Der Ranzen sorgt für Sicherheit.
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Warum Scout voll und ganz auf die Schulranzennorm DIN 58124 setzt.
Ein gutes Mittel, um Schulkinder im Straßenverkehr sichtbar zu machen, sind Schulranzen - wenn sie der DIN 58124 entsprechen. Diese Norm hat der Schulranzenhersteller Alfred Sternjakob GmbH mit seiner Marke Scout bereits 1986 mit auf den Weg gebracht. In der "Schulranzen-DIN" sind unter anderem die Flächenanteile sicherheitsrelevanter Materialien exakt definiert: 10 % der sichtbaren Front- und Seitenflächen müssen retroreflektierend sein, das heißt, aus einem Material bestehen, das auftreffendes Licht - beispielsweise von einem Autoscheinwerfer - zurückwirft und so einen Leuchteffekt erzielt. Weitere 20 % der Flächen müssen aus grellorangem oder neongelbem Warnmaterial bestehen. Diese fluoreszierende Wirkung ist fast noch wichtiger, denn sie macht das Kind am Tag und in der Dämmerung erkennbar, auch wenn keine direkte Lichtquelle vorhanden ist. Weil nur die Kombination aus beiden Materialien den kompletten Schutz bietet, dürfen nur Schulranzen, die beides haben, das TÜV-DIN-Logo tragen.
Die DIN 58124 ist auch wesentliches Kriterium der Stiftung Warentest, die Schulranzen im Abstand von mehreren Jahren prüft und bewertet. So schreibt sie in ihrem jüngsten Schulranzen-Test (Ausgabe 3/2013): "Sicherheit kommt vor Design, besonders bei den schwächsten Verkehrsteilnehmern. Kaufen Sie deshalb einen guten Ranzen. Er hält die Schulranzennorm ein, bietet ausreichend grell leuchtende Signalfarben."
Da beim Schulranzenkauf jedoch nicht immer sofort zu erkennen ist, ob ein Schulranzen so sicher ist, wie es die DIN verlangt, sollte also auf Herstellerhinweise wie "nach DIN 58124" oder "entspricht der DIN 58124" geachtet werden. "Um die Eltern nicht zu verunsichern, im wortwörtlichen Sinne, sind alle unsere aktuellen Modelle entsprechend der Norm ausgestattet", sagt Wolfgang Braun, Brandmanager von Scout, und erinnert daran, dass sich dieses Jahr wieder rund 700.000 Kinder zum ersten Mal auf ihren Schulweg machen.
Über Scout und die Alfred Sternjakob GmbH & Co.
Scout wurde 1975 erfunden: Er löste die bis dahin üblichen schweren Ranzenmappen ab und gilt als das Original des Leicht- und Leuchtschulranzens. Bis heute sind 10 Millionen Kinder mit Scout Schulranzen in die Schule gegangen. Damit ist Scout die weltweit populärste Schulranzenmarke. Unter der Mitwirkung des Scout Herstellers, der A. Sternjakob GmbH & Co. KG in Frankenthal, wurde 1986 die erste Schulranzen-DIN verabschiedet. Kurz darauf kam der erste Scout mit fluoreszierendem und retroreflektierendem Gewebe auf den Markt. Scout Schulranzen werden unter Einhaltung der Werte und Prinzipien des Global Compact produziert.
Scout - die Marke, der die meisten Eltern vertrauen
Laut GfK-Verbraucherpanel ist Scout mit 30 % die am häufigsten gekaufte Marke für den Schulanfang und genießt bei Eltern von Schulanfängern ein hohes Markenvertrauen. Eine große Rolle spielen natürlich auch die Vorlieben der kleinen Kunden: 85 % der befragten Eltern treffen gemeinsam mit ihrem Kind die Kaufentscheidung. Um die Wünsche und Bedürfnisse möglichst vieler Kinder zu erfüllen, hat der Hersteller verschiedene Schulranzenmodelle im Programm. So ist das Soft-Modell Sunny mit einem mitwachsenden - weil höhenverstellbaren - Gurtsystem und abnehmbaren Hüftgurt ausgestattet. Der kompakte Nano ist besonders für zierliche Kinder geeignet. Nach wie vor beliebt ist der Buddy in klassischer Schulranzenform mit festem Außenrahmen. Alle Scout Modelle sind in einer Vielzahl von Motiven erhältlich. Darüber hinaus kann auf www.scout-schulranzen.de ein individueller Scout konfiguriert werden.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Der Scout ist das Original des Leichtschulranzens: Seit seiner Einführung 1975 wurden über 10 Millionen Scouts verkauft. Aktuell gehen eine knappe Million Kinder mit einem Scout zur Schule.
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Datum: 14.08.2014 - 19:10 Uhr
Sprache: Deutsch
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