VKU-Landesgruppenversammlung Niedersachsen/Bremen / Kommunale Unternehmen nehmen Schlüsselrolle ein
ID: 1076800
sich ihrer Verantwortung und ihrer Schlüsselrolle vor dem Hintergrund
des gesellschaftlichen Wandels bewusst. Welche neuen und künftigen
Herausforderungen auf die kommunalen Unternehmen zukommen und wie
diese gemeistert werden, diese und viele weitere Fragestellungen hat
die VKU-Landesgruppe Niedersachsen/Bremen auf ihrer gestrigen
Landesgruppenversammlung in Bremen intensiv diskutiert.
"Die kommunale Verankerung des VKU ist unsere Stärke und zugleich
Basis unserer Kompetenz", erklärte der VKU-Landesgruppenvorsitzende
Manfred Hülsmann in seiner Begrüßung. "Energie, Wasser und
Abfallwirtschaft bilden bei der Landesgruppe Niedersachsen/Bremen
eine schlagkräftige Einheit, die uns zu einem bedeutenden und
wichtigen Gesprächspartner in den Ländern Niedersachsen und Bremen
macht", so Hülsmann weiter.
In seinem Grußwort stellte Dr. Heiner Heseler, Staatsrat beim
Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen die guten Erfahrungen dar,
die Bremen in der Debatte um eine Rekommunalisierung im vergangenen
Jahr gemacht habe. "Wir haben intensiv an einer Konsenslösung mit der
swb und der EWE gearbeitet. Im Ergebnis haben wir kommunalen Einfluss
zu attraktiven Konditionen erworben. Zugleich bieten wir den
Unternehmen eine verlässliche Perspektive am Standort."
Zu der Frage "Wie kann die Energiewende gelingen? - Die Sicht der
Erneuerbaren" referierte Dr. Ing. E.h. Fritz Brickwedde, Präsident
des Bundesverbandes Erneuerbare Energie. Sven Becker, Geschäftsführer
der Trianel, sprach zu dem Thema "Kapazitätsmärkte als Rückgrat der
Energiewende". Beide Referenten zeigten sehr deutlich auf, wo die
derzeitigen Herausforderungen im Energiebereich, aber zugleich auch
die Chancen der kommunalen Unternehmen liegen.
"Als VKU-Landesgruppe Niedersachsen/Bremen sehen wir uns für die
Zukunft sehr gut aufgestellt. Die niedersächsische Landesregierung
und die Mitglieder des Landtages haben immer ein offenes Ohr für uns.
Auch die Kommunikation mit dem Bremer Senat/der Bremischen
Bürgerschaft funktioniert ausgesprochen gut", fasste der
stellvertretende Landesgruppenvorsitzende Karsten Specht In seinem
Schlusswort zusammen. "Ich bin mir sicher, dass wir so die vor uns
liegenden Herausforderungen in sämtlichen Bereichen der kommunalen
Daseinsvorsorge gemeinsam meistern werden."
Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) vertritt über 1.400
kommunalwirtschaftliche Unternehmen in den Bereichen Energie,
Wasser/Abwasser und Abfallwirtschaft. Mit über 250.000 Beschäftigten
wurden 2011 Umsatzerlöse von rund 107 Milliarden Euro erwirtschaftet
und fast 10 Milliarden Euro investiert. Die VKU-Mitgliedsunternehmen
haben im Endkundensegment einen Marktanteil von 45,9 Prozent in der
Strom-, 62,2 Prozent in der Erdgas-, 80,4 Prozent in der
Trinkwasser-, 63,1 Prozent in der Wärmeversorgung und 24,4 Prozent in
der Abwasserentsorgung. Die VKU-Mitgliedsunternehmen in Niedersachsen
und Bremen haben im Jahr 2012 mehr als 1,1 Milliarden Euro
investiert.
Pressekontakt:
Geschäftsführer Kommunikation: Carsten Wagner
Fon: +49 30 58580-220
Mobil: +49 170 8580-220
Fax: +49 30 58580-107
carsten.wagner@vku.de
Geschäftsführer: Dr. Reinhold Kassing
Fon +49 511 357778-11
Fax +49 511 357778-20
kassing@vku.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.06.2014 - 11:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1076800
Anzahl Zeichen: 3723
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Hannover
Kategorie:
Kommune
Diese Pressemitteilung wurde bisher 227 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"VKU-Landesgruppenversammlung Niedersachsen/Bremen / Kommunale Unternehmen nehmen Schlüsselrolle ein"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Anmoderationsvorschlag: Orange ist das neue Schwarz: Das wissen wir spätestens seit einer amerikanischen Kult-Serie. Doch auch hierzulande lohnt es sich, 'Orange' mal als Farbe in Betracht zu ziehen und zwar in Form von Arbeitsbekleidung. Denn, was viele nicht wissen: Müllwerker ist ei
Energiewende gerechter und einfacher gestalten: VKU gegen zusätzliche CO2-Steuer ...
Die Finanzierungsmechanismen der Energiewende sind in eine Schieflage geraten. Das hat ein vom VKU bei r2b energy consulting in Auftrag gegebenes Gutachten ergeben. Es kommt zu dem Schluss, dass Kunden von zu hohen Strompreisen entlastet werden müssen, um die Flexibilisierung des Energieversorg
Weitere Mitteilungen von Verband kommunaler Unternehmen e.V. (VKU)
Metropolkonferenz: Energiewende mit lokalen Klimaschutzkonzepten. Reicht das? ...
Alle vier Veranstalter der Metropolkonferenz 2014 eint ihr Engagement für den Klimaschutz – aus den unterschiedlichen Perspektiven einer regionalen Netzwerkorganisation, eines Landkreises, einer Großen Kreisstadt sowie eines Automobilunternehmens. Dr. Peter F. Tropschuh, Leiter Corporate Respons
VKU-Präsident und Hauptgeschäftsführer bei Bundesminister Gabriel / "Einführung eines Leistungsmarktes von entscheidender Bedeutung" ...
Ivo Gönner, Präsident des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU), sowie Hans-Joachim Reck, VKU-Hauptgeschäftsführer, haben heute mit Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel in konstruktiver Atmosphäre über die kommenden energiepolitischen Herausforderungen gesprochen. Gönner betonte währ
VKU Hessen zur HGO-Landtagsanhörung / Vertrieb von Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien ermöglichen ...
Anlässlich der heutigen Landtagsanhörung zur Novellierung der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) fordert die Landesgruppe Hessen des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) die Regierungsfraktionen auf, durch eine Anpassung des Gesetzentwurfs den Kommunen und ihren Unternehmen zu ermöglichen, sic
Stuttgarter Nachrichten: Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Helmpflicht ...
"Da hat die deutsche Justiz ja gerade noch die Kurve gekriegt. Zu Recht hat das Bundesverfassungsgericht entschieden: Eine Radfahrerin, die durch die Fahrlässigkeit einer Autofahrerin Dauerschäden erlitten hat, trifft keine Mitschuld - auch wenn sie keinen Helm getragen hat. Damit ist klar




