Fehlender Versicherungsschutz kommt Hochwasseropfer teuer zu stehen
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Fehlender Versicherungsschutz kommt Hochwasseropfer teuer zu stehen
Heftige Regenfälle auf dem Balkan haben Europa in den vergangenen Wochen die zweite Flutkatastrophe innerhalb von zwölf Monaten beschert. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) berechnet hat, zeige sich im Jahresmittel eine Zunahme des jährlichen Niederschlags um etwa zehn Prozent seit 1881. Einer aktuellen Studie der Freien Universität Amsterdam zufolge könnten die finanziellen Schäden durch Hochwasser und Überschwemmungen bis 2050 um das Fünffache auf rund 23 Milliarden Euro pro Jahr steigen. Damit rückt aus Sicht vieler Experten das Thema Versicherungsschutz gegen Hochwasser zunehmend in den Fokus.
Handlungsbedarf sieht auch Ralph Brand, Vorstandsvorsitzender der Zurich Gruppe Deutschland, beim Versicherungsschutz gegen Hochwasser: ?Versicherungsexperten können betroffenen Kunden wertvolle Hinweise geben, um aktuelle und zukünftige Folgeschäden klein zu halten oder im besten Falle sogar zu verhindern. Nicht nur die Politik ist hier gefordert, sondern auch der einzelne Bürger kann etwas tun." Trotz staatlicher Hilfsgelder seien Hausbesitzer angesichts häufig immenser Schadenskosten nach Ansicht von Versicherungsexperten gut beraten, in einen eigenen Versicherungsschutz gegen Hochwasser zu investieren.
Die Versicherer, so Ralph Brand, sehen sich bei der Wahl des passenden Versicherungsschutzes gegen Hochwasser als Partner: "Hier kann der Versicherungsexperte in der Region beratend zur Seite stehen, um zukünftige Risikopotenziale aufzuzeigen, versicherungstechnische Lösungen zu ermitteln und diese bedarfsgerecht und partnerschaftlich mit den Kunden im Beratungsgespräch zu entwickeln.?
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Datum: 26.05.2014 - 15:25 Uhr
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