Autotraeume zwischen Apolda und Frankenberg
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Autotraeume zwischen Apolda und Frankenberg
Die erste von fuenf Folgen einer neuen Staffel der Reihe "Schau ins Land" laesst Maennerherzen hoeher schlagen. Moderatorin Anja Koebel entdeckt in Thueringen und Sachsen laengst vergessene motorisierte Schmuckstuecke. Die Oldtimer gibt es am 9. August um 21 Uhr im MDR FERNSEHEN zu sehen.
Zweitaktklaenge in Apolda. Doch dieses Auto hat keiner erwartet - es ist ein Schmuckstueck aus den 10er Jahren, ein Piccolo Mobbel. Anja Koebel nimmt das historische Fahrzeug genauer unter die Lupe.
Die MDR-Moderatorin ist in der Sendung mit einem DKW PS 600 zwischen Apolda und Frankenberg unterwegs und trifft Menschen, die sich bis heute um die Legenden der Landstrasse kuemmern. Auf ihrer Reise in die Geschichte des automobilen Mitteldeutschlands begegnet Anja Koebel originellen Pannenhelfern und leidenschaftlichen Sammlern, versucht in Frankenberg mit einem dreiraedrigen Framo Stromer Schlagloecher zu umkurven und faehrt in Chemnitz das erste Mal in ihrem Leben mit einem Auto-Fahrstuhl.
In Oberrossla trifft sie auf einen Hobby-Restaurator, der gerade einen alten Ley wieder aufbaut. In Arnstadt wurden sie einst produziert, jetzt sind weltweit nur noch sieben Stueck erhalten. Aber der Achte wird bald in neuem Glanz erstrahlen.
In der zweiten Folge der Reihe "Schau ins Land" geht Anja Koebel am 16. August der Legende um die Hebamme Marthe und ihres Geliebten Christian nach. Dazu reist sie nach Freiberg, wo bis heute viele Staetten das Mittelalter lebendig werden lassen. Dort trifft sie die Bestsellerautorin Sabine Ebert, aus deren Feder diese Geschichte stammt. Fuer die Moderatorin wird es gefaehrlich: Sie findet heraus, ob man eine Wasserprobe als Gottesurteil wirklich ueberleben kann, uebersteht einen Zweikampf auf Leben und Tod und trifft in den alten Silberstollen Menschen, die das Mittelalter taeglich vor Augen haben.
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Datum: 06.08.2009 - 20:05 Uhr
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