EKD-Ratsvorsitzender vor Rücktritt / Thomas Sohst: Bedauern, Respekt und Dank für Nikolaus Schneider
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BundeswehrVerband die Entscheidung von Nikolaus Schneider zur
Kenntnis, sein Amt als Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in
Deutschland vorzeitig niederzulegen.
Der Landesvorsitzende West im Bundesvorstand, Oberstleutnant
Thomas Sohst, sagte: "Nikolaus Schneider hat sich um die Soldaten der
Bundeswehr verdient gemacht, in Deutschland und in den Einsätzen. Das
gilt für den Bereich der Seelsorge ebenso wie für seine Beiträge in
der Diskussion um die gesellschaftliche Verankerung der
Sicherheitspolitik.
Wir danken ihm dafür von Herzen und bedauern, dass die Soldaten
einen Freund und Fürsprecher in dieser wichtigen Position verlieren.
Zugleich zollen wir ihm für seinen Schritt hohen Respekt. In der
kommenden schweren Zeit sind wir mit unseren Gedanken und Gebeten an
der Seite von Nikolaus Schneider und seiner Familie."
Der EKD-Ratsvorsitzende hat am Montag überraschend seinen
Rücktritt für den 10. November angekündigt, ein Jahr vor Ablauf
seiner Amtsperiode. Grund für die Entscheidung ist eine
Krebserkrankung seiner Frau.
Pressekontakt:
Jan Meyer, Tel.: 030/804703-30
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Datum: 01.07.2014 - 11:23 Uhr
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