Umgang mit Mitarbeitern: Wie man es NICHT macht & die Alternativen

Umgang mit Mitarbeitern: Wie man es NICHT macht & die Alternativen

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Der Angestellte im mittleren Management war wie vom Donner gerührt. Sein langjähriger Arbeitgeber veröffentlichte auf der Internetseite des Unternehmens eine Stellenanzeige. Gesucht wurde: Sein Nachfolger. Der betroffene Mitarbeiter selbst wusste von nichts. Ein Kollege machte ihn beiläufig darauf aufmerksam.



(firmenpresse) - Nach Monaten intensiver Suche fand sich schließlich ein passender Bewerber. Das Vorstellungsgespräch verlief für beide Seiten erfreulich und der Kandidat unterschrieb den Arbeitsvertrag. Mit der Zusage des Nachfolgers begann die Geschäftsführung dem bisherigen Stelleninhaber ein vorzeitiges Ausscheiden nahe zu legen.

Doch der Nachfolger in spe sagte wieder ab, nur wenige Wochen bevor er zum Dienst antreten sollte.
Wie es dazu kam? Ein Lieferant, der eng mit der Fachabteilung zusammenarbeitete, kannte den Bewerber und berichtete diesem umfassend von der herrschenden Arbeitsatmosphäre in besagtem Unternehmen. Der Kandidat trat die Flucht nach vorne an und widerrief seinen Vertrag, ohne die Firma über seine wahren Motive zu informieren.

Bis heute sucht die Firma nach einem geeigneten Spezialisten als Nachfolger. Der Mitarbeiter ist enttäuscht und desillusioniert. Die Loyalität in seinen Arbeitgeber ist einer Dienst-nach-Vorschrift-Mentalität gewichen. Er sucht inzwischen seinerseits nach Alternativen.

„Hier ist alles schief gelaufen, was nur schief laufen kann“ konstatiert Kai Stamm, Key Account-Manager der Incentive-Agentur getmore media. „Am Ende waren alle Beteiligten völlig frustriert. Diese Energie hätten alle für etwas Konstruktives nutzen können.“ Den finanziellen Verlust an Ressourcen und Arbeitsmoral schätzt Stamm auf einen fünfstelligen Betrag. „Dazu kommen noch einmal über 14.000 Euro für diverse Headhunter“.

In diesem wahren Fallbeispiel sind sich Stelleninhaber und Bewerber zwar nie begegnet, dennoch eint sie ihre Meinung über das besagte Unternehmen und beide halten damit nicht hinter dem Berg. Erkenntnis Nummer 1: Behandle deine Mitarbeiter gut, sonst erzählen sie es anderen. Negative Erlebnisse sprechen sich heute viel weiter und viel schneller herum, als manch einer behäbigen Personalabteilung bewusst ist. Mitarbeiter tauschen sich in sozialen Netzwerken aus. Sie sind heute besser vernetzt als je zuvor. Für Arbeitgeber liegt darin ein Risiko und eine Chance zugleich.


Erkenntnis Nummer 2: Behandle deine Mitarbeiter gut, damit sie es anderen erzählen.

„Vielen Dank für Ihre gute Arbeit. Ich habe da noch etwas für Sie als Dankeschön.“ Mitarbeiter wie der Teamleiter aus unserer Geschichte können von diesem Satz nur träumen. Dabei erfüllen Sie alle Aufgaben tadellos, arbeiten vorausschauend und kostenbewusst - ganz im Sinne des Unternehmens. Wie unterschiedlich die Erwartungen sind, bleibt meist unausgesprochen.

Die Belohnungsspezialisten bei getmore media sind erfahren in dem mitunter schwierigen Verhältnis zwischen Chefs und Mitarbeitern. In Kerpen geht das Team um Geschäftsführer Arkadius D. Zielosko täglich der Frage nach, wie sich faire Belohnungen zu vertretbaren Kosten realisieren lassen, und was Mitarbeiter dauerhaft motiviert.

„Der Markt für Incentives aller Art gewinnt weiter an Bedeutung. Immer mehr Firmen suchen aktiv nach Möglichkeiten, einen echten Mehrwert für Mitarbeiter zu schaffen, der aber nur unterproportionale Kosten verursacht. Belohnung muss nicht teuer sein, um zu funktionieren. Aber sie muss durchdacht sein“, weiß Zielosko aus seiner Praxis.
Wenn Geld nur aus Mitarbeitern herausgezogen werde, aber nie etwas zurückfließt, würden sich die fähigen unter ihnen bald nach Alternativen umsehen. „Anerkennung funktioniert nicht wie eine Aspirin, die man sich einwirft, wenn’s gerade mal wehtut.“
Daher seien die Konzepte von getmore media immer langfristig angelegt und gingen weit über das Denken in Quartalszahlen hinaus.

Kai Stamm ergänzt: „In unserem Beratungsalltag erleben wir, dass die Entscheidungsträger zwar sehr interessiert sind, der Controller mit mahnendem Zeigefinger aber gedanklich mit am Tisch sitzt. Doch im Grund wissen alle Beteiligten, dass sich Mitarbeiterzufriedenheit nicht aus einer Bilanz ablesen lässt.“

Ein strukturiertes Anreizsystem gilt heute als Voraussetzung für eine gute Arbeitsatmosphäre. Bei getmore media sieht man sich in dieser Hinsicht bestens aufgestellt. Zielosko: „Wir haben Ideen, das IT-Wissen und ein motiviertes Team. Wäre ja auch komisch, wenn’s ausgerechnet bei uns anders wäre.“Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:

getmore media ist eine Spezialagentur für loyalty- und rewarding-Programme. Ob Prämienkatalog, Bonussystem oder online Incentive bzw. Wettbewerb - in diesen Bereichen verfügt die Agentur über langjährige Erfahrung. Das Unternehmen berät namhafte Kunden in Deutschland und Österreich und gestaltet besonders attraktive Prämienprogramme und Incentivesysteme.

Als Bindungs- und Motivationsinstrument gehören sie zu einer erfolgreichen Kommunikation mit Mitarbeitern und Kunden. getmore media hat sich in diesem Bereich erfolgreich positioniert und entwickelt für seine Kunden maßgeschneiderte Lösungen.



Leseranfragen:

Kai Stamm
Key Account Manager

getmore media GmbH
loyalty & rewarding services
Heinrich-Hertz-Str. 3
50170 Kerpen

Tel: 02273 / 95295 – 0
Fax: 02273 / 95295 - 90
info(at)getmore-media.de



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Datum: 13.08.2014 - 18:28 Uhr
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