FBDi-Umweltticker: Batterien als Luftfracht
IATA aktualisiert DGR55 Leitfaden - in Kraft seit 1.1.2014
Schärfere Bestimmungen gelten zudem für die Mitnahme im Passagiergepäck (Handgepäck und aufgegebenes Gepäck): So dürfen im Passagierraum eines Flugzeugs Lithiumbatterien oder Geräte mit solchen Lithiumbatterien (Batterien mit oder in Ausrüstungen verpackt [UN 3481 oder UN 3091], u.a. auch Smartphones, Tabs) nur dann befördert werden, wenn die Leistung 100 Wh pro Batterie beträgt, und wenn sie folgende Kriterien erfüllen, unter anderem:
- Bei Ersatzakkumulatoren sind die Batterien gegen Kurzschluss und gegen Beschädigungen zu sichern (nur Batterien, Batterien mit Ausrüstungen verpackt).
- Bei eingesteckten oder eingesetzten Batterien muss das Gerät so gesichert sein, dass ein versehentliches Einschalten nicht möglich ist.
- Batterien müssen so geschützt sein, dass ein Kontakt mit leitfähigen Werkstoffen innerhalb derselben Verpackung nicht zu einem Kurzschluss führen kann.
- Starke Außenverpackung.
- Dies gilt nur für Geräte zur persönlichen Nutzung (z.B. Mobiltelefone, Digitalkameras, etc.). Alle anderen Geräte müssen als entsprechende Fracht aufgegeben werden.
In diesem Zusammenhang weist der FBDi (http://www.fbdi.de) ausdrücklich darauf hin, dass der Transport von Lithium-Batterien oder Geräten mit Lithium-Batterie auf Passagiermaschinen im Ermessen der Fluglinie liegt. In jedem Fall ist ein Nachweis des UN-Tests 38.3 für die Batterien angeraten. Der Versender muss bei jedem gewerblichen Versand von Lithium-Ionen-Batterien die Vorgaben der Transportrichtlinien in eigener Verantwortung einhalten.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Über den FBDi e. V. (www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) mit Sitz in Neufahrn bei Freising ist seit 2004 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit. Zu den aktuellen Schlüsselthemen zählen u.a. die marktgerechte Umsetzung von RoHS, WEEE und REACH.
Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2014):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EM EMEA (EBV, Avnet Abacus, Silica, Avnet Memec), Beck Elektronische Bauelemente, CODICO, Conrad Electronic SE, Ecomal Deutschland, Endrich Bauelemente, Farnell, Future Electronics Deutschland, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, MSC Gleichmann, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, setron, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: Bourns, EPCOS, FCI Electronics.
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni-Felber
Landshuter Straße 29
85435 Erding
beate(at)lorenzoni.de
+49 8122 55917-0
http://www.lorenzoni.de
Datum: 10.07.2014 - 10:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1082706
Anzahl Zeichen: 2991
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Wolfram Ziehfuss
Stadt:
Bad Birnbach
Telefon: +49 (0) 8563 / 9788 908
Kategorie:
Elektro- und Elektronik
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