Neue OZ: Neue OZ - Interview mit Simon McDonald, britischer Botschafter in Berlin.
ID: 1059978
Wertschätzung" zwischen Großbritannien und Deutschland dank
Personalunion
Diplomat zieht positive Bilanz: "123 Jahre gemeinsame Regierung
haben beide weitergebracht" - Hoffen auf Besuch von Prinz William,
Catherine und Baby George
Osnabrück.- Anlässlich der Eröffnung der Landesausstellung zu 300
Jahren Personalunion zwischen dem Fürstenhaus Hannover und dem
britischen Königshaus an diesem Samstag hat Simon McDonald,
britischer Botschafter in Berlin, die enge Bindung zwischen den
Ländern betont. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker
Zeitung" (Freitag) sagte McDonald: "Es war eine positive Zeit, in der
sich unsere beiden Länder enger kennengelernt haben." Man habe zwar
"einige Schwierigkeiten überwinden" müssen, so McDonald weiter, doch
die Bilanz der 123 Jahre gemeinsamer Regierung und enger
Zusammenarbeit fiele positiv aus: "Das hat beide Länder
weitergebracht", sagte er.
Die Spuren der Personalunion seien bis heute spürbar, erläuterte
der Botschafter: "Deutschland und Großbritannien sind wichtigste
Handelspartner, das ist ein Ergebnis dieser historischen
Beziehungen." Zudem hätten damals "viele wichtige Persönlichkeiten,
wie zum Beispiel Händel, der deutsch-britische Komponist, oder auch
Newton und Leibniz" in dieser Zeit zusammengearbeitet, so McDonald.
In der Folge sei Niedersachsen bis heute in Großbritannien präsent,
so der Diplomat. Seine Landsleute würden "die Autos von VW aus
Wolfsburg" kennen. Zudem seien die Hannoveraner Pferde "wunderschön"
und überdies die "Lieblingsrasse der Polizei in Großbritannien".
Dass der britische Thronfolger Prinz Charles die Schirmherrschaft
über die Landesausstellung, die in Hannover und Celle in insgesamt
fünf Burgen und Schlössern präsentiert wird, übernommen habe, zeuge
von besonderer Wertschätzung, betonte McDonald. Auch der Besuch von
Prinz Andrew, der im Juni stattfinden soll, betone die enge Bindung
und den guten Kontakt zwischen den Royals und Niedersachsen. "Das
spricht für eine starke Wertschätzung auf beiden Seiten", sagte er.
Auf die Frage, ob vielleicht auch mit einem Besuch des jüngsten
Sprosses der Königsfamilie, mit Baby George und seinen Eltern, Prinz
William und Ehefrau Catherine, zu rechnen sei, sagte McDonald, dies
sei auch "eine persönliche Hoffnung" von ihm. Festlegen wollte er
sich aber keinesfalls. " Schaun wir mal", schloss der Botschafter
diplomatisch.
Pressekontakt:
Neue Osnabrücker Zeitung
Redaktion
Telefon: +49(0)541/310 207
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.05.2014 - 16:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1059978
Anzahl Zeichen: 2886
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Osnabrück
Kategorie:
Wahlen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 156 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue OZ: Neue OZ - Interview mit Simon McDonald, britischer Botschafter in Berlin."
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Osnabrücker Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Nach dem Streit um eine Besprechung ihres aktuellen Buchs hat die Schriftstellerin Ildikó von Kürthy einer öffentlichen Versöhnung mit dem ARD-Literaturkritiker Denis Scheck eine Absage erteilt. Auf die Frage, ob sie sich öffentlich mit Scheck aussöhnen würde, sagte Kürthy der "Neuen Os
Soziale Medien und Kinder: Petentin Deckers hält Vorschläge der Expertenkommission für völlig unzureichend / Initiatorin von Petition für Social-Media-Verbot: "Maximal komplex bei minimalem ...
Nach der Vorstellung der Empfehlungen zur Regulierung sozialer Medien für Kinder und Jugendliche hat die Initiatorin der Online-Petition für ein Social-Media-Verbot ab 16 Jahren, Jeannette Deckers, der unabhängigen Expertenkommission der Bundesregierung Versagen beim Jugendschutz vorgeworfen. &q
Kommunen fordern von Bund-Länder-Gipfel Beschluss zu Milliarden-Einsparungen im Sozialbereich / DStGB-Hauptgeschäftsführer Berghegger: "Tag der Entscheidung ist gekommen" ...
Die Kommunen fordern und erwarten vom Bund-Länder-Gipfel an diesem Donnerstag Beschlüsse zu Milliarden-Einsparungen im sozialen Bereich. "Unsere Vorschläge liegen seit Monaten auf dem Tisch, der Tag der Entscheidung ist gekommen, und dabei darf es nicht bei Millionenbeträgen stehen bleiben&
Weitere Mitteilungen von Neue Osnabrücker Zeitung
U18-Europawahl: Kinder und Jugendliche wählen ihr Europäisches Parlament ...
Bei der U18-Europawahl zeigen am 16. Mai Kinder und Jugendliche unter 18, welche Politiker und Parteien sie ins Europäische Parlament wählen würden. In knapp 400 Wahllokalen bundesweit geben sie ihre Stimme ab. Ab 18 Uhr werden die Ergebnisse gesammelt und unter www.u18.org im Internet präsen
Zimmer: Warum immer gegen Russland? ...
Gabi Zimmer, Spitzenkandidatin der Linken für die Europawahl, hat im phoenix-Interview das Zusammenspiel der Europäischen Union mit den USA kritisiert und im Verhältnis zu Russland mehr Eigenständigkeit gefordert: "Frau Merkel fährt in die USA, und bringt von dort den Auftrag mit, dass
Neue OZ: Gespräch mit Rudolf Seiters, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes ...
DRK mahnt: Syrien-Flüchtlinge schneller aufnehmen "Verfahren schwerfällig und bürokratisch" - Seiters begrüßt Regierungspläne zur Aufstockung des Kontingents Osnabrück.- Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat Bund und Länder zu schnelleren Aufnahmeverfahren für Syrien-Flüch
phoenix-Programmhinweis - Live: Eurovision Debatte der europäischen Spitzenkandidaten - Donnerstag, 15. Mai 2014, 20.45 Uhr ...
Als einziger deutscher Fernsehsender sendet phoenix live die 90-minütige Eurovision Debatte der Spitzenkandidaten zur Europawahl. Zuschauerinnen und Zuschauer können die Diskussion über die sozialen Medien (#TellEUROPE) verfolgen und ihre Fragen an die Diskutanten richten. Teilnehmerin un




