme (23 %). Ihre Haut und
ihren Busen mögen jeweils 21 Prozent der Befragungsteilnehmerinnen


nicht. Schummeln ist erlaubt: Um das Aussehen zu verbessern, setzt
die Mehrheit (56 %) auf schmeichelhafte Kleidung, 53 Prozent
vertrauen auf ihren Friseur. Die Hälfte aller Frauen in Deutschland
schminkt sich und 44 Prozent treiben regelmäßig Sport für ein
besseres Aussehen, 28 Prozent machen Diäten. Immerhin 14 Prozent
aller Befragten ziehen regelmäßig den Bauch ein, um schlanker
auszusehen - bei den unter 30-Jährigen sind es sogar 29 Prozent. Aber
nur 60 Frauen unter den 1.000 Befragten würden ihr Aussehen durch
einen schönheitschirurgischen Eingriff aufpolieren.

Ein Viertel der Frauen sagt, dass sie erschöpft aussehen - in der
so genannten "Rush-Hour" zwischen 30 und 44 Jahren sind es sogar 33
Prozent. Zudem zeigt sich hier ein Bildungsgefälle: Bei den Frauen
mit Abitur oder Hochschulabschluss sind es insgesamt 27 Prozent, bei
jenen mit Hauptschulabschluss nur 19 Prozent. Im Alter zwischen 30
und 44 Jahren finden sich im Vergleich zu den anderen Altersgruppen
die meisten Frauen erotisch (8 % vs. 3 % bei den unter 30-Jährigen
und 4 % bei denen zwischen 45 und 59). Wirklich hässlich finden sich
nur zwei Prozent aller Frauen.

Eine gute Nachricht: Insgesamt stimmt die Mehrheit aller befragten
Frauen (68 %) der Aussage zu: "Ich mag mich so wie ich bin". Dennoch
denkt jede fünfte Frau beim Blick in den Spiegel: "Gut, dass mich
keiner ungeschminkt sieht." In den alten Bundesländern meinen das
sogar doppelt so viele Frauen wie in den neuen (21 % vs. 11 %). Auch
äußern elf Prozent der Befragungsteilnehmerinnen den Wunsch, aussehen
zu wollen wie die Freundin. In den neuen Bundesländern sind es mit
acht Prozent deutlich weniger als in den alten (12 %). Bei den 18-
bis 29-Jährigen würden bundesweit sogar 27 Prozent gern aussehen wie
die Freundin. Die eigene Schwester steht mit acht Prozent weniger
hoch im Kurs, ebenso die Kollegin mit sieben Prozent. Auffällig ist,
dass in den alten Bundesländern signifikant mehr Frauen den Wunsch
haben, wie jemand anders auszusehen.

Auch wenn Frauen mit zunehmendem Alter seltener aussehen wollen
wie jemand anders und insgesamt zufriedener mit ihrem Spiegelbild
sind, sagt die Mehrheit der ab 30-Jährigen, dass das Aussehen mit dem
Älterwerden eher wichtiger werde (54 %). Insbesondere jene mit
Hauptschulabschluss stimmen der Aussage zu (58 %), bei den Befragten
mit Abitur oder Hochschulausbildung sind es 15 Prozent weniger (43
%).

Das Spiegelbild ist nicht nur in Deutschland ein entscheidendes
Mittel zur weiblichen Selbstwahrnehmung. In einer weltweiten Studie
hat "Dove" errechnet, dass Frauen im Schnitt 50 Minuten pro Tag vor
dem Spiegel verbringen. Nur 15 Minuten davon im Bad, morgens zehn und
abends fünf Minuten. Neun von zehn Frauen überprüfen ihr Aussehen
darüber hinaus an anderen Orten als dem heimischen Bad. 50 Prozent
aller Frauen nutzen den Autospiegel zum Check, 48 Prozent
kontrollieren ihr Aussehen im Schaufenster. Im Schnitt schauen Frauen
auf der ganzen Welt am Tag sechs Mal in den Spiegel.

Zur Studie: repräsentative Online-Befragung von 1.012 Frauen ab 18
Jahren in Deutschland. Befragungszeitraum: 8. bis 13. April 2014.
Institut: forsa.omninet; ergänzt durch exklusive Studien-Ergebnisse
der weltweiten "Dove"-Umfrage.

Die Umfrage-Ergebnisse sind bei Nennung von EMOTION und "Dove" zur
redaktionellen Berichterstattung frei verwendbar. Mehr dazu im
aktuellen Heft. Den Tabellenband können Sie kostenfrei anfordern, per
E-Mail an: presse@emotion.de.

Außerdem in der aktuellen EMOTION-Ausgabe: Coach Regina Först
zeigt, wie man der Schönheitsfalle entkommen kann und mit dem eigenen
Spiegelbild Frieden schließt - um endlich sagen zu können: "Ich mag
mich."

Und was denken Promis über ihr Spiegelbild? Alles dazu unter
www.emotion.de/spiegel.

EMOTION bietet Inspiration und Impulse für Frauen, die ihr Leben
selbstbestimmt gestalten und sich weiterentwickeln wollen. EMOTION
ist Teil der INSPIRING NETWORK GmbH & Co KG. Neben dem Frauenmagazin
EMOTION und EMOTION.de gehört dazu auch das Weiterbildungsangebot von
EMOTION.COACHING sowie die Philosophie-Zeitschrift HOHE LUFT.
EMOTION erscheint seit dem 10. Februar 2010 in der EMOTION Verlag
GmbH mit einer verkauften Auflage von 64.160 Exemplaren (IVW I/2014)
zu einem Copypreis von 4,90 Euro.



Pressekontakt:
Simone Lönker
EMOTION Verlag GmbH
Tel.: 040 / 42 93 52 94
E-Mail: simone.loenker@emotion.de

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Datum: 13.05.2014 - 14:05 Uhr
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